15.02.13 11:10 Uhr
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Auftragen von Kristallzucker auf Wunden soll besser als Antibiotika wirken

Zu viel Zucker kann schlecht für die Taille sein, soll aber Wunder bei der Behandlung von Wunden wirken.

Zucker soll nämlich das Wasser absorbieren und den Heilungsprozess beschleunigen.

Die Methode, die aus der afrikanischen Volksmedizin bekannt ist, soll gleichermaßen effektiv bei der Behandlung von Druckgeschwüren und Amputationswunden sein.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Behandlung, Wunde, Heilung, Zucker, Antibiotikum
Quelle: www.dailymail.co.uk

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2013 12:13 Uhr von kingoftf
 
+25 | -0
 
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Naturreiner Bienenhonig ebenfalls, da kann man fast zusehen, wie die Wunde heilt
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15.02.2013 12:22 Uhr von El_Caron
 
+7 | -1
 
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Die große Pharmaverschwörung schafft es natürlich jeden noch so jungen Assistenzarzt auf Linie zu kriegen, der mit einer wissenschaftlichen Studie darüber DAS Paper seiner Laufbahn rausbringen könnte.

Is klar.
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15.02.2013 12:33 Uhr von maxyking
 
+4 | -31
 
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15.02.2013 12:35 Uhr von maxyking
 
+19 | -16
 
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@ trara123456789

wen du solchen Mist glaubst haben sie dir wohl Kuh schieße ins Hirn geklatscht.
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15.02.2013 14:29 Uhr von perMagna
 
+9 | -1
 
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Komisch, alle wollen immer okkulte Volksmedizin und Schamanentum... Aber wenns dann nicht klappt, soll die böse Schulmedizin wieder alles richten ;-)

Leute die nicht sicher Bakterien und Viren unterscheiden können, die noch nie im Labor gestanden haben und auch nicht mal Antibiotika/Antibiotikum richtig verwenden können, sollten einfach nicht über Medizin reden.

Zum Honig: Das ist wirklich keine schlechte Sache, da der Bienenspeichel Lysozym enthält, dass Bakterienwände spalten kann. Aber man darf auch nicht vergessen, dass der Zucker im Honig ein Nährstoff für Bakterien ist.
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15.02.2013 15:43 Uhr von Akaste
 
+7 | -0
 
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salz zieht auch s wasser raus, ich aber nur was für die harten.

zumindest gegen juckende neurodermitis hats geholfen, als kind hab ich mir da mal was auf die hand gestreut, das jucken war dann nebensache xD

[ nachträglich editiert von Akaste ]
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15.02.2013 17:03 Uhr von gofisch
 
+7 | -0
 
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@trara123456789
"...Die Dorfbewohner ließen ihm die Bauchdecke vernähen und nahmen ihn mit Heim. Dort klatschten sie ihm dick Kuhscheiße darauf. Die deutschen Ärzte waren entsetzt und sagten: jetzt ist er bald tot. Doch der Russe wurde gesund!!!! "

ist ne gute methode, funktioniert aber leider nicht unter 10 promille. xD
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15.02.2013 17:22 Uhr von Kanga
 
+2 | -3
 
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keine ahnung..was das mit der kuhscheiße is..

aber honig ist echt gut..
ich frag mich eh schon seit jahren..warum niemand damit werbung macht..
kleine kratzer bekommt doch jeder mal..
warum gibt es dann keine salbe die aus honig ist und für die dann genau wegen dem honig ne riesen werbung gemacht wird...??

naaa...verstehts jemand..??
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15.02.2013 18:54 Uhr von Akaste
 
+3 | -0
 
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@Kanga

das is ne großangelegte verschwörung der pharmakonzerne und den iluminaten, die wollen verhindern, dass bekannt wird wie gesund honig ist damit alle weiter salbe kaufen
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15.02.2013 21:05 Uhr von bauernkasten
 
