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Beschluss: Facebook darf auf Klarnamen seiner Nutzer bestehen

Das schleswig-holsteinische Verwaltungsgericht hat im Sinne von Facebook entschieden, dass das Soziale Netzwerk auf Klarnamen seiner User bestehen darf.

Der Datenschützer und Facebook-Kritiker Thilo Weichert ist damit vorerst gegen den Internetriesen gescheitert.

Weichert bezog sich in seiner Klage auf das deutsche Telemediengesetzes, das Pseudonyme im Netz erlaube. Die Richter verwiesen jedoch auf die Niederlassung Facebooks in Irland, wo andere Gesetzmäßigkeiten gelten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Urteil, Nutzer, Irland
Quelle: www.welt.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2013 14:23 Uhr von Kanga
 
+4 | -8
 
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gut das die das gewonnen haben..
dann kann man endlich alle leute im internet suchen..und auch finden.....
naja...wenn man denn bei FB angemeldet ist...
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15.02.2013 14:29 Uhr von 24slash7
 
+6 | -1
 
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Darauf bestehen dürfen sie lange.
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15.02.2013 14:30 Uhr von rodl
 
+5 | -3
 
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Die Befragen deine Freunde, ab und zu wird man gefragt ob das der richtige Name eines Nutzers ist.
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15.02.2013 14:39 Uhr von Azureon
 
+4 | -4
 
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Ist witzig, überall in DE wird Werbung für Facebook gemacht, deutsche Unternehmen die damit arbeiten und Ihren Kundenstamm damit erweitern usw. Aber wenns um Gesetze geht, dann ist plötzlich der Firmensitz relevant..... paradox...
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15.02.2013 14:56 Uhr von asianlolihunter
 
+7 | -3
 
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Wer seinen richtigen Namen nicht angeben möchte, soll sich einfach da nicht Anmelden, fertig
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15.02.2013 15:01 Uhr von Gnarf456
 
+4 | -5
 
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Fakenamen bei Facebook machen keinen Sinn. Entweder der richtge Name (oder wenigstens ein Spitzname) oder gleich abmelden. Beim Telefonbuch sagt ja auch keiner "Ja, ich will, dass meine Nummer drinsteht, aber bitte nicht unter meinem Namen." Wäre ja auch bescheuert.
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15.02.2013 15:03 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -7
 
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Finde ich gut!
Jeder kann suchen, die Frage ist was man sehen kann.
Wenn jemand z.B. nach "Frank Wohlfahrt" sucht und dann eine Seite findet auf der er außer den Worten Frank Wohlfahrt nichts anderes steht, dann kann er damit viel anfangen....
Klar wer im Untergrund lebt sollte wohl besser einen Decknamen wählen.
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15.02.2013 15:10 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -1
 
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Wenn ich den Useraccount eines irischen Facebook Mitglieds hacke und dabei erwischt werde, gilt dann das irische Strafmaß, oder das nach der deutschen Rechtsprechung?

Das Deutsche! Also warum gilt im Falle der Klarnamenregelung dann das irische Gesetz?

Erklärt mir mal jemand die augenscheinlich versteckte Logik die hinter diesem schwachsinnigen Urteil steckt!?

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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15.02.2013 15:50 Uhr von SN_Spitfire
 
+6 | -0
 
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Was macht in diesem Fall dann
Stefani Germanotta (Lady Gaga),
Andreas Frege (Campino),
Katja-Nora Bochnitschkova (Dolly Buster),
Chan Kwong-Sung (Jackie Chan),
Inie (Doreen) Grochowski (Enie van de Meiklokjes)

usw. ;D

Achso... Bei Künstlern ist das was anderes... Ja dann!
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15.02.2013 16:04 Uhr von D_C
 
+2 | -3
 
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Wer täglich einen Seelenstriptease beim Datenhehler Fratzenbuch hinlegt, der kann auch seinen Klarnamen angeben.

Vielleicht merkt der eine oder andere dann auch wie affig und kindisch es ist von der letzten geistigen Darmspülung zu berichten, wenn man damit aufgezogen wird.

