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Parkinson: Hirnschrittmacher soll schon früher helfen

Bisher wurden Hirnschrittmacher erst nach frühestens zehn Jahren mit der Krankheit eingesetzt. Doch ein frühzeitiger Einsatz könnte die Lebensqualität von Parkinson-Patienten deutlich erhöhen. Der Hirnschrittmacher lindert die Symptome und erhöht die Mobilität der Patienten.

Dies zeigt nun eine Studie Tübinger Forscher. Die Forscher untersuchen insgesamt 251 Parkinson-Patienten. Diese waren im Durchschnitt bereits seit sieben Jahren an der Krankheit erkrankt. Die eine Hälfte der Patienten erhielt für eine THS Behandlung einen Hirnschrittmacher.

Die andere Hälfte wurde medikamentös behandelt. "Die Ergebnisse der Studie zeigten ein einheitlich positives Bild zugunsten der THS", freut sich Krüger. Die Lebensqualität der Patienten mit Hirnschrittmacher erhöhte sich deutlich.


WebReporter: paderlion
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Gehirn, Parkinson, Schrittmacher
Quelle: www.scinexx.de

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