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Rheinland-Pfalz: Lehrer beklagen schlechte Erziehung der Kinder

Der Verband Deutscher Realschullehrer in Rheinland-Pfalz hat sich über die schlechte Erziehung der Kinder und Jugendlichen beklagt.

VDR-Sprecher Wolfgang Häring erläuterte: "Wir können es uns nicht länger leisten, dass wertvolle Unterrichtszeit zu häufig durch permanentes Konfliktschlichten und Ermahnen verloren geht. Wenn das nur fünf Minuten in jeder Unterrichtsstunde betrifft, fallen elf Prozent des Unterrichts aus."

Der Verband und Vertreter der Elternschaft laden nun zu einem Runden Tisch ein, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Man müsse dafür sorgen, dass "Kinder wieder besser oder überhaupt von Eltern erzogen werden", so ein Sprecher des ebenfalls beteiligten Verbandes Bildung und Erziehung.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Lehrer, Rheinland-Pfalz, Erziehung, Realschule
Quelle: www.news4teachers.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2013 06:11 Uhr von urxl
 
+25 | -1
 
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Man kann jede x-beliebige Grundschulklasse nehmen. Da gibt es keine Klasse mehr, in der nicht mindestens ein Kind hochgradig gestört bzw. komplett unerzogen ist.
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18.02.2013 06:48 Uhr von Misuke
 
+11 | -19
 
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du pfosten .... bei den finanziell besser Gestellten gibt es noch die Erziehung ... das was hier angesprochen wird sind die Jungfamilien mit 18 die selbst keine Erziehung genossen haben ... die sind komplett überfordert mit nem kleinen Schreihals und dann darf der KiKa die Erziehung übernehmen und das bitte zu 100% antiautoritär
Lehrer sind auch nicht da die Kinder zu erziehen ( tut mir leid den Irrglauben vieler Eltern jetzt zu zerstören ) sondern ihn weiterzubilden
Wir hatten noch Respekt vor Lehrern aber bei den Saubratzen was da manchmal im Unterricht sitzt wünsch ich mir das man wieder den Rohrstock einführt. Anderst kriegste das nimmer den Leuten eingebleut

AUFSCHREI !!!!

Gott der will das man unsere Kinder prügelt!!!!

Naja schaut mal in die Geschichte .... von 1900 ab bis jetzt .... Es wurde immer laxer und laxer ... alles wurde aufgeweicht und je näher wir dem 21 Jhd kommen desdo unerziehbarer wurde die Jugend.
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18.02.2013 07:36 Uhr von Biblio
 
+2 | -18
 
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18.02.2013 08:26 Uhr von Daeros
 
+24 | -0
 
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Das haben die ganzen MiMiMi-Eltern von ihrer Laissez-faire-Erziehung. Die Kleinen haben schlicht und ergreifend keinen Respekt vor den Größeren.

Wenn ich daran denke welche "Angst" ich in meiner Schulzeit vor den Schülern der Klasse über mir hatte.... und wenn ich sehe wie das jetzt vor sich geht, da muss man sich in der 10. Klasse von einem 5. Klässler alles gefallen lassen.

Habe es selbst in meiner Schulzeit erlebt wie ein kleiner Pimpf der mir bis zum Bauchnabel ging auf mich losgegangen ist und mich die ganze Zeit geschubst hat. Früher hätte man für sowas gleich zweimal den Arsch voll gekriegt, einmal vom größeren und einmal von den Eltern daheim was man sich einbildet so etwas zu machen.

Ich bin kein Befürworter von Kindesmisshandlung, aber eine Watsche hat einem Kind noch nie geschadet.
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18.02.2013 09:09 Uhr von OliDerGrosse
 
+16 | -1
 
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Seit mitte der 90er werden immer mehr Angsthasen und Weicheier Eltern die von ihren Kindern erzogen werden.