+1 | -0
 
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Sagt wer?
Dass Zucker Wasser aufsaugt, weiß man wohl, seit es Zucker gibt. Und dann?
Solange die Wunde blutet und nässt, kann Zucker eine Hilfe sein. Und dann? Was soll Zucker, außer intravenös zum Wohlsein, helfen?
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15.02.2013 21:35 Uhr von Bastelpeter
 
+2 | -0
 
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Das ist keine wirkliche News. Ich habe das in Köln im Krankenhaus 2002 gesehen, wo einem Patienten die Bauchdecke nicht heilen wollte...
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15.02.2013 21:54 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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@ perMagna
Daß die Bakterien Zucker mögen ist mir schon klar, aber würde es bei entsprechender Konzentration nicht wie einer Marmelade ablaufen?
Mit anderen Worten essen Kinder die Karies bekommen nicht genug Zucker? ;)
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16.02.2013 12:05 Uhr von bigX67
 
+0 | -0
 
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über das einstreuen von zucker in offene wunden, gibt es keine vernünftige studie. die moderne medizin bietet ausreichend möglichkeiten, um eine wunde wirkungsvoll zu verbinden.

die industrie forscht bereits am einsatz von zucker/honig. ich selber habe schon eine "honig"-wundauflage verwendet.

vom einbringen von zucker, salz, kuhscheisse, alkohol, mercurochrom, etc möchte ich bitten, abstand zu nehmen.
normalerweise können wunden, so sie ausreichend gut versorgt werden, sie sauber gehalten werden (ebenso wie die wundumgebung), die patienten mitarbeiten, die patienten geheilt werden wollen und die patienten als mensch und nicht als anhängsel der wunde betrachtet werden, abheilen.
ausserdem sollten pflegekräfte und auch ärzte auf dem neusten stand sein (viele moderne wundauflagen werden nicht korrekt eingesetzt) und ihre techniken beherrschen (ein kompressionsverband nach pütter, sieg oder fischer anzulegen erfordert mehr kompetenz, als einfaches umwickeln des beines).
wenn ihr schon irgendetwas in die wunde einbringen wollt, dann nehmt einfaches wasser aus der dusche. so warm wie ihr es mögt. das eröffnet euch die möglichkeit dreck (stoffreste, fibrines gewebe, blutkoagel, eiter, ...) aus der wunde auszuspülen und die wundumgebung sauber zu halten. alleine dieses säubern und kümmern um den patienten bringt manchmal mehr als jede wundauflage - der patient fühlt sich angenommen, aufgehoben und versorgt. es bricht die distanz auf und führt zu einem positiven gefühl gegenüber dem eigenen körper, der nun wieder sauber ist ;).

nachteil ist: ihr könnt euch über das wasser zb eine legionellen infektion zulegen (solange ihr keine microbakteriellen filter am duschkopf habt).
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16.02.2013 13:09 Uhr von El_kritiko
 
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Ich hatte mal eine übelst nässende Wunde auf der Oberseite meiner Hand. Keine Salbe hatte geholfen dies zu lindern. Ich hatte die Wunde täglich eingeschmiert und mit einem Pflaster abgedeckt gehabt. Nichts half.

Dann sah ich im Fernsehen einen Bericht wie jemand mit einer offenen Wunde am Bein diese mit Salz schließen konnte. Also bin ich gleich in die Küche gegangen, habe enorm viel Salz auf die nässende Wunde gekippt so dass diese komplett darunter begraben war. Es hatte derb gebrannt aber ich hab das mal mindestens eine Minute lang einwirken lassen. Danach mit Leitungswasser abgespült und die Wunde war geschlossen. Am nächsten Tag schon konnte ich sehen dass die nässende Wunde verschwunden war.
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16.02.2013 18:31 Uhr von bigdaddy2
 
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naja, was noch zu beweißen wäre.

ich habe zu ddr zeiten in der fleischabteilung gelernt und hab mich mal übelts geschnitten, als es aufgehört hatte zu bluten hat mich unser fleischer zum pökeln geschickt, es brennte höllisch aber am nächsten tag war fast alles verheilt.

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