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Österreich: Intoleranzen steigen - Brotkonsum nimmt ab

Noch vor 50 Jahren betrug der durchschnittliche Brotkonsum pro Kopf in Österreich acht Kilogramm im Monat. Heute sind es nur mehr rund die Hälfte.

Ein Grund dafür könnten die steigenden Lebensmittelunverträglichkeiten sein. Rund 25 Prozent der Österreicher sind bereits von Lactose- oder Fructoseintoleranz betroffen.

Am härten wird es wohl die Bäcker treffen, kaufen doch schon die meisten Österreicher ihr Brot nur noch im Supermarkt. Im Schnitt werden auch noch immer täglich knapp zehn Prozent weggeworfen.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Österreich, Lebensmittel, Konsum, Brot, Unverträglichkeit
Quelle: wien.orf.at

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