15.02.13 10:15 Uhr
 238
 

Studie: Fische werden durch Beruhigungspillen im Abwasser mutiger

Der schwedische Forscher Tomas Brodin hat mit seinem Team in einer Studie herausgefunden, dass das Verhalten von Fischen sich durch Beruhigungsmittel und andere Schmerzmittel verändert. Sie werden mutiger und aktiver, aber auch weniger sozial.

Durch das Abwasser gelangen die Rückstände der Arzneimittel in die Flüsse. Die Kläranlagen können zurzeit die Arzneistoffe noch nicht ausreichend abbauen, so dass unter anderem die Ausscheidungen des Menschen die Fische beeinflussen.

Die Wissenschaftler fürchten ökologische Konsequenzen. Das Umweltbundesamt fordert eine neue Zulassungsregel für Medikamente. Außerdem sei es nötig, ein besseres Abwasserbehandlungsverfahren zu schaffen, welches das Wasser von den umweltschädlichen Medikamenten reinigt.


WebReporter: happy_shortie
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Medikament, Fisch, Psychopharmaka, Verhaltensforschung, Abwasser
Quelle: science.orf.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: AfD-Wähler sind keine Abgehängten, sondern einfach radikal rechts
London: Fettberg in Kanalisation soll in Biodiesel umgewandelt werden
Kunststoffe mithilfe von Enzym aus Algen synthetisierbar

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.02.2013 15:44 Uhr von Lombardie
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich sehs schon kommen: Killerpiranhas, Killerhaie, Killeroctopoden und das überall auf der Welt.
Bald auch bei Ihnen: Killerflugfische.
Kommentar ansehen
17.02.2013 07:05 Uhr von Mailzerstoerer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Fische sind doch von Hause aus asozial gerade was den Raubfischen anbelangt wie in unseren heimischen Gewässern der Aal,Zander,Hecht,Barsch und Co. die fressen ihre Verwandten selten mal ein Wurm vom Angler.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Einreise verweigert: Lord Of The Lost sagen US-Tour ab
Mutmaßlicher Vergewaltiger bezeichnet sein Opfer als Prostituierte
Sicherheitslücke im Google Chrome Browser: Bundesamt empfiehlt zügiges Update


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?