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Angehörige von NSU-Opfer lehnt Besuch bei Bundespräsident Joachim Gauck ab

Bundespräsident Joachim Gauck hat die Hinterbliebenen der NSU-Mordopfer zu einem Gedankenaustausch ins Schloss Bellevue eingeladen. Aysen T., die Schwester eines Erschossenen, nimmt die Einladung jedoch nicht an.

"Da helfen aber keine empathischen Einladungen, da würden nur Taten helfen. Auch Ihnen, Herr Bundespräsident Gauck, ist mein Bruder doch nur wichtig, weil die NSU ein politisches Thema ist", so die Angehörige.

Die Frau bot an, der Veranstaltung beizuwohnen, wenn ihre Rechtsanwältin dabei sein dürfe. Das habe das Bundespräsidialamt aber abgelehnt. Allein fühle sich Aysen T. der Angelegenheit nicht gewachsen. Die NSU ermordete neun Personen mit Migrationshintergrund.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opfer, Besuch, Bundespräsident, NSU, Joachim Gauck, Angehörige
Quelle: nachrichten.t-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2013 11:06 Uhr von Prrrrinz
 
+2 | -3
 
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ich hät auch kein lust das der bei mir chillt
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17.02.2013 12:07 Uhr von perMagna
 
+8 | -3
 
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Wie schraubzwinge auch schon bemängelt: Unschuldsvermutung auch bei den bösen Nazis!

"Die NSU steht im Verdacht, neun Menschen mit Migrationshintergrund erschossen zu haben."

Ansonsten:
Die türkische Frau hat völlig recht. Präsident Gauck muss sich als guter Deutscher natürlich empören und selbst geißeln. In Wahrheit instrumentalisiert er die Morde für seine eigenen politischen Zwecke. Würde er sich wirklich für die Hinterbliebenen interessieren, würde er einen Besuch im Geheimen abstatten. Ohne Medienvertreter mit Tränen der Selbstverachtung in den Augen.
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17.02.2013 12:52 Uhr von z3us-TM
 
+2 | -2
 
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von vorne bis hinten sind unsere politiker " H E U C H L E R "

wahlshitstorm !!!!!! im SEPPELTEMBLER 2013 !!!

verpassen wir den mal ne kräftige dosis " " DESEO "

in form von einem kreuzchen auf dem wahlzettel !!!

alles aber nicht die irren die grad drann sind, sollen
auch mal andere kranke wie die linken was zu tun haben...

oder die PBC .. die sind eh der hammer !
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17.02.2013 13:45 Uhr von BTLeiter
 
+4 | -3
 
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"Das einzige was erwiesen ist,ist das in den letzte 10 Jahren mindestens 7500 Deutsche durch Ausländer ermordet wurden. "

Weil das bei "PI" und vorbestraften Volkshelden wie Michael Mannheimer so steht, ist das so!
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17.02.2013 21:22 Uhr von BTLeiter
 
+3 | -5
 
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@DerBelgarath
Hat der wissenschaftliche Dienst des BT denn auch eine Aussage zur Nationalität der Opfer getroffen?

Für mich ist Micha Mannheimer ein Volksheld. Weil er Wahrheiten ausspricht wie sonst keiner.
Natürlich müssen die Gutmenschenmedien dagegen anstinken.
Widerlich: Ursprünglich berechnet wurde die Zahl deutscher Opfer vom rechten Internetblog „Eulenfurz“. Als Grundlage diente eine Statistik des Internetanbieters Statista, in der die Zahl der Opfer von Mord- und Totschlag seit 1990 auf 21.467 beziffert wird. Die Zusammenfassung der unterschiedlichen Straftatbestände begründete der anonyme Autor mit der Tatsache, dass für die Opfer das Ergebnis das gleiche sei.

Auffällig ist hier schon, dass Statista auf eine Statistik des BKA verweist, in der sowohl vollendete Taten als auch Versuche zusammengefasst werden und die somit gar keine Aussage über die Zahl der Toten gibt. Mit dieser falschen Datenbasis nun rechnet der anonyme Autor weiter. Da bei Mord und Totschlag der Anteil der Ausländer an verurteilten Tätern durchschnittlich 29,35 Prozent betrage, müssten 6300 Tote auf ihr Konto gehen. Dazu käme ein Aufschlag für eingebürgerte Migranten, von denen vermutet wird, dass „sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe“. So kommt der Autor auf die Zahl 7500.

In der gesamten Rechnung unbeachtet bleibt, dass Mord- und Totschlag typische Beziehungs- und sogenannte Nahfeldtaten sind, folglich ein Großteil der Opfer selbst Ausländer sein dürfte. Laut BKA gibt es keine verlässliche Datengrundlage, die eine solche Zahl stützen würde.

usw. usf.
Stammt aus der http://www.berliner-zeitung.de/...
Wahrscheinlich, da die Zeitung aus Berlin stammt, ist der Autor selbst Migrant. Oder wird von denen bedroht. Wäre ja nichts neues!

