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Karl Kardinal Lehmann wütend auf islamische Länder: Keine Toleranz für Christen

Karl Kardinal Lehmann, der frühere Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, kritisierte jetzt, dass es in muslimisch geprägten Staaten keine Toleranz gegenüber Christen gibt. In Deutschland hingegen müsse alles von den Deutschen akzeptiert werden, da sonst Empörung herrsche.

"Wenn Muslime hier bei uns eine Moschee bauen können so hoch wie der Kölner Dom, dann möchte ich wenigstens in Saudi-Arabien eine Predigt halten können, ohne verhaftet zu werden. Auf dieses Gleichgewicht der Rechte kommt es im Verhältnis zwischen Islam und Christentum an", ärgert er sich.

Lehmann erklärte, dass selbst Papst Benedikt den Kontakt zum Islam gesucht hat, um Lösungen zu verhandeln. Doch wenn eine Religion wie der Islam keine Religionsfreiheit mehr biete, würden nur noch klare Worte wie seine jetzigen helfen.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur / Religion
Schlagworte: Islam, Kardinal, Katholische Kirche, Christentum, Toleranz, Religionsfreiheit
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2013 06:57 Uhr von fromdusktilldawn
 
+72 | -10
 
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mannomann, der wird mir doch nicht etwa sympatisch werden der herr kardinal, darf man denn die wahrheit so brutal aussprechen ohne staatlich sanktioniert zu werden ??
bestimmt kommt der zr der moslems und haut ihm die nazikelle um die heiligen ohren, .....
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18.02.2013 07:30 Uhr von Kanga
 
+14 | -11
 
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warten wir doch einfach noch n wenig ab..
dann sind alle moslems hier..und wir können dann in deren staaten ziehen..
und da bauen wa dann wie die weltmeister...
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18.02.2013 07:48 Uhr von Biblio
 
+9 | -70
 
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18.02.2013 08:04 Uhr von killerkalle
 
+39 | -7
 
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HIER gibt es auch keine Toleranz. Hier gibt es eine staatlich verordnete Maulsperre was dazu führt das das Thema nicht wirklich angesprochen wird außer oberflächlich in BILD und Spiegel breitgetreten wird.... Die Menschen selber sind dank unseren Medien in keinster Form tolerant sie müssen tolerant sein das ist ein Unterschied,.
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18.02.2013 08:10 Uhr von Ganker
 
+14 | -20
 
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Wann werden die ganzen Religionen endlich abgschafft... Alles im Namen von "Gott"... Einfach nur extrem traurig was die großen Religionen schon gemacht haben. Z.b. die Kreuzzüge im Auftrag der Katholischen Kirche.
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18.02.2013 08:28 Uhr von perMagna
 
+6 | -1
 
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"Karl Kardinal Lehmann wütend auf islamische Länder: Keine Toleranz für Christen"

Man kann schlecht in eine Zitrone beißen und sich dann wundern, dass es sauer statt süß schmeckt o.O
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18.02.2013 08:31 Uhr von FrankaFra
 
+7 | -14
 
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Ganker,

interessant sind 2 Dinge:

1.
"Wann werden die ganzen Religionen endlich abgschafft... " wird genau so in der Bibel als Endzeit-Ankündigung beschrieben.

2.
Laut eben dieses Buches, ist der nun kommende Papst der letzte Papst. Während seiner Zeit kommt Armageddon.


Und in dem Zusammenhang liest du die News nochmal.
Passt alles irgendwie, nicht wahr?
Komisch, komisch... was soll man glauben?
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18.02.2013 09:05 Uhr von SNnewsreader
 
+11 | -4
 
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@FrankaFra

Du musst eine Sonderausgabe der Bibel haben, denn in meiner steht klar und deutlich dass nur der Herr den Zeitpunkt weiß und dieser auch nicht feststeht. Gott hat zwar schon die Warnungen ausgesprochen, aber einen Zeitpunkt zu bestimmen ist sowas von albern und steht auch so nicht in der Bibel, sondern höchstens an der Tür vom Toilettenhäuschen.
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18.02.2013 09:28 Uhr von ShlomoXX
 
+8 | -18
 
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18.02.2013 09:51 Uhr von Lornsen
 
+12 | -6
 
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Was als Islamisierung erscheint, ist in Wahrheit eine Folge der Selbstabschaffung. Wer die eigene Identität aufgibt, überläßt das Terrain denen, die sich ihrer Identiät gewiß sind.
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18.02.2013 11:15 Uhr von SNnewsreader
 
+13 | -6
 
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@atadeutscher

Du hast weder die Bibel, noch den Koran gelesen. Du müsstest eigentlich wissen dass der Koran die Bücher Moses 1-4 übernommen hat. Auch dass in der Türkei Priester ermordet werden, Kirchen geplündert und Gebranntschatzt.

