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Will Apple Hersteller abzocken? - Extreme Lizenzgebühren bei Lightning-Zubehör

Apple hat mit dem neuen iPhone 5 einen Lightning-Port eingeführt (ShortNews berichtete). Obwohl das Gerät mittlerweile seit einiger Zeit auf dem Markt ist, gibt es bislang nur wenig Lightning-Zubehör von anderen Herstellern.

Der Grund liegt darin, dass Apple mit dem Lightning-Port auch ein neues Zertifizierungsprogramm eingeführt hat. Gleichzeitig müssen Hersteller eine Lizenzgebühr zahlen, wenn sie Drittartikel veröffentlichen.

Das ist in der Branche normalerweise Gang und Gäbe. Apple möchte jedoch einen extrem hohen Anteil von rund 25 Prozent vom Gesamtumsatz vom Hersteller haben. Böse Zungen behaupten, dass Apple damit die Fremdhersteller abzocken möchte.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Hersteller, Zubehör, Lizenzgebühr
Quelle: www.giga.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2013 09:38 Uhr von rubberduck09
 
+12 | -1
 
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Ach? Hätt ja keiner drauf kommen können.
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17.02.2013 10:23 Uhr von stoske
 
+6 | -12
 
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Der Anteil ist weder unüblich noch sonderlich hoch und vor allem nicht höher als vorher bei der 30-Pin-Buchse. Die kolportierten 25% dienen nur der Dramatik und sind lediglich eine übertriebene Schätzung eines Analysten von 2010. Da gab es noch keinen Lightning-Stecker. Schrott-News die nur der Überhöhung dient. Die Quelle ist schon deutlich sachlicher, vor allem die Kommentare dort sollte man lesen. Die News hier ist übersteigert, wie immer wenn Crushial was abliefert - das ist fast immer manipuliert und auf Polarisierung gebürstet.

[ nachträglich editiert von stoske ]
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17.02.2013 10:50 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -1
 
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Inwiefern ist es Abzocke? Kann Apple neuerdings auch Firmen zur Herstellung von Zubehör zwingen?
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17.02.2013 11:00 Uhr von Prrrrinz
 
+11 | -1
 
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allein schon "will apple.... abzocken"...

klar wollen die abzocken, was sonst ?
ich finde die momentane entwicklung bei den jugendlichen (sich für den besitz von apple produkten zu schämen) seeehr geil

ich hasse die firma
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17.02.2013 11:41 Uhr von D_C
 
+3 | -1
 
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Was? Apple will andere Abzocken?!? Neeeiiiiiiin, das kann nicht sein! Im Leben nicht!!!
Die sind nur darauf bedacht auch "Markenqualität" anzubieten, bzw. anbieten zu lassen.^^
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17.02.2013 11:58 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+9 | -2
 
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Eigentlich zockt Apple alle ab, von der Produktionsstätte bis zum Endkunden....nur so wird man reich, vorrausgesetzt es gibt genug Dumme auf der Welt und ja, die gibts ^^
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17.02.2013 13:25 Uhr von Gnarf456
 
+1 | -0
 
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Vielleicht besinnen sich die Gadget-Hersteller dann endlich mal darauf, dass man auch mal dinge für Android entwickeln kann. Im Moment gibt es z.B. (meines Wissens) genau drei Sounddockt für Android, für Apple hingegen unzählige. Und anderen Kram (Waagen, Blutdruckmessgerät etc.) mit Konnektivität zum IPhone gibt es genug, für Android afaik fast gar nicht.
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17.02.2013 13:38 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Apple und Abzocke ? Wer denkt den an sowas ?
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17.02.2013 14:41 Uhr von mrshumway
 
+1 | -0
 
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Die Meldung passt in das Gesamtbild das ich von Apple habe. Apple fordert Zubehörhersteller auf, sich für das MFi Programm zu bewerben, fordert gleichzeitig 20-25 % vom Gesamtumsatz. Möglich machen das Kunden und Absatzzahlen; denn sowohl Apple als auch die Zubehör-Hersteller wissen, wo ihre Gewinnspanne liegt. Das nutzen die Zubehörhersteller aus, denn diese Abgabe an Apple ist neben dem eigenen Ziel, Gewinne zu machen, der Grund für überteuertes Zubehör.

Erzähl mir nun bitte keine, dass diese Preise das Resultat von Entwicklungsarbeit der Zubehörhersteller sind. Es ist ein Ausnutzen des Argumentes "mein Apple soll schön und einfach sein und ein einheitliches Nutzererlebnis bieten". Na dann... Geldbeutel auf und immer schön die Scheinchen auf den Tisch blättern. Steve Jobs fand zu Schul- und Studienzeiten ja auch einen HP 9100A Desktoprechner schön. Der hatte auch eingeschränkte Funktionalität und wurde mit 18,5 kg als Kleincomputer verkauft.

Dieses Strickmuster funktioniert heute noch: gib einem Gerät Wunschadjektive, trage auf Präsentationen Jeans und Rolli (von Issey Miyake natürlich) und lulle damit die Kunden getreu dem Motto "ich bin einer von euch... und ihr alle dürft einer von uns sein, wenn ihr entsprechendes Eintrittsgeld hinlegt" ein.

Genau das Gleiche zieht Apple jetzt bei den Zubehörherstellern ab. Der Köder ist ausgelegt, bon appetit. Der Einzige, der fett damit wird, ist Apple. Aber kauf schön unbeirrbar weiter! Während sich Investoren über die Ausschüttung des Barvermögens in Form von Gewinnbeteiligungen zanken, dürfen Endkunden sich mit der Diskrepanz befassen, dass ein ach so hochwertig hergestelltes Gerät vom Apple lediglich ein Jahr Garantie bekommt. Ich denke, Apple hat mehr Angst vor dem eigenen Schrott als vor Komponenten von Zubehörlieferanten. Sieht sich da Apple wirklich in der Position eine MFi-Zertifizierung zu fordern, wenn man selbst nur für die Dauer eines Jahres für die eigene Produktqualität gerade stehen will? Naja.. Hauptsache, die GUI, das Gehäuse die Icons weisen nüchterne OP-Sterilität auf.

[ nachträglich editiert von mrshumway ]
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17.02.2013 14:51 Uhr von Kanga
 
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ich bin letztens mal in nem großen elektronikmarkt gewesen..
da standen noch ne menge von den musikdockingstationen mit dem alten stecker rum...
ich glaube fast...das das richtige ladenhüter werden...
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17.02.2013 20:13 Uhr von Heuwerfer
 
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Tja, Lightning-Port Zubehör... Alle anderen Hersteller haben sich mittlerweile auf Micro-USB Ports geeinigt, aber Apple muss ja mal wieder aus der Reihe tanzen.

Von diesem Witz-Konzern kommt mir jedenfalls kein Produkt mehr ins Haus.
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18.02.2013 01:28 Uhr von Near
 
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Ach was. Das dient doch alles nur der "Qualitätssicherung".

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