18.02.13 05:57 Uhr
 447
 

Hackerattacke auf Facebook doch kritischer als gedacht?

Wie es scheint, sind die Folgen des Hackerangriffs auf Facebook doch umfangreicher als zunächst angenommen. Angeblich wurden sogar die US-Geheimdienste eingeschaltet, damit diese den Vorfall genauer untersuchen.

Ob die Angreifer erfolgreich auf die Nutzerdaten zugreifen konnten oder ob Nutzerdaten gelöscht wurden, konnte noch nicht eindeutig geklärt werden. Man habe den Behörden jedoch volle Zugriffsrechte auf die Benutzerdatenbank gegeben.

Was nun genau mit den Daten passiert, sei ungewiss. Es würde jedoch den Nutzern geraten, die persönlichen Daten entweder zu anonymisieren, oder ihr Profil zu löschen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Hacker, FBI, Nutzerdaten, Hackerattacke
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Facebook-Gruppe "Ich bin hier" kämpft gegen Hass im Netz
130 Euro: So viel kann das PC- & Konsolenspiel "Syberia 3" kosten
Gefälschte Disney-Cartoons auf YouTube mit Gewaltinhalten verstören Kinder

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.02.2013 05:57 Uhr von ROBKAYE
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
...so, nach einigen Jahren der Datensammelwut, werden die Datenbanken und Profile nun dem FBI direkt zugänglich gemacht. Die ziehen sich jetzt fein einen Dump von der Datenbank und werden schön alle Profile aus und stellen diese dem Geheimdienstapparat der USA zur Verfügung... geile Sache...
Kommentar ansehen
18.02.2013 11:17 Uhr von Kanga
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
nicht nur das die daten für werbezwecke verkauft werden..
nein..jetzt werden sie auch noch an geheimdienste verkauft...
naja..eigentlich ne geile idee

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Betrüger erleichtern Rentnerin um 1,2 Millionen Euro
Florida will Entschädigung: Donald Trumps Besuche kosten Millionen Dollar
Nordirland: Mehrere Dosen Coca-Cola offenbar mit Fäkalien verunreinigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?