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Landgericht Kassel: Jobcenter klagt gegen Radiosender

Das Jobcenter Werra Meißner klagt nun gegen den hessischen Radiosender Antenne Hessen, da sich die Behörde und eine Mitarbeiterin in der Würde verletzt fühlen.

Nach einem Jobcenter-Test des Radiosenders und des Journalisten Fabian Presler wurde dieses Jobcenter als besonders schlecht bewertet. Der Folgebericht auf dem Online-Portal des Senders soll nun Grund zur Klage sein.

Die Klage ist am Landgericht Kassel anhängig und wurde mit einem Schriftsatz von über 60-Seiten an das Medienunternehmen zugestellt. Der Geschäftsführer Presler empfindet dieses Vorgehen als Skandal. Einige Leser und Hörer geben ihm und dem Sender Recht.


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WebReporter: RadioHessen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kassel, Landgericht, Jobcenter, Radiosender
Quelle: www.radiohessen.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2013 15:35 Uhr von RadioHessen
 
+32 | -2
 
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Es ist doch tatsächlich ein Skandal! Ein Jobcenter das sich in der Würde verletzt fühlt... die sollten mal überlegen, was die den Menschen alles antun! Tatsächlich ein Skandal!!!
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16.02.2013 16:15 Uhr von Marco Werner
 
+15 | -2
 
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Getroffene Hunde bellen bekanntlich.
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16.02.2013 16:20 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -9
 
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Außer hier bei Shortnews im Zusammenhang mit Klagen an Gerichten habe ich von dem Sender noch nie etwas gehört.
Weil man das Radioprogramm nicht über UKW empfangen kann, dürfte es schwer sein, Hörer zu finden.
Bringt die Werbung hier bei SN wirklich etwas oder sind die Gerichtsverfahren erfolgreicher?
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17.02.2013 20:31 Uhr von 100-Prozent
 
+3 | -0
 
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wenn die ihren Job machen würden und das vernünftig , dann hätten die gar keine Zeit zu klagen !
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20.02.2013 19:39 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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....und den Armen das Recht auf Prozesskostenhilfe entziehen, damit die nicht mehr klagen können.
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05.03.2013 16:21 Uhr von UliNobbe
 
+0 | -0
 
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Den Sender "Antenne Hessen" mitsamt seiner zumindest auf der Homepage doch sehr eigenartigen Berichterstattung gibt es lediglich in der Fantasie des Herrn Presler. Herr Presler hat es in verschiedenen Foren und Blogs (u.a. radioforen.de, vgl. Suchfunktion via Google) zu trauriger Berühmtheit gebracht. Wer auf ihn und sein Phantasiegebilde hereinfällt: Selbst dran schuld.
Hinter der ganzen Angelegenheit scheint ein durchaus ernstes, trauriges Einzelschicksal zu stehen (vgl hierzu Videos bei youtube), die diese offenbar verzerrte Eigen- und Fremdwahrnehmung bei Herrn Presler ausgelöst hat.

Auch dieser Kommentar wird vermutlich die sinnfreie Androhung rechtlicher Schritte wegen vermeintlicher Würdeverletzung des Herrn Presler nach sich ziehen (fast schon Standard); eine juristische Gegenwehr wäre aber aller Voraussicht nach unangemessen, um den armen Menschen nicht noch weiter in den Ruin zu treiben.

Dass Shortnews sich der Sache überhaupt annimmt, spricht nicht gerade für eine glänzende journalistische Leistung. Tonne!

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