18.02.13 13:33 Uhr
 253
 

Weitere NSU-Opfer-Angehörige lehnen Besuch bei Joachim Gauck ab

Nachdem eine Angehörige eines NSU-Opfers sich weigerte der Einladung von Bundespräsident Joachim Gauck zu folgen (ShortNews berichtete), hagelt es nun weitere Absagen.

Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Hinterbliebenen der NSU-Morde, Barbara John, hat Verständnis für die Absagen.

Die Angehörigen fühlten sich nach den Morden alleine und die Ermittlungspannen täten ihr Übriges: "Das muss sie zu Fragen herausfordern, das muss sie empören und das kommt dann auch in dieser Form zu Ausdruck."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opfer, Besuch, NSU, Joachim Gauck, Angehörige
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Joachim Gauck spricht sich gegen bundesweite Volksentscheide aus
Joachim Gauck: "Das Land ist nicht in einem Zustand wie ein sinkendes Schiff"
Nach Brexit: Bundespräsident Joachim Gauck nun gegen Volksentscheide

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.02.2013 14:54 Uhr von Faceried
 
+4 | -12
 
ANZEIGEN
@dungalop

"DEUTSCHE Opfer-Angehöriger handelt, wo die Täter Ausländer/ Migranten waren."

Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Zeig mir einen vergleichbaren Fall, wo eine Migrantengruppe Jahre lang verdeckt und mit der Unterstützung von Informanten tun und machen konnten was sie wollten (Bomben, Morden).
Einen Fall wo die Polizei den eigentlichen Beweisen nicht nachgegangen ist und die Familienangehörigen wegen Mordes verdächtigt hat.
Kommentar ansehen
18.02.2013 17:22 Uhr von