16.02.13 09:25 Uhr
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Essen: Siebenjährige findet beim Spazierengehen am Ufer der Ruhr einen Schatz

Die sieben Jahre alte Sarah hat jetzt geschafft, wovon wohl viele kleine Kinder träumen: Sie fand einen Schatz.

Die kleine war mit ihrer Mutter in Essen am Ufer der Ruhr spazieren, als sie etwas glitzerndes fand.

Es war ein Schmuckstück. Dann suchte die Feuerwehr den Uferbereich ab und fand zahlreiche Schmuckstücke, Uhren und auch Münzen. Momentan wird die Herkunft der Sachen geprüft.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses / Lustiges
Schlagworte: Kind, Fund, Schatz, Ruhr, Ufer
Quelle: www.bild.de
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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2013 09:33 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -4
 
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16.02.2013 10:13 Uhr von aberaber
 
+26 | -3
 
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wegen einem schmuckstück wurde die feuerwehr alarmiert, welche dann alles abgesucht hat?

irgend etwas muss in dieser news fehlen. und ein schatz ist etwas anderes.
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16.02.2013 10:13 Uhr von cod555
 
+41 | -17
 
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anstatt es niemandem zusagen und alles heimlich einzusammeln neee ich meld das mal lieber omg
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16.02.2013 10:24 Uhr von Neu555
 
+11 | -1
 
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@Rechthaberei
Wahrscheinlicher als irgendwelche Zusammenhänge nach Berlin ist ein Zusammenhang zu den hunderten von Wohnungeinbrüchen in Essen und Umgebung, bei denen Schmuck gestohlen wird.
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16.02.2013 10:34 Uhr von HackeSpeck
 
+24 | -14
 
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alles kunstschmuck....
aber wie cod555 schon gesagt hat, bekloppt wer heutzutage einen fund noch meldet.....
man hat nichts bzw. wenig davon und im schlimmsten fall bekommt man noch ne anzeige....
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16.02.2013 10:34 Uhr von Nebelfrost
 
+11 | -23
 
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16.02.2013 11:03 Uhr von OliDerGrosse
 
+4 | -14
 
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16.02.2013 11:43 Uhr von DerMaus
 
+18 | -6
 
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@Nebelfrost:
Tolle Idee. Dumm nur, wenn nachdem du den Schmuck endlich zu Geld gemacht hast am nächsten Tag die Bullen vor deiner Tür stehen, und die Handschellen wegen Helerei klicken...
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16.02.2013 12:42 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -13
 
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@dermaus

wieso sollte das passieren? du hast den schmuck ja nicht gestohlen, sondern gefunden. wer weiß, ob der ursprüngliche besitzer des schmucks überhaupt noch eindeutig ausfindig gemacht werden kann. die chance dafür ist eher gering. wer weiß, ob der ursprüngliche besitzer überhaupt noch lebt, oder wie lange das zeug da schon am flussufer rumlag, von erde und schlamm bedeckt. zudem ist schmuck nicht markiert wie etwa geldscheine. schmuck ist also nicht eindeutig zuzuordnen und man müsste erstmal beweisen, ob überhaupt irgendwo schmuck vermisst wird und wenn ja, ob es sich überhaupt hier um genau diesen vermissten schmuck handelt.

desweiteren sollte man es auch vermeiden, alles beim selben juwelier zu verkaufen. man sollte es auf verschiedene juweliere und scheideanstalten verteilen, am besten noch in unterschiedlichen städten. wenn man natürlich alles zu einem einzigen juwelier schafft und dort mit nem großen sack aufkreuzt, dann ist klar, dass der juwelier stutzig werden würde. zudem empfiehlt es sich auch, nach dem fund eine weile zu warten, bis man es verkauft. man sollte es auch vermeiden, das zeug bei ebay zu verticken.

hehlerei ist es zudem nur wenn es sich um gestohlene ware handelt. hat das zeug jemand verloren, ist der verkauf keine hehlerei.

dass es sich um gestohlene ware handelt kann zwar sein, ist aber hier eher unwahrscheinlich, denn welcher dieb würde was wertvolles bewusst in den fluss schmeißen, nachdem er es gestohlen hat? und wenn der dieb es dennoch getan hat, dann weil er mitbekommen hat, dass es nichts wert ist und bloß billige imitate aus china. aber dann wirst natürlich auch du für das zeug nirgendwo was kriegen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.02.2013 12:44 Uhr von V3ritas
 
