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Österreich: Asylbewerber besetzen weiterhin Wiener Votivkirche

In das Ringen um eine konstruktive Lösung für jene Flüchtlinge, die seit Monaten in der Wiener Votivkirche ausharren, um damit bessere Bedingungen für Asylbewerber zu erringen, kommt Bewegung.

Nachdem Bundespräsident Fischer letzte Woche den Votivkirche-Aktivisten seine Hilfe "im Rahmen der geltenden Gesetze" angeboten hatte, setzen die Flüchtlinge ihren Hungerstreik vorerst aus.

Trotz der Bitte Fischers ziehen die Asylwerber aber vorerst nicht aus der Votivkirche aus - dafür dürfte eine "Warnung" des Innenministeriums zumindest mitverantwortlich sein.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Kirche, Wien, Asylbewerber, Heinz Fischer
Quelle: orf.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2013 10:25 Uhr von Kanga
 
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ich hab mal n film gesehen..
da haben sich viele in ner kirche verschanzt...
und dann hat irgendwer die kirche angezündet...
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18.02.2013 10:53 Uhr von Kanga
 
+6 | -2
 
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ne kein tränengas...
sonst zeigen die im TV nur verheulte kinder...
und dann heißt es wieder...Die armen Kinder...usw..

lachgas...soll auch gut sein..um größere gebäude zu reinigen
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18.02.2013 11:43 Uhr von Phyra
 
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"asylbewerber fordern" jedesmal zum kotzen, wenn ich so etwas lese, sollen sie doch selbst fuer sich sorgen und nciht fordern, das einzige was die fordern duerfen ist eine arbeitserlaubnis.
wer dann nicht von seiner eigenen arbeit leben soll muss halt wieder zurueck.
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18.02.2013 21:36 Uhr von ElChefo
 
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Wundere mich, wieso die Kirche selbst das so hinnimmt. Ist doch eigentlich Hausfriedensbruch, oder?
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19.02.2013 11:55 Uhr von psycoman
 
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@ElChefo:
Richtig, das muss auch den Messebetrieb stören. Aber Vermutlich will man sich im Rahmen der Nächtenliebe mildtätig zeigen.

Asylbewerber und Asylanten habe nichts zu foderen, sondern dürfen um etwas bitten. Wenn ich durch ein Land Schutz erhalten, bin ich dankbar für das was ich bekommen und verlange nichts von diesem. Ich halte mich streng an die Gesetzte und Sitten meines Gastlandes.

Das scheinen diese Asylanten wohl nicht so zu sehen. Wer einen Hungerstreik durchfürht oder Gebäude besetzt scheint den Schutz nicht nötig zu haben für den das Asyl gedacht ist, daher würde ich denjenigen ins Heimatland abschieben.

Somit sind wieer Plätze frei für die Ausländer die wirklich Schutz vor Verfolgung bedürfen und dankbar hierfür sind. Die haben unter solchen Leuten nämlich zu leidern.

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