Ich bin Jahrgang 72 und hätte ich vor einer Ohrfeige meinen Eltern mit dem Jugendamt gedroht dann hätte es noch ne Bonus Ohrfeige gegeben.
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18.02.2013 09:11 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -3
 
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Mangelnde Erziehung sieht man doch auch hier bei vielen Usern wenn die unflätig und beleidigend schreiben.
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18.02.2013 10:31 Uhr von GulfWars
 
+1 | -3
 
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Einfach mehr mündliche Tests in der Klasse machen, kontrollieren ob die Hausaufgaben gemacht wurden und dementsprechend benoten. Man kann als Lehrer die Benotung schon so drehen, das solche Idioten schlechte Noten bekommen im mündlichen.
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18.02.2013 11:11 Uhr von Maedy
 
+2 | -1
 
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Es gab schon mmer Unruhestifter -Lehrer beklagen einfach,dass die Kinder und auch die Eltern sie nicht mehr als höchste Instanz sehen,so nach dem Motto: Der Lehrer hat immer recht.Sobald sich Eltern und Kinder gegen einen Lehrer stellen,weil er Mist im Unterricht verzapft,fühlen sich diese angegriffen...und Streit schlichten gehört eben auch zu einem Lehrerjob und wenn ein Lehrer da steht,der schwach rüber kommt und sich viel gefallen lässt,dann hat er eben in einer Klasse keine Chance mehr.Aber das ist kein neues Phänomen,das gab es schon zu meiner Schulzeit.Wir hatten eine Lehrerin,die irgendwann heulend aus der Klasse rannte-in der 8 Klasse und das in einem reinen Mädchengymnasium....weil 3 Zicken jedesmal,wenn wir bei der Lehrerin Unterricht hatten,diesen systematisch torpedierten.Wer Lehrer wird,muss damit rechnen,dass er zwischenmenschliche Probleme mit der Klasse bekommt.
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18.02.2013 11:29 Uhr von CERE
 
+8 | -1
 
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Lach- und Sachgeschichten aus einer NRW-Hauptschule.

Eine Freundin hat in einem Ballungsgebiet in NRW eine Schulklasse mit 34 Schülern einer 6. Klasse!!!!!!!!!!!!!!!!!
Jetzt kommt der Hammer... dabei sind 12 sogenannte Sprachlose (Schüler aus Brasilien, Syrien, Albanien... OHNE Deutschkenntnisse! Viele auf dem geistigen Stand einer 2. Klasse). Wer da nicht eher daran denkt, dass man es hier vom Aufwand her mit 60 Schülern zu tun hat, der kennt tatsächlich heutige Schüler nicht.

Es ist auch nicht verwunderlich, dass über 60% ADHS haben, sicher. Dabei liegt es an einer TV-Dauerbeschallung schon seit sie laufen können und nicht an einem tatsächlichen Gehirndeffekt.
In einer anderen Klasse von 7.Klässlern ist der Klassenlehrerin bekannt, dass von 27 Schülern 17 unter Tabletteneinfluss stehen.

ABSOLUT KEINERLEI Erziehung, aber das schlimmste, die Eltern sind zu einem erschreckenden Prozentsatz DAGEGEN, wenn man mal Schraftexte verteilt, Nacharbeiten lässt. Da heisst es auf herausgerissenen, befleckten Zetteln, mit Sauklaue geschmiert nur, "Mein Kind nicht soll schreiben/kommen, ich nicht wollen, mein Kind sagen, ist nicht schuld".
Das sagt schon alles: Mein Kind ist nicht schuld, NIE. Es soll also bitte nicht lernen, für den eigenen Mist gerade zu stehen.

Da komme ich zu einem Hauptpunkt der aktuellen Erziehungsfrage: Die lieben Eltern erziehen nur noch eins, EGOMANEN, absolut dumme, brutale, rechthaberiche Kinder, die nur noch agressiv sind. In dieser und anderer Klassen ist ein Psychokrieg im Gange, weil alle Kinder mit Ellebogenverhalten durch die Klassen ziehen. Keiner zieht sich zurück, der kleinste Blick und es gibt Krieg zwischen den Bälgern.
Die haben nur gelernt, dass die Welt sich um sie dreht. Nur das ist das Problem: Wenn sich die Welt um jeden von ihnen dreht, dann...