[ nachträglich editiert von BTLeiter ]
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17.02.2013 21:52 Uhr von BTLeiter
 
+1 | -2
 
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@DerBelgarath
Für mich hat niemand mehr oder weniger "das Recht", eine Straftat zu begehen. Eine Straftat wird für mich nicht schlimmer, weil sie von einem "Gast" begangen wird. Wenn aber 10% Gäste da sind und diese zu mehr als eben 10% an allgemeinen Straftaten beteiligt, dann läuft da etwas schief.
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17.02.2013 22:11 Uhr von BTLeiter
 
+1 | -3
 
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@DerBelgarath
Und wo willst du da die Grenze ziehen bei diesem "undankbar"? ´n Arbeitsloser, der schwarzarbeitet, ist ja auch "undankbar". Schliesslich bekommt er Stütze und bescheisst trotzdem die öffentliche Hand, die ihn füttert. Dass RotGrün sowas plant, ist mir neu. Hatte ich bisher erst von irgendeiner Politikerin von "Die Linke" gehört bzw. gelesen. Petra Pau war es glaube ich.
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17.02.2013 22:21 Uhr von cheetah181
 
+2 | -4
 
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"Auf die genaue Zahl, ich schrieb es bereits, kommt es dabei gar nicht mal so sehr an"

Deshalb benutzt du sie auch.
Ihr seid so unglaublich debil, dass ihr´s schon gar nicht mehr merkt. Aber wehe jemand würde behaupten dass die NSU 2 Menschen mehr auf dem Gewissen hatte.

Schämt ihr euch eigentlich nicht für soviel intellektuelle Unredlichkeit?

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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17.02.2013 22:25 Uhr von BTLeiter
 
+1 | -3
 
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@DerBelgarath
Ja, schrieb ich doch. "Die Linke". Das ist aber nicht RotGrün.
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17.02.2013 22:39 Uhr von BTLeiter
 
+3 | -2
 
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@DerBelgarath
Nun habe ich da aber immer noch nichts von gehört dass RotGrün das vorhat. Also schrieb ich es sehr wohl! *g* Zur RotGrünen Forderung hast du jedenfalls noch nix belegt. Kommt ja vielleicht noch?
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17.02.2013 22:51 Uhr von BTLeiter
 
+1 | -4
 
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Ahh, siehst du. Das ist doch mal was.
Für mich allerdings eben so abwegig wie dein Begehr, Gäste anders zu bestrafen als Gastgeber. Straftat ist Straftat. Den einen kann man fürs gleiche Vergehen nicht anders bestrafen als den anderen. Wie ich schon schrieb: Für mich hat niemand mehr oder weniger "das Recht", eine Straftat zu begehen. Eine Straftat wird für mich nicht schlimmer, weil sie von einem "Gast" begangen wird. Und ein Mord wird nicht weniger schlimm, weil er "nur" ein Raubmord ist, wohingegen der NSU-Täter aus rassistischen Motiven handelt(e).
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17.02.2013 23:04 Uhr von BTLeiter
 
+1 | -3
 
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@DerBelgarath
Wer "ordentlich was auf dem Kerbholz" hat, ist für mich nun auch nicht wirklich Ersttäter. Möglicherweise bezogen auf die spezielle Straftat, wo er zum ersten Mal... aber wenn es schon Vorverurteilungen (gerichtlich) gab, dann zeigt dieser Mensch, dass er es allgemein mit dem Gesetz nicht so hat.

[ nachträglich editiert von BTLeiter ]
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17.02.2013 23:22 Uhr von BTLeiter
 
+2 | -2
 
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@DerBelgarath

Nein, wir sind da nicht grundsätzlich auf selber Wellenlänge.
Es wird wohl am fortgeschrittenen Abend liegen, dass ich nicht dazuschrieb, dass man mit dem Mittel der Bewährung sehr viel effektiver arbeiten kann als es manchmal den Eindruck hat.

Ist jemand tatsächlich "jungfräulicher" Ersttäter, so halte ich es bei dieser Person für sinnvoller, eine Strafe zur Bewährung auszusetzen als bei jemandem, der auch schon in anderen Dingen seinen Hang zum Outlaw bewiesen hat. Soll jetzt nur als Beispiel gelten.

Herkunft/Abstammung sind für mich jedenfalls in keinem Fall ein Kriterium der Strafzumessung. Es macht keinen Unterschied ob mir ein "Einheimischer" auf die Glocke haut oder ob das jemand aus dem Land XY tut.
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19.02.2013 15:01 Uhr von miesepeter28
 
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der gauckelt ein nur was vor...

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