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Mysteriöses Goldgeschenk für Stadt in Japan nach Tsunami

Die japanische Stadt Ishinomaki hat ein unerwartetes und mysteriöses Goldgeschenk erhalten. Ishinomaki war am 11. März 2011 von einem Tsunami schwer verwüstet worden.

Nun erhielt Kunio Sunow, Chef der Hafenbetreibergesellschaft zwei Goldbarren von einem anonymen Absender per Paket. Der Wert wird mit rund 190.000 Euro angegeben.

"Ich war fassungslos, weil darin zwei Barren mit 24 Karat waren. Es ist großartig zu wissen, dass wir nicht vergessen wurden", sagte Sunow.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Gold, Geschenk, Tsunami
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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17.02.2013 01:47 Uhr von NilsGH
 
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Es handelt sich um ein Geschenk.

Käme es aus dem Ausland, so wäre es wohl überprüft worden. Dem scheint whil nicht so.

Also sollte sich der Mann freuen und diesen unerwarteten Gewinn direkt und ohne "steuerliche Abzüge" (wie wir es wohl in Deutschland hätten) mit der Bevölkerung teilen.

Wo ist da das Problem?

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