--
zum Thema Benotung:
Das klappt alles nicht mehr. Es ist Fakt, dass ein Lehrer die Klasse in Arbeiten nicht schlechter als im Schnitt 4 benoten darf. Beim mündlichen ist das ähnlich. Das Gesetz sagt, es KANN NICHT SEIN und der Lehrer sei schuld.
Am Ende zieht die Gesellschaft diese Versager weiter und weiter.



[ nachträglich editiert von CERE ]
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18.02.2013 11:42 Uhr von SXMPanther
 
+5 | -1
 
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Das Problem ist nicht die mangelnde Erziehung, das hauptsächliche Problem sind die angewandten Methoden. Heutzutage heißt es ja nur noch "ab auf die stille Treppe!". Darüber lachen die Kids ja nur Müde. Es liegt in der Natur des Menschen während des aufwachsens Grenzen auszutesten. Das fängt etwa mit 2 bis 3 Jahren an und geht dann bis nach der Pubertät. Werden in dieser Zeit keine Grenzen gesetzt vermittelt man den Kindern nur das sie tun und lassen können was sie wollen. Konsequenzen gibt es eben nicht mehr.

Da gibt es beispielsweise 14 jährige Kids die ständig ohne Fahrschein mit der Bahn fahren. Schwarzfahren darf man ja nicht mehr schreiben. Wenn man also hingeht und die Zahlungsaufforderung der Bahn den 14 jährigen überlässt passiert folgendes. Es gibt eine Anzeige und die verläuft sich dann im Sande.

Wiederum gibt es auch 15 jährige die mit einer Flasche Wodka nach Hause kommen. Auf die Frage wo die Flasche denn herstammt bekommt man nur die Antwort "vom Kiosk". Genaueres nachfragen unerwünscht.

Und das die Kids Geldkarten, Sparschweine, Laptops, Handys und Mp3 Player klauen verwundert auch nicht wirklich. Wenn dann noch die PIN Nummer bekannt ist können die Eltern mal zusehen wie sie mit 80 Cent noch 2 Wochen überbrücken.

Falls euch die oberen genannten Beispiele unglaubwürdig erscheinen sollten, ich hab die Beweise hier liegen. Das ist die Tochter meiner Frau, und war nur ein ganz kleiner Auszug aus ihrer Polizeiakte. Bisher stand sie 1 mal vor Gericht und musste 30 Sozialstunden ableisten. Alle anderen Verfahren wurden eingestellt.

Der Grund liegt darin begraben daß es mit eurem bevorzugtem Kuschelkurs eine Erziehung zu 99% unmöglich ist. Früher wurden wir fast jeden Samstag zum Erziehungsgespräch ins Badezimmer bestellt. Den älteren unter euch wird beim Gedanken daran der Hintern immer noch heiß wenn ihr euch mal an die Kochlöffel oder andere Utensilien denkt, die dabei zum Einsatz kamen. Genau das ist daß was den Kids heutzutage fehlt. Es werden keine Grenzen mehr gesetzt. Respekt fehlt gänzlich und eine Diskussion ist mit den Hohlbirnen sowieso nicht zu machen.

Denkt mal drüber nach, und euch wird aufgehen das darin der Hund begraben liegt.
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18.02.2013 12:06 Uhr von CrazyCatD
 
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Die Vorbilder und ersten Lernbeispiele die Kinder haben sind Ihre Eltern, >Eltern die anderen Menschen gegenüber keinen Respekt zeigen (den eigenenen Eltern gegenüber, den Nachbarn, der Polizei, Lehrern, ihren Arbeitgebern, untereinander.) bringen ihren Kindern ebenso bei das Sie anderen Menschen gegenüber keinen Respekt zu haben brauchen. Da können die Lehrer gar nichts zu.
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18.02.2013 12:26 Uhr von Maedy
 
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@ CrazyCatD der Lehrer gilt auch als Vorbild und wenn der hingeht und vor versammelter Klasse einzelne Kinder niedermacht ,dann merkt sich das Kind das und macht das nach.Das nennt man dann Mobben.