[ nachträglich editiert von D_C ]
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15.02.2013 16:06 Uhr von Kanga
 
+1 | -3
 
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obwohl sich hier soviele drüber beschweren...
die zahlen der neuanmeldungen bei FB steigen...
echt komisch...
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15.02.2013 16:11 Uhr von Hase25
 
+0 | -0
 
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sollen se doch meine Freunde befragen, die kennen mich nur unter dem einen Teil meines FB Namens und ein teil nur unter meinem anderen bzw. nur unter meinem FB Namen. Es gibt nur wenige die meinen kompletten Real-Name kennen. Also kann mir FB mal gar nichts und was ist, wenn man inzwischen geheiratet hat? Da hab ich auch net mehr den namen den ich vor 10 - 15 Jahren hatte. Dank des Internets und Handys besteht doch eh kaum noch handschriftlicher Verkehr.
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15.02.2013 16:35 Uhr von Thomas66
 
+2 | -3
 
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Warum soll man seinen richtigen Namen nicht angeben, wenn man gefunden werden will?
Was man dann noch preisgibt ist jedem selber überlassen.
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15.02.2013 16:37 Uhr von JustMe27
 
+2 | -2
 
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Tja, dann dürfen sie auch drauf bestehen, mich als User zu verlieren. Ich bin dort seit Jahren unter einem Pseudo drin, und das sogar genehmigt vom Rechteinhaber. Da können sie wenig dagegen tun.
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15.02.2013 17:07 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -6
 
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Ick versteh den ganzen Aufschrei nicht. Wer sich bei FB anmeldet akzeptiert die AGB´s und wenn da drin steht - keine Pseudonyme - dann muss man sich daran halten.

Wer die AGB´s nicht will soll sich da nicht anmelden. Immer dieses "gilt für alle nur für mich nicht" ist doch langweilig.
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15.02.2013 17:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -3
 
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Nachdem ein großer Teil von unseren Kunden (Künstler, Freiberufler) immer öfter ihre Werbung, Blogs und Neuvorstellungen nach facebook verlagern - kann ich selbst nur beobachten, dass da jeder unter Klarnamen unterwegs ist. Mit denen zu kommunizieren macht ebenfalls nur Sinn, wenn man selbst mit Klarnamen unterwegs ist.
Ich schreibe auch hier in shortnews meinen Klarnamen - und jeder findet über das Profil meine Adresse und Telefonnummer. Bisher hat trotz meinis geistigen Senfs noch keiner vor meiner Haustür gelauert.
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15.02.2013 20:20 Uhr von Zoli
 
+2 | -0
 
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Ist ja schon geil wenn ich sehe wie viele für Klarnamen sind und dann selber z.B. hier unter Pseudonymen posten ;-)

[ nachträglich editiert von Zoli ]
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16.02.2013 12:09 Uhr von Brain.exe
 
+1 | -3
 
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Die die gegen Klarnamen auf Facebook sind halten sich aber auch für so extrem wichtig. Glaubt ihr wirklich es Interessiert Jemanden was ihr Postet?

Es wäre mir Viel zu Anstrengend Irgend einen Fake Namen bei Facebook zu nutzen und dann allen meinen Real Life Freunden zu erklären das ich ich bin.

Wozu also ein Fake namen auf Facebook? Es gibt keinen Vorteil. Ich hab bis heute keine Negativen Erfahrungen damit gemacht meinen Namen bei Facebook angegegeben zu haben. Ich nehme nur Leute an die ich Persönlich kenne und alles andere wird geblockt. Ich Poste auch nichts Privates, Fotos gibt es nicht, meine Adresse ebensowenig geschweige denn meine Telefonnummer. Ich muss auch keine sorgen haben das mein Chef irgendwas Peinliches von mir findet, es gibt halt nichts.

Mein Profil kann man finden, man kann es sich aber als Fremde nicht ansehen. Wozu also ein Fake Namen?

Datenschutz Bla Bla, in jedem Einwohnermeldeamt bekommt man mehr Daten von mir als auf Facebook. Aber regt euch ruhig weiter über Facebook User auf. Wenn ihr sonst nichts zutun habt gönn ich euch das doch gerne.
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17.02.2013 14:53 Uhr von Kanga
 
+0 | -2
 
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und wer sich nicht dranne hält...
der wird gelöscht..
und schwups...sind aus 1 milliarde nutzer..nur noch gut 500 user geworden..
ach ja..
so kann man sich selbst zu grunde richten
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15.04.2013 18:06 Uhr von Thomas66
 
+0 | -0
 
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ob das der wirkliche Name werden sie wohl nicht feststellen können. Vermutlich ist da eher Phantasienamen gemeint.

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