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Bayern: 18-Jährige verbrennt nach Unfall in ihrem Auto

Auf der Bundesstraße 20 hatte Natascha K. in einer Kurve die Kontrolle über ihren Twingo verloren und war auf die Gegenfahrbahn geraten und prallte dann gegen einen entgegenkommenden Skoda.

Die zwei Insassen im Skoda wurden beim Aufprall verletzt. Die junge angehende Tourismus-Kauffrau hatte weniger Glück, ihr Auto fing Feuer.

Ersthelfer versuchten mit Feuerlöschern und Schnee die Flammen zu löschen, doch erst die angerückte Feuerwehr konnte das Feuer mit Löschschaum ersticken. Für die 18-Jährige kam jede Hilfe zu spät.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Bayern, Unfall, Verbrennen
Quelle: www.bild.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2013 10:32 Uhr von mort76
 
+18 | -1
 
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Rodney,
dann hör doch auf zu trinken, wenns nicht schon zu spät ist...wie kommst du jetzt auf Alkohol?
Das hätte die BLÖD ja wohl kaum verschwiegen, wenn DAS der Unfallgrund gewesen wäre...
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17.02.2013 10:40 Uhr von Fireflygirl
 
+15 | -2
 
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@Rodney_Reynolds

Wo bitte steht irgendetwas von Alkohol? Bevor du so dumme Kommentare von dir gibst, solltest du erst einmal beweisen können das sie alkoholisiert war. Kannst du nicht beweisen? Dann schreib nicht so eine Behauptung.

Zur News:

Sehr traurig so etwas. Mein Beileid an die Eltern.

[ nachträglich editiert von Fireflygirl ]
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17.02.2013 11:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -3
 
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Das ist sehr traurig.
Sie war mit 18 sicherlich Fahranfänger - und auch ich kann mich entsinnen, dass ich damals einige Kurven nicht richtig einschätzen konnte. Man schlägt falsch ein und korrigiert ein paarmal. Jahre später stellt man bei der gleichen Kurve mit dem kleinen Finger das Lenkrad ein ohne einmal zu korrigieren.
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17.02.2013 11:56 Uhr von Peter323
 
+2 | -4
 
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Ein schrecklicher Tod, den wirklich keiner verdient hat...

@JohnKlautPickert

dieses Sicherheitsgefühl gibs aber auf Kosten der anderen...

Großer SUV vs Kleinwagen => SUV wird kaum eingedrückt, während der Kleinwagen völlig demoliert wird.

SUV gegen SUV => Beide werden völlig demoliert, da hier trotz mehr Knautschzone durch die deutlich höhere Tonnage auch eine deutlich höhere kinetische Energie wirkt...

Kohlefaser Karosserien machen da mehr Sinn. Sehr Leicht(dadurch viel weniger Aufprall-Energie) und extrem stabil(widerstandsfähiger als normale Karosserien)
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17.02.2013 12:31 Uhr von attenzione
 
+2 | -2
 
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@ Peter323:

Völliger Bullshit.
Kohlefaser hat zwar weniger Masse, was im Rennsport durchaus sinn macht, im Falle eines Crashs würde das aber nahezu keine kinetische Energie aufnehmen. Kohlefaser ist zwar unglaublich hart, aber nicht fest. Genau wie Glas.

Festigkeit wird definiert als der Widerstand eines Werkstoffs gegenüber plastischer Verformung... Bei Sprödwerkstoffen wie Glas, Keramik und deiner geliebten Kohlefaser nahezu nicht vorhanden.

In der Automobilindustrie werden entsprechende Stähle verwendet, die beim Aufprall durch die Verformungsarbeit rekristallisieren können, um oben beschriebenenes Sproedbruchverhalten zu verhindern.

Edit: Nicht zu vergessen, dass Carbonteile beim Zusammenstoß in viele kleine scharfkantige Schrapnelle zerbrechen und tödliche Geschosse werden.

[ nachträglich editiert von attenzione ]
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17.02.2013 12:37 Uhr von yeah87
 
+1 | -1
 
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Viel zu früh um zu sterben is n schlimme sache ich hoffe sie war gleich unmächtig oder tod damit sie nicht die schmerzen erleben musste.

Schade um die frau und auch den schmerz der familie.
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17.02.2013 12:43 Uhr von One of three
 
+1 | -2
 
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@ Peter

"dieses Sicherheitsgefühl gibs aber auf Kosten der anderen..."

