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Fall Amazon: Erster Verlag stellt Zusammenarbeit ein und kündigt

Die negative Berichterstattung über den Versandhändler Amazon zieht weitere Kreise. Nun kündigte ein Verlag die Zusammenarbeit mit Amazon.

Der Ch. Schroer Verlag wirft Amazon unter anderem unfaire Praktiken wie überzogene Rabattforderungen und merkwürdige Buchungstricks vor.

"Sie sind, waren es nie und werden es wohl auch zukünftig nicht werden: ein Unternehmen, das Menschen wie Menschen, das Verlage wie Partner, das Kunden wie Könige und Kaiser behandelt", so Geschäftsführer Christopher Schroer.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fall, Amazon, Kündigung, Zusammenarbeit, Verlag, Ch. Schroer
Quelle: www.focus.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2013 20:19 Uhr von Kanga
 
+10 | -7
 
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oh mann..
wenn das mal nicht der anfang vom ende ist
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15.02.2013 20:50 Uhr von Suffkopp
 
+32 | -7
 
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lol - sowas von lächerlich: Die CH. SCHROER GmbH ist ein im 2012 gegründetes Verlagshaus.

Amzon wird vor Grauen erstarren ob der Kündigung.
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15.02.2013 21:38 Uhr von Rigo15
 
+3 | -4
 
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da gibt es ein Fall ?
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15.02.2013 21:51 Uhr von keineahnung13
 
+9 | -13
 
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kenn den verlag nicht erst und werde den nicht vermissen^^

will ne wissen wie der Verlag seine Mitarbeiter versklavt^^

ne bin mit Amazon zufrieden und wenn man mal Problem hatte, kamen die Mitarbeiter auch nicht gerade Lustlos vor.... wie schon wo anders gesagt im Mediamarkt und co öfter kein Bockmitarbeiter hast^^
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15.02.2013 21:55 Uhr von Kappii
 
+12 | -2
 
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Ohhhh, welch Überraschung, ein Großunternehmen das in einem harten Markt um Anteile kämpft bewegt sich bei der Mitarbeiterpolitik an der Grenze der Legilität.

Man kann halt nur günstige Preise oder ein faires soziales Umfeld für die Mitarbeiter haben, beides geht nicht. Wer anders denkt, sollte besser überhaupt keine Zeitung o.ä mehr kosumieren.
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15.02.2013 22:08 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+4 | -6
 
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Da sieht man es wieder, jetzt taucht schon der erste auf der seinen Nutzen aus dem Skandal ziehen will.
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15.02.2013 23:07 Uhr von The_Outlaw
 
+11 | -1
 
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Vielleicht hatte ich bislang auch nur Glück, aber als Kunde wurde ich von Amazon stets überaus zuvorkommend und fair behandelt. Es gab, wenn, nur mal Probleme mit Drittanbietern und der Amazon-Kundenservice war immer hilfreich.

Das muss natürlich nichts darüber aussagen, wie es dort abläuft, wo der Kunde nichts mitbekommt.
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15.02.2013 23:34 Uhr von Retrogame_Fan
 
+1 | -0
 
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Ist das was neues?
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15.02.2013 23:59 Uhr von Peter323
 
+12 | -5
 
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Amazon ist das kundenfreundlichste Unternehmen das ich kenne.

Leider wird am Personal gespart, wie eigentlich fast überall... Niemand muss dort für den Lohn oder die Arbeitszeiten zumindest in Deutschland arbeiten. Hat jeder die Wahl auch woanders zu arbeiten und das sogar weltweit.
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16.02.2013 00:11 Uhr von DarkBluesky
 
+5 | -1
 
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Boah welch ein drama ein Verlag der 4 Bücher im Jahr druckt, kann ja nicht viel Verlust bedeuten, ich glaube eher die verdienen nicht genug daran, denen ist die Ausbeutung noch zu gering. ODer aber das ist Hochpreissegment und die hatten keinen Umsatz.
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16.02.2013 02:41 Uhr von mort76
 
+5 | -2
 
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Kappii,
Amazon ist der Marktführer und macht Milliardengewinne- das bezeichnest du als "ein Großunternehmen, das in einem harten Markt um Anteile kämpft"?

Hier kämpft kein armes Unternehmen gegen den Untergang- hier werden arme Menschen ausgenutzt und betrogen, der Steuerzahler darf ebenfalls dafür mitbezahlen, damit die Reichen noch Reicher werden- Business as usual.
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16.02.2013 03:24 Uhr von jxn
 
+4 | -0
 
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@mort76

Guck dir lieber die Zahlen vom letzten Geschäftsjahr nochmal an.
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16.02.2013 03:57 Uhr von Lawelyan
 
+1 | -4
 
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@jxn

hmm 61 Mrd US-Dollar Umsatz und 39 Mio US-Dollar Verlust...

Ich sehe da keine Notwendigkeit an ein paar Euro/Dollar zu sparen in dem man Menschen schlecht behandelt.



http://www.handelsdaten.de/...
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16.02.2013 07:55 Uhr von svhelden
 
+7 | -2
 
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Man sollte auch berücksichtigen, dass es begründete Zweifel an der Seriösität der ARD-Reportage gibt. So wurden bspw. E-Mail von Journalisten, die über Amazon recherchierten, fälschlicherweise als E-Mails von Amazon dargestellt, und es gibt noch diverse weitere Ungereimtheiten. Insgesamt reiht sich die Sendung somit in die diversen anderen "-Check"-Reportagen der letzten Zeit ein, in denen es stehts darum ging, irgendetwas negatives zu finden und auszuschlachten.

Aber viele werden Amazon jetzt meiden, weil die Lagerarbeiter nur 9 Euro pro Stunde verdienen, und seine von chinesischen Arbeitersklaven für 50 Cent pro Stunde gedruckten Bücher im Fachhandel kaufen.
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16.02.2013 09:17 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -1
 
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@svhelden - genaus sowas hab ich in den ganzen anderen News zu diesem Thema auch geschrieben und ich hab mir die Reportage schon mehrmals angesehen. Auch ich finde dort keine Beweise für das gesagte, denn lt. dem gesagtem hätten sie ja welche gehabt, aber die wurden nicht gezeigt oder nachgesprochen (eMails, verträge, Telefonate). Das mit der Security ist Kagge, aber wenn ist die Frage zu stellen, ob das im Zuständigkeits- und Verantwortungsbereich von Amazon lag?

Aber bei einer "lari-Fari" Reportage von 30 Minuten, wo nach 26 Minuten das erste Mal das Wort Amazon von einem Beteiligten (verdi) in den Mund genommen wird ist schon seltsam. Selbst die Spanierin hat Amazon nie genannt. Wenn man den Titel der Reportage nicht gekannt hätte hätte man bei der nicht gewusst von wem die redet.

Nicht das wir uns falsch verstehen. Wenn alles im Verantwortungsbereich von Amazon lag ist das mehr als kagge, aber für meinen Teil bleibt ein großer bitterer Beigeschmack, weil mir die Reportage keine Belege für die Wahrhaftigkeit geliefert hat.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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16.02.2013 11:22 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -0
 
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"das Kunden wie Könige und Kaiser behandelt"

Als Kunde habe ich mich bei Amazon eigentlich immer sehr gut gefühlt.
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16.02.2013 23:37 Uhr von McClear
 
+0 | -0
 
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Das der Verlag kündigte, ist lobenswert, jedoch erinnert mich das ganze an den Film "Die Maus, die brüllte".
Kurz zum Inhalt, ein kleines Königreich erklärt den USA den Krieg.

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