+10 | -3
 
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Kann mich der Maus nur anschließen. Wer hier meint es wäre ja ach so blöd gewesen das zu melden, der soll mr doch mal erklären, wie er den Schmuck zu Geld machen will. Schmuck im An&Verkauf verticken geht nicht, da man in aller Regel den Ausweis kopieren lassen muss...genau für den Fall, das der Schmuck geklaut ist...die Kripo schaut in regelmäßigen Abständen bei solchen Geschäften vorbei und sollte der Schmuck aus einem Raub stammen, kann man sich warm anziehen.

Natürlich kann man den Schmuck auch auseinandernehmen und zum einschmelzen verkaufen, aber wenn einer mit nem Beutel Kleinteilen ankommt, dann wird sich jeder normale Mensch fragen: Wo kommt das her und warum sieht das so aus.

[ nachträglich editiert von V3ritas ]
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16.02.2013 12:47 Uhr von V3ritas
 
+13 | -7
 
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Und selbst wenn der Schmuck nicht geklaut wurde, sondern...verloren wurde (Wo sich die Frage stellt, wer geht mit nem Sack voll Schmuck spazieren und wie verliert man das) dann handelt es sich hier immernoch um Unterschlagung.

Wie geil das hier ist...über die gesetzlosen Ausländer herziehen, aber wer bei sowas ein Rechtsbewusstsein zeigt, der ist doof. Oh mann^^
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16.02.2013 12:57 Uhr von c0rE_eak_it
 
+6 | -3
 
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Geht arbeiten anstatt verloren Schmuck zu behalten und zu verticken. Klasse. Wie V3ritas schon sagte, über kriminelle Ausländer herziehen und dann solche Scheiße posten. Fürchterlich. Aber wers nötig hat. Trolle.
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16.02.2013 13:08 Uhr von gsxacl
 
+9 | -4
 
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Bedauerlich wie weit das Unrechtsempfinden bei einigen Personenkreisen verkommt.

I.ü. hat man sogar einen gesetzlich geregelten Anspruch auf Finderlohn, so kann man das Fundstück abgeben und kann dann guten Gewissens mit dem Finderlohn anstellen was man will. Aber ein gutes Gewissen scheint ja auch nicht in Mode zu sein.
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16.02.2013 15:46 Uhr von Mehrsau
 
+8 | -0
 
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Mich wundert, dass hier der erzieherische Aspekt noch nicht aufgetaucht ist. Wenn mein Kind das finden würde, wäre das die ideale Gelegenheit ihm zu zeigen was es heißt ehrlich zu sein.
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16.02.2013 16:13 Uhr von Para_shut
 
+2 | -8
 
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warum nicht bei briefgold verkaufen ??

[ nachträglich editiert von Para_shut ]
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16.02.2013 17:40 Uhr von Logikus
 
+5 | -0
 
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@ Nebelfrost u. Aberaber:
Feuerwehr angerufen, weil vielleicht jemand ins Wasser gefallen sein könnte? ;-)
Wenn Gegenstände wie Schmuck, Kleidung o.Ä. am Ufer gefunden werden sollte man immer der Polizei/Feuerwehr Bescheid geben.

[ nachträglich editiert von Logikus ]
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16.02.2013 17:42 Uhr von Westwind
 
+2 | -0
 
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@V3ritas "Wie geil das hier ist...über die gesetzlosen Ausländer herziehen, aber wer bei sowas ein Rechtsbewusstsein zeigt, der ist doof. Oh mann^^ "

Man merkt daran auch, das mancher derjenigen, die gegen schmarotzende Ausländer vom Leder ziehen, letztendlich auch nur versuchen, sich auf Kosten Anderer zu bereichern. Ekelhaft.
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16.02.2013 17:46 Uhr von Westwind
 
+0 | -0
 
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Doppelt. Sorry

[ nachträglich editiert von Westwind ]
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17.02.2013 01:02 Uhr von Floppy77
 
+3 | -1
 
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@cod555
"anstatt es niemandem zusagen und alles heimlich einzusammeln neee ich meld das mal lieber omg"

Und was machst Du dann damit? Behalten weils schön ist oder verkaufen, weil Du Kohle brauchst? Wenn Du zu einem Juwelier gehst, wird der wissen wollen wo es her ist (Quittung) und wenn ihm die Sache spanisch vorkommt ruft er die Polizei. Wenn Du dann mit so einer Geschichte kommst von wegen am Ufer gefunden glaubt das keiner mehr.

