16.02.13 10:00 Uhr
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Navi blind vertraut: Im Wald verfahren

Zwei Männer aus Weiden, die am Freitagabend auf dem Weg nach Hause waren, verfuhren sich, blind ihrem Navi vertrauend, im Fichtelgebirge. Im Gebiet des Kornberges fuhren sie in den Wald und schließlich rutschte das Auto in einen Graben.

Gegen 23:00 Uhr riefen sie die ILS in Hof um Hilfe an. Einer der Männer ist Diabetiker und sein Gesundheitszustand könnte sich verschlechtern. 17 Bergwachthelfern aus umliegenden Gemeinden gelang es schließlich eineinhalb Stunden später, die beiden Männer zu aufzuspüren.

Die Kosten für den Rettungseinsatz trägt der Steuerzahler, so die Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Oberfranken.


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WebReporter: Jakko
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wald, Navi, Diabetiker, Irrfahrt
Quelle: www.frankenpost.de

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16.02.2013 10:00 Uhr von Jakko
 
+7 | -2
 
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Wie bescheuert muss man eigentlich sein sich von einem Navi in die Wildnis "entführen" zu lassen. So jemand sollte die Kosten für die Rettung gefälligst auch selbst tragen.
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16.02.2013 10:23 Uhr von Bewerter
 
+2 | -0
 
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mit osm.org passiert sowas nicht ;)
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16.02.2013 11:47 Uhr von Brain.exe
 
+7 | -1
 
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"Die Kosten für den Rettungseinsatz trägt der Steuerzahler"
Toll. Ich darf Zahlen weil 2 Vollidioten zu doof zum auf die Strasse gucken sind. Tolles Land in dem wir Leben. Warum müssen die beiden das nicht Zahlen? Wo ist da die Logik?
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17.02.2013 10:22 Uhr von ksros
 
+2 | -0
 
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Ich warte auf den Tag wo alle Satelliten ausfallen und wenn es auch nur für ein paar Stunden sind. So wie vor ein paar Jahren mal das Handynetz für 4 Stunden und viele zusammengekauert in der Wohnung lagen und gegen ihre Sucht kämpften.
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17.02.2013 20:04 Uhr von Jakko
 
+0 | -0
 
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@ksros:
haste bei Quer den Beitrag über die dusseligen Schülerinnen aus dem bay. Wald gesehen, die auf ihre Handys 4 Wochen verzichten mussten? So viel Blödheit und Unfähigkeit hab ich noch nicht erlebt. Die Jugend von heute kann nichts mehr!

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