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USA: Pick-Ups boomen - aber VW darf mit dem Amarok nur zuschauen

Was bei uns in Deutschland der Golf ist, das sind in den USA quasi die Pick-Ups. Trotz auch dort ständig steigender Spritpreise boomt dieses Segment nach wie vor. Besonders der Ford F-150 feiert immer neue Verkaufsrekorde.

Nun hat ja auch Volkswagen einen solchen Wagen im Angebot: Den Amarok. Der verkauft sich auch weltweit bestens, doch ausgerechnet in den USA muss er zuschauen. Schuld daran ist die sogenannte "Hühnchen-Steuer".

Diese 25-prozentige Einfuhrsteuer auf landwirtschaftliche Produkte, unter die der leichte Truck fällt, würde den Amarok so teuer machen, das er sich nicht verkaufen würde. Diese ließe sich nur mit Tricks wie der Montage des Wagens vor Ort umgehen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, VW, Ford, Pickup, VW Amarok
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2013 08:07 Uhr von Bono Vox
 
+9 | -7
 
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"landwirtschaftliche Produkte"

Ich lach mich weg :-D Soll VW das hässliche Teil den Chinesen verkaufen, die haben eh mehr Geld als die Amis.
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18.02.2013 08:25 Uhr von Pilzsammler
 
+9 | -13
 
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VW will in Amiland eh keiner haben... Die adneren Pickups von Toyota, Mitsubishi etc. verkaufen sich gut
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18.02.2013 09:31 Uhr von Tuvok_
 
+8 | -3
 
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@Pilzsammler
rede nicht von dingen von denen du keine Ahnung hast... VW baut nicht umsonst neue Werke in den USA. Deutsche Autos sind IN in den USA VW Mercedes BMW verkaufen alle sehr gut. Das die Amis immer noch ihre V8 Dinos kaufen hat reine Gewohnheitsgründe...
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18.02.2013 11:44 Uhr von |Erzi|
 
+3 | -1
 
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puppermaster hast du den Artikel ueberhaupt gelesen oder verstehst du einfach nicht was da geschrieben steht. Das Problem ist nicht das Auto ansich sondern der hohe Preis der durch die hohen Steuern zustande kommt. Vergleichbare Autos scheinen ca. 25% billiger zu sein. Was dann natuerlich dazu fuehrt das man das guenstigere Auto kauft und den Amarok links liegen/stehen laesst.

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