Ehrlich gesagt - völlig egal. Hauptsache man überlebt selber.
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17.02.2013 12:55 Uhr von zycxz
 
+0 | -1
 
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....interessant

[ nachträglich editiert von zycxz ]
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17.02.2013 12:56 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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@attenzione

"Denn die Karbonfasern absorbieren laut DaimlerChrysler in Stuttgart vier- bis fünfmal mehr Energie als Stahl oder Aluminium."

http://www.spiegel.de/...
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17.02.2013 13:21 Uhr von attenzione
 
+0 | -0
 
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Dracultepes:

In dem Beitrag geht es um Fahrgastzellen bei Sportwagen, welche natürlich auch bei normalen PKW möglichst steif gebaut werden. Da ist es in der tat angebracht diese sog. Kohlefaserverbundwerkstoffe zu verwenden. Ein, im vgl. weicher Stahl würde sofort seine Struktur verlieren und sehr leicht nachgeben.

Was Peter meinte, worauf ich mich bezog, waren Karosserieteile, welche andere Eigenschaften aufweisen müssen als die im Spiegel Artikel erwähnten Komponenten.
Ein Carbon Teil, was sich schon bei fast 2% Verformung in den spröde brechnenden Bereich verabschiedet kann doch unmöglich soviel kinetische Energie in plastische Verformung umwandeln wie ein dementsprechend behandelter Stahl der erst bei 20% bricht. Logisch oder?
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17.02.2013 14:20 Uhr von Dracultepes
 
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@attenzione
Natürlich kann es das nicht. Karbon soll es auch garnicht. Dadurch das es zerplittert wandelt es die kinetische Energie viel gleichmäßiger in Arbeit um. Dadurch gibt es auch eine minimalere Belastung des Fahrers.

Das ist ja das schöne an Faserverbundwerkstoffen aus Carbon.

https://www.allianzdeutschland.de/...

Hier das Video dazu, das verdeutlich es: http://www.youtube.com/...

In der Spiegel Quelle siehst du auch ein kleines Bild von vom SLR. Dort sind ganz vorne auch Karbonteile zum absorbieren bzw. umwandeln der Aufprallenergie.

"Am Ende der ganzen Arbeit in Woking steht ein sogenanntes Monocoque, eine Fahrgastzelle aus Karbon, wie aus einem Guss. Ringsum sind spezielle Crashelemente angebaut, ebenfalls aus Karbon. Kommt es zum Unfall, kann die Karbonstruktur mehr Energie abbauen als jedes andere Material. Zwar zerbröseln die grauen Matten wie ein trockener Keks, und übrig bleiben nur ein paar Splitter, weich und dünn wie Haare. "Doch wird dabei soviel Energie abgebaut, dass sich die Fahrgastzelle selbst bei Unfällen mit hohen Geschwindigkeiten nicht verformt", sagt Belle."

http://www.welt.de/...

Karbon hat durchaus Nachteile. Aber keine der von dir genannten.
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17.02.2013 14:56 Uhr von Zen-Master
 
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lieber größere, aber dafür sichere autos fahren! hab auch einen twingo und das drecksding besteht nur aus haut und knochen, also knautschzone gibts nicht viel.
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17.02.2013 17:21 Uhr von Suffkopp
 
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"Das hätte die BLÖD ja wohl kaum verschwiegen, wenn DAS der Unfallgrund gewesen wäre.."

Und das hätten dann alle geglaubt. Ich denk mal eher nicht. Es ist eben so eine Masche hier. Hilft einem die BILD argumentiert man mit ihr, ist man gegen das was Bild schreibt ist sie BLÖD.

Irgendwann müsst ihr Euch mal entscheiden.
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17.02.2013 18:17 Uhr von Peter323
 
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@attenzione

Durch den Einsatz von Kohlefaser reduziert sich das Gewicht vom Auto immens, dadurch allein reduziert sich ja die kinetische Energie ebenfalls immens. Dadurch wiederum brauchen die Stoffe gar nicht soviel "Knautschzonen" zu haben, weil es nicht notwendig ist.

An entsprechenden Stellen kann man ja auch ein Stoff, der sich gut verformen lässt und entsprechend energie aufnimmt ja einsetzen. z.B. ne Stoßstangen aufhängung... Stoßstange an sich Kohlefaser, die Aufhängung wiederum aus einem verformbaren Kohlefaser oder anderem Material.

Das ist alles technisch ohne Probleme lösbar, alles eher eine Preisfrage im Moment.

Das mit dem Bullshit an mich ist unter deinem Niveau... So diskutiert man nicht, selbst wenn man anderer Meinung ist.
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18.02.2013 10:11 Uhr von Spelter
 
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@Jauchegrube
Was hat das mit dem Kraftstoff zu tun? Wenn Öl brennt, brennt es und was meinst du brennt im Motorraum am besten?
Da helfen auch die Feuerlöscher nix mehr weil Motoröl auch ohne Luft brennt.

@Thread
Das ist der Grund warum ich ein kleines Set von Werkzeugen im Kofferraum habe bestehend aus Messer, großen Schraubenziehern und großem Brecheisen, damit kann man Grundlegend etwas machen bei einem solchen Unfall und die Person versuchen zu bergen statt das Auto zu löschen.
Leider wissen das die wenigsten weil Ihre Ausbildung zu lange her ist.

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