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Hackerattacke auf Facebook doch kritischer als gedacht?

Wie es scheint, sind die Folgen des Hackerangriffs auf Facebook doch umfangreicher als zunächst angenommen. Angeblich wurden sogar die US-Geheimdienste eingeschaltet, damit diese den Vorfall genauer untersuchen.

Ob die Angreifer erfolgreich auf die Nutzerdaten zugreifen konnten oder ob Nutzerdaten gelöscht wurden, konnte noch nicht eindeutig geklärt werden. Man habe den Behörden jedoch volle Zugriffsrechte auf die Benutzerdatenbank gegeben.

Was nun genau mit den Daten passiert, sei ungewiss. Es würde jedoch den Nutzern geraten, die persönlichen Daten entweder zu anonymisieren, oder ihr Profil zu löschen.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Hacker, FBI, Nutzerdaten, Hackerattacke
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2013 05:57 Uhr von ROBKAYE
 
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...so, nach einigen Jahren der Datensammelwut, werden die Datenbanken und Profile nun dem FBI direkt zugänglich gemacht. Die ziehen sich jetzt fein einen Dump von der Datenbank und werden schön alle Profile aus und stellen diese dem Geheimdienstapparat der USA zur Verfügung... geile Sache...
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18.02.2013 11:17 Uhr von Kanga
 
+1 | -1
 
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nicht nur das die daten für werbezwecke verkauft werden..
nein..jetzt werden sie auch noch an geheimdienste verkauft...
naja..eigentlich ne geile idee

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