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US-Bundesstaat New Hampshire hat kein Geld, um Hinrichtungskammer zu bauen

Im US-Bundesstaat New Hampshire wurde zuletzt vor mehr als 70 Jahren hingerichtet. Es werden dort nur sehr selten Todesurteile verhängt. Aktuell gibt es einen einzigen Todeskandidaten. Dieser sitzt im Sicherheitsvollzug zwischen anderen Häftlingen, da es keinen Todestrakt gibt.

Damit man den Verurteilten hinrichten kann, müsste man erst eine Hinrichtungskammer bauen. Diese würde 1,8 Millionen US-Dollar kosten. Dieses Geld hat man nicht und für eine einzige Hinrichtung würde sich die Investition auch nicht lohnen.

Die verantwortlichen Politiker überlegen jetzt, ausnahmsweise den Sportsaal der Haftanstalt einmalig als provisorische Hinrichtungsstätte zu nutzen. Es wäre dann die erste Hinrichtung seit 1939.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Bau, Hinrichtung, Bundesstaat, Todestrakt, New Hampshire
Quelle: www.boston.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2013 14:34 Uhr von Kanga
 
+1 | -3
 
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können die den nicht in nem anderen staat hinrichten.....der sowas hat??
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15.02.2013 14:44 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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Wieso lässt man den Kerl nicht einfach in der Zelle und fertig. Umwandeln in Lebenslang und aus die Maus.
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15.02.2013 15:22 Uhr von JustMe27
 
+2 | -4
 
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Wie süß die Kranken hier wieder...

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