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Spanien: Prinzessin Cristina soll Millionen an Stifungsgeldern veruntreut haben

Bisher richteten sich die Vorwürfe nur an den Gatten von Cristina von Spanien, Iñaki Urdangarín. Doch nun soll auch die Prinzessin Millionen an Stifungsgeldern mitveruntreut haben.

Im Prozess hat ein Angeklagter das Königshaus samt Prinzessin stark belastet. Alle hätten über die Veruntreuung Bescheid gewusst.

Der Belastungszeuge übergab dem Gericht 200 E-Mails, in denen man die Veruntreuung nachlesen könne.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Spanien, Stiftung, Prinzessin, Veruntreuung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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18.02.2013 12:28 Uhr von Kanga
 
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ich finde...die sollten noch teurere spieler kaufen...
und das geld direkt in brüssel beantragen..
es ist ja für einen guten grund...damit die spanier wieder ins stadion gehen..um mal ne milliarde aufm platz zu sehen..

zum thema..
na wenn alle das gewusst haben..dann isset doch kein verbrechen...
kavaliersdelikt nennt man doch sowas..
dann zahlt die halt..100.000...oder von mir aus auch 150.000 euro zurück..und dann is das vom tisch..
is doch konigspack

[ nachträglich editiert von Kanga ]
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18.02.2013 13:07 Uhr von kaysho
 
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Genauso wie früher: die Könige frönen dem Luxus in den Palastmauern, während die Bettler vor den Toren sitzen.

Von mir aus könnte man den Königsstatus sofort abschaffen. Die Kronen ins Museum und den unverdienten, angeborenen Reichtum in die Staatskassen stecken. Braucht eh kein Mensch mehr, dieses Relikt aus dem Mittelalter.

[ nachträglich editiert von kaysho ]

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