Aber schon interessant wieviel kriminelle Energie sich hier bei SN versammelt.
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17.02.2013 10:22 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -0
 
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@ V3ritas Du schreibst:

"Wie geil das hier ist...über die gesetzlosen Ausländer herziehen, aber wer bei sowas ein Rechtsbewusstsein zeigt, der ist doof. Oh mann^^ "

Das ist doch normal hier. Je nach Quelle oder wer was gemacht hat argumentieren die gleichen Leute mal so oder mal so. Alles Heuchler.
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17.02.2013 11:04 Uhr von Prrrrinz
 
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ich wars nicht
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17.02.2013 13:53 Uhr von Bloedi
 
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So ein Schwachsinn. ihr stellt euch blöd wie die ersten Dinosaurier.

Wieso sollte ein Juvelier fragen, wo eine Uhr her stammt, wenn man nur eine oder zwei mitnimmt?

Erstmal geht den das nichts an und zweitens ist solch ein Vorgang nichts Ungewöhnliches. Bei Schmuckstücken, die viele Jahre alt sind, ist es zudem völliger Nonsens, eine Quittung zu implizieren, weil kein Mensch so etwas hundert Jahre aufhebt.

Aus den Fingern einiger entspringt die blanke Naivität und Unwissenheit.

Es ist überhaupt kein Problem, so ein Zeug zu verkaufen, wenn man es richtig macht.

Davon abgesehen haben diejenigen doch völlig Recht mit ihrer Kapitalismus-These, die sich zur Handlung dieser Familie kritisch äußern.
Heutzutage wird man nur noch verarscht und abgezockt. Demzufolge ist man ziemlich unterbelichtet, wenn man sowas meldet.

Entlohnt wird man dadurch ganz sicher nicht und jemand, der tonnenweise Schmuck lagert, hat auch noch mehr davon. Demzufolge schadet der Verlust nicht und ist ein gerechter Vermögensausgleich.
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17.02.2013 14:57 Uhr von Mullax
 
+3 | -0
 
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Bin schon erstaunt, wieviel kriminelle Energie hier am Start ist.
So einen Fund zu unterschlagen ist nicht anders zu bewerten, wie wenn ihr das Zeug selber stehlen würdet.
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18.02.2013 10:00 Uhr von damagic
 
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an alle ichhättsbehalten:

es gibt halt zum glück noch menschen, denen habgier ein fremdwort ist. die kleine gehört anscheinend dazu, dafür meinen respekt!
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18.02.2013 13:59 Uhr von V3ritas
 
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@Bloedi

Der Name scheint Program zu sein, sonst hättest du gemerkt, das es nicht darauf ankommt, ob es möglich ist den Schmuck zu verticken,sondern ob es in Ordnung ist. Wenn du meinst, Fundsachen zu unterschlagen und Hellerei zu begehen, nur mit der Begründung, das es ja alle anderen auch tun würden...tut mir leid,aber dann bist du per Definition asozial.

Ich habe auch schon Brieftaschen bei der Polizei abgegeben, laut deiner Aussage bin ich darum also unterbelichtet....schön schön...da bin ich aber lieber unterbelichtet, spare dafür aber dem Besitzer das Geld und die Rennerei um seine Papiere wieder zu bekommen, als das ich mich für 10-20 Euronen Strafbar mache und, was noch viel schlimmer ist, für die paar Euro jemanden derart Ärger bereite.

Wie arm dran oder kriminell muss man sein, dass einem nichtmal für einen Moment der Gedanke kommt, dass es möglicherweise richtig wär, das abzugeben?

Wenn sich nach 6 Monaten niemand meldet, gehört mir der Mist doch sogar ganz legal und wenn nicht hab ich immernoch einen prozentualen Anspruch auf Finderlohn. (Natürlich wenn die Fundsache nicht mit einem Verbrechen im Zusammenhang steht.)

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