Davon bekommt man natürlich nichts mit wenn man blind durch die Straßen geht und sich von einem Imam kritiklos berieseln lässt.

Mir wäre neu dass es in Deutschland ähnliches gibt, aber Du wirst ja sicher wieder eine Ausrede parat haben: http://www.welt.de/...

Ein wirklich lobenswerter Imam, oder?
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18.02.2013 11:35 Uhr von maxyking
 
+9 | -3
 
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Is mir egal mehr Menschen sollten Intolerant gegenüber jeder Religion sein. Religion ist die schlimmste Bremse für die Entwicklung einer mehr oder weniger friedlichen Welt.
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18.02.2013 12:12 Uhr von zerokooler
 
+10 | -3
 
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finde ich okay so, die islamischen Länder haben genügend eigene Fanatiker, wer braucht dazu noch das Christentum.

Zitat Tutu;
Als die ersten Missionare nach Afrika kamen, besaßen sie die Bibel und wir das Land. Sie forderten uns auf zu beten. Und wir schlossen die Augen. Als wir sie wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Wir hatten die Bibel und sie das Land.
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18.02.2013 12:37 Uhr von SNnewsreader
 
+9 | -6
 
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@zerokooler

Richtig was Tutu sagte!

Die katholische Kirche ist die größte christliche Sekte und hat viel Leid gebracht. Man sollte annehmen dass es anders herum sein müsste, aber sie gesteht diese Fehler auch in 1000 Jahren nicht ein.

Kinderschänder werden einfach versetzt und die Informationspolitik dieser Götzenanbeter ist in vielen Dingen mehr als zweifelhaft.
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18.02.2013 13:03 Uhr von Gnarf456
 
+5 | -0
 
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Am besten wäre, es würde nirgendwo Toleranz für irgendwelche religiösen Spinner geben.
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18.02.2013 13:30 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -5
 
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@neotino - ich lese solche unflätige beleidigenden von schlechter Erziehung strotzendem Kommentare nicht mehr hier auf SN.
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18.02.2013 14:07 Uhr von V3ritas
 
+5 | -7
 
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Das mag ja alles immer sein, wenn über muslimisch geprägte Länder gesprochen wird...aber ich verstehe nicht, was das soll...die Grundaussage des Kardinals ist also: Wenn in muslimisch geprägten Ländern, den Christen nicht die gleiche Toleranz wie in Deutschland entgegen gebracht wird, dann sollten wir das hier genauso mit den Muslimen halten.

Was genau würde uns dann nochmal unterscheiden im Vergleich zu diesen muslimischen Ländern?
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18.02.2013 15:36 Uhr von Selle
 
+3 | -0
 
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Also die Aussage an sich finde ich ja schonmal Gut. Ich finde, da von den deutschen immer wieder toleranz gefordert wird, kann man das gleiche auch mal fordern.

Aber ich finde nicht, das wir deshalb unsere Toleranz abschaffen und es Ihnen umgekehrt gleichtun.

Ich bin vielmehr dafür, dem Volk mehr Macht zu geben und sie unseren geldgeilen und faulpelzigen Politikern zu entziehen.

Denn auch in den islamischen Ländern, geht diese Schikane oder der Extremismus nur von den Machthabeneden Organen aus. Nicht aber vom Volk!

[ nachträglich editiert von Selle ]
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18.02.2013 16:30 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -3
 
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@V3ritas:
"die Grundaussage des Kardinals ist also: Wenn in muslimisch geprägten Ländern, den Christen nicht die gleiche Toleranz wie in Deutschland entgegen gebracht wird, dann sollten wir das hier genauso mit den Muslimen halten."

Äh....Nö!

Seine Aussage ist: Wenn man Muslimen hier in Deutschland alle Rechte zubilligt, wieso können sie dann im Gegenzug nicht auch den Christen in ihrem Land derartige Rechte zubilligen?

Oder anders ausgedrückt: Wieso fordern und beschweren sich Muslime immer, während es in ihren Länden mit der Toleranz gegenüber Andersgläubigen mehr als beschissen aussieht?

Er sagt doch klar und deutlich: "Dann sind klare Worte nötig!" Und zwar klare Worte der Kritik. Und wir wissen ja, wie kritikfähig bestimmte Gruppen sind... ;-)


Aber lustig wie hier einige wieder offensichtlich mit Scheuklappen durch die Welt rennen...."Nein, in islamischen Ländern haben Andersgläubige das Paradies gefunden, was hat der Lehmann bloß..."

