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Was viele nicht wissen: Mit diesen Krankheiten darf man kein Auto fahren

Eine Fahrt unter Drogen- oder Alkoholeinfluss im Straßenverkehr kostet in der Regel den Führerschein. Doch was vielen nicht bekannt ist, ist, dass auch viele Krankheiten dazu führen, dass man nicht mehr verkehrstüchtig ist.

Wer beispielsweise an Depressionen, Diabetes oder Epilepsie leidet oder ein Herzleiden hat, darf unter Umständen kein Auto fahren. Parkinson-Patienten haben oftmals Zuckungen, weshalb sie ebenfalls fahruntüchtig sind.

Weiterhin springt die Versicherung bei Unfällen oftmals nicht ein, wenn sich der Fahrer trotz seiner Krankheit vor das Steuer setzt und losfährt. Die Versicherung erstattet in diesen Fällen zunächst die Kosten, jedoch kann sie anschließend die Kosten vom Verursacher zurückfordern.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Auto / Straße & Verkehr
Schlagworte: Auto, Diabetes, Parkinson, Epilepsie, Krankheiten
Quelle: www.bild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2013 09:55 Uhr von Jlaebbischer
 
+13 | -6
 
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Stimmt, das wissen alle nicht, die zu blöd sind, bei der Anmeldung in der Fahrschule, die nötigen Unterlagen vor dem unterschreiben durchzulesen...
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17.02.2013 10:09 Uhr von moorbauer
 
+31 | -8
 
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schön wäre wen chrushi nicht mehr schreiben dürfte
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17.02.2013 10:52 Uhr von Strabak
 
+9 | -5
 
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Gott sei Dank gehört Alzheimer nicht dazu.
< oder hat Crusi das nur "Vergessen" zu erwähnen
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17.02.2013 11:12 Uhr von Prrrrinz
 
+11 | -5
 
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man sollte auch bei depressionen und mangelnder liebe keine news schreiben. aber dann hätte cru ja garnichtsmehr zu tun
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17.02.2013 11:12 Uhr von Prrrrinz
 
+8 | -7
 
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MINUS
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17.02.2013 11:37 Uhr von LucasXXL
 
+3 | -8
 
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Und alle über mir sind auch sehr krank, drumm dürft ihr auch an keinem Verkehr mehr teilnehmen :-)
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17.02.2013 11:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+11 | -2
 
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Im Jahre 1999 hatte unser Lehrling sehr oft einen kleinen Firmenbus gefahren und uns Mitarbeiter oft bis zu 300 km zu Meetings transportiert.
Bis wir eines Tages erfuhren, dass der Mann etwa einmal pro Woche zusammenklappt, regungslos am Boden liegen bleibt und nach 10 Minuten wieder alleine aufwacht (epileptischer Anfall). Das wollte er aber geheim halten. Wir fahnden es schwer verantwortungslos, dass er ans Steuer ging.
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17.02.2013 13:05 Uhr von Hasskasper
 
+11 | -0
 
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Die wesentlichen Wörter in diesem Artikel sind "unter Umständen" !!

Solange diese "Umstände" nicht näher erläutert werden, ist dieser Artikel für´n A.... !

[ nachträglich editiert von Hasskasper ]
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17.02.2013 15:52 Uhr von jupiter_0815
 
+1 | -0
 
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Ich habe, obwohl ich Diabetiker bin, einen Lkw Führerschein gemacht. Ebenso einen Gefahrgutschein. Wenn alles richtig eingestellt ist gibt es da keine probleme. Wenn man krank ist sollte man sich sowieso die Beipackzettell der Medikamente immer gut durchlesen denn da steht immer drin ob man Maschienen und Fahrzeuge, mit den Tabletten, noch bewegen darf. Wie Hasskasper schon sagte die " Umstände " .
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17.02.2013 21:12 Uhr von p-o-d
 
+0 | -0
 
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Entsprechend medikamentös eingestellt und von ärztlicher Seite abgesegnet, dürfen auch Opioidkonsumenten (=Schmerzpatienten), Diabetiker oder Epileptiker fahren.

Nehmen wir an, der Epileptiker hatte seit 2 oder 3 Jahren keinen Anfall mehr, die Ursache nahezu gesichert (z.B. extremer Stress+Schlafmangel+Überreizung usw.) ist die Chance, dass er in einer Alltagssituation umkippt auch nicht viel wahrscheinlicher als dass ein Fahrer mit über 7x Jahren einen Herzkasper bekommt.
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17.02.2013 21:43 Uhr von Wurst_afg
 
+1 | -0
 
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Was habt ihr eigentlich mit dem crushial in letzter zeit? Ich finde seine News sind besser geworden und ein Stück informativer als nur Titten Titten Titten.
Just my 2 Cents
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17.02.2013 22:00 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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@wurst - das ist deren Schrei, nein Flehen nach Titten :)
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18.02.2013 04:03 Uhr von Bastelpeter
 
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Die Umstände sollten wirklich mal näher erläutert werden. Ein diabetischer Schock deutet sich genauso an wie ein drohender Herzinfarkt oder Schlaganfall. Voraussetzung ist, dass man lediglich für die Symptome sensibel ist und immer was für den Ernstfall dabei hat. Bei Epilepsie kann sich das anders verhalten, mit Depressionen sollte man auch nicht fahren. Alzheimer und Parkinson schliessen wohl eine Fahrtauglichkeit von vornherein aus. Im Zweifelsfall sollte einfach durch eine MPU die Fahrtauglichkeit festgestellt werden. Dann entlastet sich der Straßenverkehr alleine. /ironie off

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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18.02.2013 06:54 Uhr von Kaffeeonkel
 
+4 | -1
 
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NEIN ICH HABE KEINE DEPRESSIONEN ODER STIMMUNGSSCHWANKUNGEN DU KLEINES SCHEISS ROTZIGES süßes schnuckeliges knuddeliges ding du <3 ;) :D
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18.02.2013 09:32 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -2
 
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Habe ich mich auf Dich bezogen, du kleines A....????
Angezeigt bei SN!
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18.02.2013 10:14 Uhr von Kaffeeonkel
 
+0 | -0
 
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ok, ich glaub den hast nicht verstanden :D denn du Bastelpeter warst nicht gemeint.
Wenn Du dich da grad angesprochen fühlst tut es mir leid.

Der Schuh passt Dir nicht !!!


[ nachträglich editiert von Kaffeeonkel ]
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18.02.2013 10:28 Uhr von Bastelpeter
 
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Akzeptiert
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18.02.2013 11:31 Uhr von maxyking
 
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Na Gott sei dank steht da nix von Sexsucht ich fahre so gerne wixend durch die Gegend
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18.02.2013 14:01 Uhr von V3ritas
 
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Ich darf mit Depressionen kein Auto fahren bzw. die Versicherung zahlt bei einem Unfall nicht!?!?
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18.02.2013 15:00 Uhr von Monika3
 
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@mcmoerphy
Epileptische Anfälle künden sich sehr selten vorher an. Meist kommt der Anfall aus heiterem Himmel. Wenn ein Epileptiker 2 Jahre anfallsfrei war und medikamentös eingestellt ist darf er wieder fahren.

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