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Griechenland: 62 Prozent der unter 24-Jährigen sind arbeitslos

Aufgrund der Schulden- und Wirtschaftskrise fallen immer mehr junge Leute in Griechenland in die Arbeitslosigkeit. 62 Prozent der unter 24-Jährigen sind arbeitslos.

Die Arbeitslosigkeit erreicht einen neuen Höchstwert. Innerhalb eines Jahres ist die Arbeitslosigkeit der unter 24-Jährigen um zwölf Prozent gestiegen.

Insgesamt sind 27 Prozent der Griechen arbeitslos. Die Arbeitslosenhilfe in Griechenland ist bisher auf ein Jahr begrenzt.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Griechenland, Jugend, Arbeitslosigkeit
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2013 21:01 Uhr von kloetenpony
 
+10 | -1
 
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Kommt bloß nicht hier her! Wir haben auch kein Geld mehr sondern nur Schulden Schulden... Danke EUROPA
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14.02.2013 23:26 Uhr von Katzee
 
+4 | -1
 
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Es wäre interessant zu wissen, wie es in Griechenland (und anderen EU-Ländern) mit der Lehrlingsausbildung aussieht. Ich habe vor einiger Zeit gehört, dass das duale Lehrsystem, wie es bei uns üblich ist, in anderen Ländern unbekannt ist. Da ist es verständlich, dass Betriebe in Griechenland (aber auch in Spanien etc.) lieber ältere Arbeitnehmer mit Erfahrung einstellen anstatt ungelernte junge Arbeitnehmer, die nur durch "Zuschauen" lernen und Jahre brauchen, sich das erforderliche Wissen und Können ohne richtige Anleitung anzueignen. - Vielleicht sollte in Ländern ohne richtige Lehrlingsausbildung ein System ähnlich dem unseren eingeführt werden. Dann hätten auch junge Leute mehr Chancen.
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15.02.2013 07:54 Uhr von CripKiller
 
+3 | -0
 
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@Katzee
Eigentlich eine gute Idee, doch leider nicht zuende gedacht. Stell dir vor dort unten werden die Leute genauso gut ausgebildet wie in Deutschland. Meinst du die bleiben dort und verdienen einen Bruchteil davon, was Sie hier in Deutschland verdienen könnten? Die würden sich auch mit weniger zufrieden geben als die Arbeiter hierzulande. Ergo, werden wir deutsche dann wieder arbeitslos, weil diese "Facharbeiter" dann für weniger arbeiten. Ergo ist das schon okay so wie es ist, auch wenns hart klingt.
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15.02.2013 11:03 Uhr von bigJJ
 
+1 | -0
 
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die krise fängt erst an ;) aber natürlich wird uns erzählt, dass es vorbei ist, es besser geworden ist und blabla...
der spaß beginnt erst ;)
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15.02.2013 20:09 Uhr von sicness66
 
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Aber unsere Herren und Damen "Sparen, Sparen, Sparen" haben anscheinend immer noch nicht die Wand entdeckt, gegen die sie gefahren sind. Hauptsache man kann mit diesen marktkonformen Reformen die Investoren beruhigen. Was aus den Millionen Menschen und aus der Zukunft dieses Landes wird, drauf geschissen...

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