:-))
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18.02.2013 17:56 Uhr von atze.friedrich
 
+6 | -3
 
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Biblio:
Eher ist deine Aussage dem Wahnsinn entsprungen als der Realität !
Toleranz in islamischen Ländern für Andersgläubige -ein schlechter Witz.
Darum gibt es ja in Saudi Arabien bei 1 Mio phillippinischer Gastarbeiter (Katholiken) keine einzige Kirche, darum ist die Zahl der Christen im Irak durch Mord und Vertreibung in den letzten 10 Jahren von 1,5 Mio auf 300000 gesunken, darum gibt es Missionsverbot ( für Nichtmoslems) in den meisten islam. Ländern, darum gibt es unter der Scharia die Todesstrafe für den Abfall vom Islam usw. usw.

Aber da dies die meisten westlichen Politiker nicht interessiert bzw. diese feige sind, nur wirtschaftliche Interessen zählen (Öl) wird sich daran nichts ändern.
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18.02.2013 19:41 Uhr von Michael2505
 
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Ein dickes Word von mir hier. :) So sieht es aus!
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18.02.2013 21:13 Uhr von bodo23
 
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Der Islam Virus dringt jeden Tag tiefer in Deutschland ein und es kann ihn auch kein Kardinal mehr stoppen.
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19.02.2013 08:43 Uhr von V3ritas
 
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@jolly-roger

Ah ja...tja dann ist die Aussage also nur Gemecker, denn ich glaube kaum, dass er ernsthaft glaubt, das sich in einem dieser muslimisch geprägten Ländern was ändern wird...wieso richtet er seine Kritik eigentlich nicht an die Politik oder an die Botschaften dieser Länder. Was bringt es auf einer Bischhofskonferenz sowas vorzubringen?

Was würde es auch ändern...die Menschen hier würden sich trotzdem von gebauten Moscheen angegriffen fühlen. Als ob die Leute sagen würden: Ja..gestern hatte ich noch einen Hass auf Muslime, weil man mir eine riesen Moschee in die Nachbarschaft setzt...aber heute ist das für mich ok, weil in einem Land, von dem ich nichtmal genau weiß wo es liegt, jetzt Kirchen gebaut werden.^^

Es würde sich garnichts ändern, weil das nicht das "Problem" ist.
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19.02.2013 15:34 Uhr von Jolly.Roger
 
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@V3ritas:
"tja dann ist die Aussage also nur Gemecker"

Wenn du es so ausdrücken willst: Ja.
Man kann es auch einfach "Kritik" nennen.

"denn ich glaube kaum, dass er ernsthaft glaubt, das sich in einem dieser muslimisch geprägten Ländern was ändern wird."

Wenn man weiterhin einfach die Klappe hält und die Missstände nicht deutlich anspricht, dann wird sich sicher nichts ändern. Einmal im Jahr eine Erwähnung bei ai oder anderen Organisationen bringt ja auch nicht viel.

Man sieht ja, wie z.B. die Türkei zum langsamen Umdenken bewogen wurde. Dort ist zwar noch längst nicht alles perfekt, aber zumindest einige kleine Schritte hat man dort auf Kritik hin gemacht.

"Was bringt es auf einer Bischhofskonferenz sowas vorzubringen?"

Er ist Kardinal. Eine Bischofskonferenz ist genau seine Bühne, wo er hingehört. Aus der Politik soll er sich bitte raushalten. Aber kritisieren darf er, vor allem wenn es um seine Belange geht.

"aber heute ist das für mich ok, weil in einem Land, von dem ich nichtmal genau weiß wo es liegt, jetzt Kirchen gebaut werden.^^"

Toleranz ist keine Einbahnstraße.
Wenn die Leute sehen, dass genau diese Religion in den Ländern, in denen sie die Mehrheit haben, keine Toleranz zulassen, dann sollte klar sein, dass man ihr auch wenig Toleranz entgegenbringt.

Ob sich das nun schlagartig ändern würde, wenn islamische Länder glaube ich auch weniger. Dazu ist man schon zu skeptisch.
Manche würden es wohl "Vorurteile" nennen, was die jahrzehntelange Unterdrückung anderer Religionen dort aber etwas untertrieben darstellen würde.

Man kann nicht hier andauernd Religionsfreiheit fordern, aber im Gegenzug im eigenen Land Anders-/Ungläubige nicht nur unterdrücken, sondern oft aktiv benachteiligen oder gar verfolgen.
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25.02.2013 00:51 Uhr von ElChefo
 
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Wo er recht hat, hat er recht.

Viel Spass an die Adresse von Herrn Mazyek und Konsorten. Schluckt das.

Das wird wieder Tränen geben. Wir sollten die Herstellerfirmen von Kleenex und Tempo um Spenden für dieses Klientel bitten.

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