17.02.13 12:51 Uhr
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Berlin: Opfer wehrt sich - Angreifer wird tödlich verletzt

Bei einem Überfall auf einen 43-Jährigen ist der mutmaßliche Räuber tödlich verletzt worden. Der 18-Jährige wollte zusammen mit zwei Komplizen den 43-Jährigen um seine Wertsachen erleichtern. Alle drei mutmaßlichen Täter sind polizeibekannte Personen.

Das Überfallopfer weigerte sich, diese heraus zu geben und zog statt dessen ein Messer. Bei der folgenden Auseinandersetzung wurde der 18-jährige Räuber tödlich verletzt. Der Überfallene rief danach die Polizei.

Die beiden anderen Täter und das Überfallopfer wurden verhaftet. Der getötete Räuber soll obduziert werden, um den Vorfall klären zu können.


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WebReporter: Timo85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Opfer, Räuber, Angreifer
Quelle: www.berlin.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2013 12:53 Uhr von no_trespassing
 
+40 | -5
 
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So sollte man mit allen Räubern verfahren. Die wollen es ja nicht anders. Und der Staat macht nichts.
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17.02.2013 12:54 Uhr von Borgir
 
+35 | -2
 
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wollen wir hoffen, dass das Opfer der drei Schläger nicht verurteilt wird. Heutzutage ist es kein Wunder, dass sich die Leute bewaffnen, wenn man so in der Zeitung liest, wer alles laufend von wem brutalst Krankenhausreif oder sogar tot geschlagen wurde. Die Täter sind selbst schuld: lasst die Leute in Frieden, dann passiert sowas auch nicht.
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17.02.2013 13:02 Uhr von bigJJ
 
+25 | -2
 
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na wer wettet, dass täter kleinere strafe bekommen als opfer (das in meinen augen in notwehr gehandelt hat)?
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17.02.2013 13:02 Uhr von dajus
 
+23 | -7
 
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Ich hoffe, das wir täglich von solchen Nachrichten bekommen!

So werden die Täter nicht mehr lange uns als "Opfa" ansehen, sondern als äußerst wehrhaftes Volk, das langsam die Nase voll hat!

Gefahr dabei wird nur die steigende Brutalität, die direktvon den Tätern angewendet werden wird.
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17.02.2013 13:06 Uhr von Crawlerbot
 
+4 | -38
 
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17.02.2013 13:13 Uhr von architeutes
 
+23 | -3
 
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@Crawlerbot
Das sind die Auswirkungen der ständigen Überfälle in Berlin ,das war zu erwarten und ist sicher kein Einzellfall.Es ist traurig das die Bevölkerung sich nicht mehr sicher fühlt.Ein Versagen der Politik ,das die Probleme ignoriert.Also nehmen die Leute etwas zum Eigenschutz mit.
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17.02.2013 13:13 Uhr von Sveni14
 
+16 | -4
 
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@Crawlerbot
Setzen 6 ! Es ist sehr wohl Notwehr, wenn ich mich mit einem Messer gegen Angriffe verteidige ... Ich darf mich auch mit einer Pistole gegen Angriffe, sofern erforderlich verteidigen, abgesehen davon, dass der Besitz ggf. unerlaubt ist.
Bei der Gelegenheit leg ich dir gerne nochmal § 32 Abs. 2 StGB ans Herz.

[ nachträglich editiert von Sveni14 ]
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17.02.2013 13:20 Uhr von ptahotep
 
+14 | -2
 
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Naja, so wie ich die Sache einschätze, so wie es schon einige Male in diversen Medien publiziert wurde, werden die Räuber wahrscheinlich mit ein paar Sozialstunden "bestraft" und dem Überfallenen nachgewiesen werden das er nicht berechtigt war das Messer bei sich zu führen. Unter Umständen kann man dem Überfallenen auch noch provokatives Verhalten unterstellen.
Somit ist der Überfallene nicht Opfer sondern Täter und aknn rechtskräftig verurteilt werden.

@Crawlerbot
Ich gebe Dir vollkommen recht, es ist absolut unlogisch und äußerst unseriös wenn jemand beispielsweise ein Taschenmesser bei sich führt. Es kann nicht sein das dieses Subjekt aus friedlichen Gründen bei sich geführt wird.
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17.02.2013 14:27 Uhr von architeutes
 
+11 | -0
 
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Das einzige Problem ist .das solche Typen frei rumlaufen und mit dem weitermachen was ihnen schon längst nachgewiesen wurde.Das war doch nur eine Frage der Zeit das sich Jemand wehrt .Was wäre ihm passiert ohne das Messer ,Geld weg , und Schläge/Tritte/Krankenhaus.
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17.02.2013 14:52 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -7
 
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@ Ahnungslose in Berlin wird man nicht ständig Rund um die Uhr überfallen!



