15.02.13 13:30 Uhr
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England: Todkranker kämpft für sein Recht, menschliches Versuchskaninchen zu sein

Der Brite Les Halpin leidet an Amyotrophischer Lateralsklerose und ist dem Tode geweiht.

Er würde sich gerne als menschliches medizinisches Versuchskaninchen zur Verfügung stellen, doch das Gesetz erlaubt ihm das nicht.

Nun kämpft er für sein und das Recht anderer Todkranker, sich der Medizin zur Verfügung zu stellen, um zukünftig ein Mittel gegen seine Krankheit zu finden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Großbritannien, Recht, Krankheit, Medizin, Versuchspersonen
Quelle: www.telegraph.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2013 14:35 Uhr von perMagna
 
+0 | -23
 
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15.02.2013 14:44 Uhr von Kanga
 
+13 | -0
 
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na was ist..wenns doch hilft..
und er damit vielen anderen das leben erleichtert...
ich finde das mutig von ihm...
auch wenn er weiß das er eventuell den erfolg gar nicht mehr mitbekommen könnte

und wenn er das freiwillig macht..ist das seine sache

[ nachträglich editiert von Kanga ]
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15.02.2013 16:40 Uhr von DerMaus
 
+5 | -2
 
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Wenn man es ihm erlaubt, wird die Pharmaindustrie über kurz oder lang Mittel und Wege finden, diese neu geschaffene Gesetzeslücke auszunutzen um "Freiwillige" zu generieren.
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16.02.2013 04:25 Uhr von DerMaus
 
+0 | -1
 
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Vielleicht solltest du dabei ein wenig differenzieren zwischen Freiwilligen bei Medikamentenstudien, die in den allermeisten Fällen harmlos sind (Medikamente wurden zuvor ausgiebig an Mäusen und Affen getestet); und Verschuchen, bei denen der Patient/das Opfer mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit versterben wird bzw. der Tod des Patienten bereitwillig in Kauf genommen wird.
Das ist eine ganz andere Liga...

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