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Tunesien: Zehntausende Menschen unterstützen islamistische Partei mit Parolen

In Tunesien ist die politische Lage zugespitzt. Die islamistische Ennahda-Partei ist gegen eine Gründung eines Expertenkabinetts. Sollte das Expertenkabinett trotzdem eingeführt werden, drohte Premierminister und Ennahda-Mitglied Hamadi Jebali damit, zurückzutreten (ShortNews berichtete).

Um die islamistische Regierungspartei Ennahda zu unterstützen, kam es jetzt zum "Marsch der Millionen" in Tunis. Zehntausende Menschen demonstrierten und unterstützten damit die Partei.

"Die Unterstützung von Ennahda ist Pflicht!", lauteten unter anderem die Parolen am gestrigen Samstag. Am morgigen Montag wird über das Problem weiterverhandelt.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Unterstützung, Tunesien, Islamismus
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2013 20:42 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -6
 
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"Nach der Ermordung des Oppositionspolitikers Chokri Belaïd in der vergangenen Woche..."

Belaïd gehörte der „Hohen Behörde für die Erreichung der Ziele der Revolution, für politische Reformen und demokratische Transition“ an.. ein links gerichteter Politiker, der die Trennung von Religion und Staat befürwortete...

Hat da etwa einer dem Westen nicht in den Kram gepasst, weil er kein Diktator oder Dispot war?... man munkelt...
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17.02.2013 22:55 Uhr von azru-ino
 
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jammert rum wenns hier ne linksgerichtete regierung gäbe aber konsertiv dürfen nur die deutschen sein, araber nicht
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18.02.2013 00:56 Uhr von ElChefo
 
+4 | -1
 
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ROBKAYE

Interessant, wie zwanghaft du "dem Westen" etwas unterstellen willst.

Belaid war in erster Linie Gegner der Ennahda. Dürfte recht klar sein, wem er damit im Weg war - vor allem mit seinem Standpunkt, Religion und Staat zu trennen.

...aber du würdest ja auch Rafik Hariris Tod in die Schuhe des Mossad schieben.

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