Zur News: ich finde es ehrlich gesagt gut das der Täter verendet ist, allerdings ist das Problem die deutsche Rechtsprechung, wer ein Messer mit sich führ handelt vorsätzlich!


@ dajus


Für wenn sprichst du, welche Interessensgruppe vertritt du hier, dass du hier sowas schreibst "nicht mehr lange uns als "Opfa" ansehen,"

Also mich vertrittst du nicht, vielleicht Zuckerstange ?

[ nachträglich editiert von El-Diablo ]
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17.02.2013 19:31 Uhr von jday
 
+1 | -6
 
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Die Mittel der Gewalt gleichen sich immer an. Wenn alle bald mit einem Messer rumlaufen, dann erwartet der Dieb bei seinem Opfer ein Messer und wird dann auch immer eins beihaben.
Wir können dies nun in den USA sehen, wo die meisten Überfälle mit Waffengewalt standfinden oder wenn wir die Beziehung Täter -> Gewaltenteilung sehen, dann ist das beste Beispiel Iran. Der Täter weiss, wenn er geschnappt wird, das er ein Körperteil verliert. Also ist es dem Täter egal ob er seinem Opfer nen Finger abhackt um an den Ring zu kommen.

Also sollte der MITTELEINSATZ für Gewalt so gering wie möglich gehalten werden. Und im diesem Fall sollte , sofern es nur ein" leichter " Überfall gewesen sein, das Opfer milde bestraft werden.
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17.02.2013 21:56 Uhr von Darksim
 
+9 | -0
 
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Die Morgenpost schreibt:

"Für den angegriffenen 43-Jährigen besteht kein dringender Tatverdacht für ein Tötungsdelikt. Nach vorliegenden Erkenntnissen gehen wir derzeit von einer Notwehrsituation aus", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Sonntag.


SEHR GUT! In dem Fall ist es ideal gelaufen.
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18.02.2013 01:56 Uhr von Prachtmops
 
+5 | -1
 
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endlich mal ne gute nachricht... würde zu gerne wissen was der abgestochene räuber zuletzt gedacht hat.
endlich wehrt sich mal jemand mit erfolg, für mich ist der 46 jährige ein held und nix anderes.
er hat denen gezeigt wo der hammer hängt und das man so nicht mit anderen menschen umspringen kann.

applaus für den menschen und er soll sich blos keine vorwürfe machen, das sein angreifer dabei ums leben gekommen ist.
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18.02.2013 02:00 Uhr von ElChefo
 
+10 | -0
 
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Ist ja witzig, wie lang (...eigentlich eher "wie kurz"...) es gedauert hat, bis die ersten Fragen auftauchten, warum das Opfer ein Messer bei sich trug.

Ist natürlich viel wichtiger als die Frage, wieso drei Leute einen Einzelnen überfallen und ausrauben wollen.

PS: Nach dem MoPo-Artikel gehört der Staatsanwalt aus dem Dienst gejagt.

"Für die beiden mutmaßlichen 18 Jahre alten Räuber lägen keine Haftgründe vor, teilte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage mit."

-> gleicher Artikel: "Die drei jugendlichen Täter waren der Polizei bereits mehrfach bekannt."

Frage mich, was für diesen Herrn Staatsanwalt ein "Haftgrund" darstellt.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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19.02.2013 07:06 Uhr von BRILLOCK2003
 
+1 | -0
 
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@ Sveni14 Setzen 6 ! Es ist sehr wohl Notwehr, wenn ich mich mit einem Messer gegen Angriffe verteidige ... Ich darf mich auch mit einer Pistole gegen Angriffe, sofern erforderlich verteidigen, abgesehen davon, dass der Besitz ggf. unerlaubt ist.
Bei der Gelegenheit leg ich dir gerne nochmal § 32 Abs. 2 StGB ans Herz.

Ach Wirklich??Dann Erzähl das mal den Swen.G.

http://www.tz-online.de/...
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19.02.2013 12:31 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Hätten die drei Täter den Mann nicht ausrauben wollen, könnte der Täter noch leben, es ist also seine Schuld, durch sein ungesetzliches Verhalten.

Leider wird das Opfer dafür wohl auch noch bestraft werden.
Wenn mich drei Leute überfallen, sehe ich eindeutig mein Leben in Gefahr und habe daher jedes Recht mich zu wehen, auch wenn die Täter dabei sterben.
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19.02.2013 18:21 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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BRILLOCK

Das von dir zitierte Urteil muss einfach der größte Witz der vergangenen Jahre sein. Der Richter gehört entlassen.

Per Gesetz hat sveni14 nämlich recht. Lies die Paragraphen, das steht da so.

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