18.02.13 07:55 Uhr
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Job-Boom hält an: 150.000 Neueinstellungen in diesem Jahr geplant

Die aktuelle Prognose liegt 30.000 niedriger als im Herbst letzten Jahres. Die Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ist sich sicher, dass dieses Jahr 150.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Im Einzelnen sollen 65.000 neue Plätze im Bereich Gesundheit, Hotel und Tourismus entstehen. Etwas weniger Mitarbeiter wollen IT-Unternehmen, Versicherungen und Beratung einstellen, hier sind es 55.000 Mitarbeiter.

Im Bereich Verkehr, Immobilien und Sicherheit sind es 10.000 Jobs, die geschaffen werden sollen. Die Handelsbranche will 15.000 neue Stellen schaffen und der Bau 5.000.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, Arbeitsplatz, Boom, IT-Branche
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2013 08:08 Uhr von Leimy
 
+6 | -0
 
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"Die aktuelle Prognose liegt 30.000 niedriger als im Herbst letzten Jahres."

Äpfel? Birnen? Was ist denn das für eine Einleitung?!?

Zum Thema: Neben den Neueinstellungen sollte man auch immer die Kündigungen betrachten, ansonsten kann man sich die Zahlen auch schönreden.
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18.02.2013 08:38 Uhr von dajus
 
+12 | -0
 
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Wow!
Und wie viele von denen werden wohl so wenig verdienen, dass sie bei der Arge aufstocken müssen?
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18.02.2013 08:46 Uhr von Katzee
 
+6 | -0
 
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"Gesundheit, Hotel und Tourismus "

Toll, wieder ein paar Billigjobs mehr - wieviele gut bezahlte Jobs fallen in den Bereichen dafür weg?
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18.02.2013 09:55 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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@Katzee
Wohl ziemlich viele. Lassen wir die IT-Branche mal außen vor, bei der weiß ich nicht, wie die personalmäßig bestückt ist. Der Rest sind aber die klassischen Branchen, in denen Minijobber (Hotel+Tourismus), niedrigbezahlte Quereinsteiger (Gesundheit) oder provisionsbezahlte Verkäufer (Versicherungen) beschäftigt werden.
Welche neuen Jobs soll es denn im Verkehrsbereich geben ? Noch mehr Taxifahrer,die sich gegenseitig die wenigen Fahrgäste wegnehmen ? Immobilienhandel ist (ebenso wie Versicherungen) provisionsbasiert, also auch kein zuverlässiges Einkommen. Sicherheit zählt ebenso zu den mies bezahlten Branchen. Und im Handel gibt es -ähnlich wie bei Hotel/Tourismus- immer weniger Festangestellte und immer mehr Minijobber.
Wieviele dieser 150000 neuen Jobs sind wohl wirklich *NEU* und nicht einfach nur von Vollzeit auf Minijobs umgestellte Tätigkeiten ?

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]

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