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Türkischer Journalist behauptet: Papst Benedikt XVI. besitzt Millionen-Vermögen

Nach Angaben des türkischen Journalisten Aytunç Altindal besitzt Papst Benedikt XVI. ein Millionen-Vermögen, das auf 17 geheime Konten verteilt sein soll. Seine in der TV-Sendung "Öteki Gündem" erhobenen Vorwürfe stützt er auf CIA-Informationen.

John Patrick Quirk, Professors für nationale Sicherheit und Finanznachrichtendienste, ist wohl einer der bekanntesten offiziellen CIA-Mitarbeiter. Er ermittelte weltweit wegen Finanzbetrugs und Geldwäsche. Altindal habe die brisante Info unmittelbar von Quirk bekommen.

So besitze Papst Benedikt XVI. zum Beispiel ein Konto bei der Hauck & Aufhäuser Bank, auf welchem nur zwischen 2007 und 2012 32,4 Millionen Euro gut geschieben wurden. Neue Beweise lieferte der Journalist jedoch nicht. Viele der Sachverhalte stehen bereits im Buch "Vatikan AG" von Gianluigi Nuzzi.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vorwurf, Journalist, Vermögen, Papst Benedikt XVI.
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2013 22:49 Uhr von quade34
 
+18 | -10
 
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Das die Vorwürfe aus der Türkei kommen sollte nicht wundern, haben doch dort die Mullahs die Macht über alles. Fröre man die Auslandskonten ein, wäre der Staatsbankrott der Türkei besiegelt.
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13.02.2013 23:07 Uhr von Katzee
 
+4 | -8
 
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Da der Papst offiziell kein "Gehalt" erhält, wäre es interessant, woher das Geld gekommen sein soll, das angeblich auf seinen geheimen Konten liegt. Dass das Wirtschaftsunternehmen katholische Kirche/Vatikan mehr als gut verdient ist eine andere Sache.
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13.02.2013 23:20 Uhr von Luelli
 
+9 | -3
 
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Ah ja, wenn also jemand ein paar Mille auf seinen Konten hat, muss er sich das "vorwerfen" lassen.
Hätte dieser Jounalist in der Schule besser aufgepasst, hätte er vielleich eine lukrativere berufliche Karriere einschlagen können.

Ist soch klar, dass Ratze Kohle gescheffelt hat. Ich würde son Job ja auch nicht für 2000,- € netto machen wollen.

[ nachträglich editiert von Luelli ]
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13.02.2013 23:30 Uhr von Floppy77
 
+7 | -1
 
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@Katzee
Laut Wiki hat er so einige Bücher verfasst, die wird er nicht verschenkt haben.
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13.02.2013 23:38 Uhr von Katzee
 
+3 | -7
 
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@ Floppy
Der Papst war kein Vielschreiber, und seine Bücher bringen nicht 32,4 Mio Euro an Tantiemen in 5 Jahren.
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14.02.2013 00:08 Uhr von Katzee
 
+3 | -2
 
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@ BastB
Die meisten Bücher hat der Papst vor seiner Zeit als Papst geschrieben. Ausserdem: Auch der Papst wird nicht reich, wenn er seine Autoreneinnahmen spendet.
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14.02.2013 08:29 Uhr von dajus
 
+0 | -2
 
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Ist doch längst bekannt....

http://www.salzburg.com/...
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14.02.2013 08:34 Uhr von kaysho
 
+0 | -3
 
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Wie heißt es so schön: "Wasser predigen und Wein trinken"

Wenn es wahr ist und ich mir vorstelle wie er mit so vielen Millionen aufm Konto seine verhungernden Schäfchen in Afrika besuchte und ihnen nichts weiter als ein paar warme Worte da ließ... übel.

[ nachträglich editiert von kaysho ]
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14.02.2013 13:07 Uhr von Katzee
 
+0 | -2
 
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@ BastB
"Fakt ist doch, er ist das Oberhaupt des Vatikan und hat dadurch Zugriff auf quasi das komplette Vermögen. Wo jetzt dieses Geld im Einzelnen herkommt, ist doch völlig egal. "

Also meinst Du, der Papst hat Geld des Vatikans unterschlagen? Denn angeblich hat er ja Millionen auf geheimen privaten Bankkonten.

Mir geht es eigentlich nicht darum, ob der Papst ein grosses Vermögen hat. Ich finde es nur seltsam, dass der Journalist behauptet, der Papst hätte geheime Konten, auf die riesige Geldsummen zwischen 2007 und 2012 überwiesen wurden. Beweise legt er dafür aber anscheinend nicht vor, auch nicht dafür, woher das Geld kommen soll. Als Quelle dient ihm dabei angeblich ein CIA-Spezialist für Geldwäsche und Finanzbetrug. Woher soll dieser CIAler aber an die Daten gekommen sein? Reine Neugier? Immerhin verlangen die USA unbbegrenzten Zugriff auf Bankdaten weltweit - natürlich nur zum Wohle aller im Rahmen der Terrorbekämpfung.

Diese ganze Sache ist einfach nur seltsam.
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16.02.2013 12:39 Uhr von V3ritas
 
+0 | -2
 
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Tja...Ruhestand ohne Geld, ist selbst für einen Papst mit dem heißen Draht zum großen Chef uninterresant.

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