Ich kenne bei meinen Kindern keine strengen,aber respektvollen Lehrer mehr.Entweder physisch und psychisch nicht mehr belastbar oder es herrscht bei Nichtigkeiten Kreisch bzw Brüllalarm.Am schlimmsten sind die Lehrer,die sich über Schüler auslassen,die nicht im Raum sind,weil sie krankheitsbedingt nicht da sind oder die zu pädagogisch fragwürdigen Methoden greifen um Kinder zu maßregeln. Hatte ich alles in den letzten Jahren erleben dürfen-nicht bei meinen Kindern,aber KLassenkameraden.Natürlich kenne ich auch die Kinder die echt keinen Respekt haben und das noch von den Eltern gut gefunden wird.Aber ich sage immer,dass dieses Verhalten sich auf die Eltern niederschlägt und spätestens in der Pupertät für alle Beteiligten zur Qual wird.Eine gerechte Strafe für die Eltern aber unfair in erster Linie gegenüber der Kinder und bedingt dem Lehrer.
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18.02.2013 13:06 Uhr von CrazyCatD
 
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@Maedy
"@ CrazyCatD der Lehrer gilt auch als Vorbild und wenn der hingeht und vor versammelter Klasse einzelne Kinder niedermacht ,dann merkt sich das Kind das und macht das nach.Das nennt man dann Mobben."

Erziehung beginnt jedoch nicht erst wenn die Kinder in die Schule kommen und ist auch da nicht die alleinige Angelegenheit der Lehrer. Eltern sollten ihren Kindern schon vor der Schule beibringen wie Menschen Respektvoll miteinander umzugehen haben, ebenso was sich im Umgang miteinander gehört und was nicht.
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18.02.2013 14:32 Uhr von ichwarsnicht
 
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Oh man wenn man das liest ..... da haben einige ein wirklich erfüllte Kindheit gehabt. Beim nächsten Gespräch mit dem Handwerker, haut ihr dem auch eine rein, wenn er etwas anders macht als bestellt? Offensichtlich ist ja körperliche Kommunikation absolut gerechtfertigt und angebracht.

Wer "Grenzen setzen" oder "Erziehung" gleichsetzt mit körperlicher Gewalt, dem wünsche ich ernsthaft, dass er keine Kinder bekommt ...

Nur weil früher irgendetwas irgendwie war, kann man nicht daraus schließen, dass es gut war. Das Wahlrecht der Frau betrachten wir heute als selbstverständlich ... vor 100 Jahren wurde darum noch gekämpft.... ein Auto oder gar öffentlicher Nahverkehr .. heute selbstverständlich. Die Liste könnte endlos weitergeführt werden. Trotzdem würde niemand ernsthaft auf die Idee kommen, das alles abzuschaffen, weil früher ja alles viel besser gewesen sei.

Gewalt gegen Kinder ist einfach widerlich und so etwas als probates Mittel der Erziehung anzusehen, zeugt eher davon, dass derjenige als Kind zu oft selbst eins drüber bekommen hat und wohl der eine oder andere Schaden zurückgeblieben ist.
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18.02.2013 14:34 Uhr von Sonny61
 
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Es gab zeiten da standen auf der "Zuckertüte" die Pflichten der Schüler. Jetzt sind es die Rechte die sie haben!
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03.03.2013 16:34 Uhr von Bongomutti
 
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Die armen kleinen Kinder sollen sich nicht mehr anstrengen müssen und dürfen alles! Mit diesem Nachwuchs haben wir in 20 Jahren noch größere Probleme.

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