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EU und USA planen gemeinsame Freihandelszone

Die EU und die USA wollen bald über eine gemeinsame Freihandelszone verhandeln.

Kurz nachdem US-Präsident Obama in seiner Rede zur Lage der Nation den Vorstoß gemacht hatte, kam das grüne Licht der EU. Es werde die größte Freihandelszone der Welt werden, so EU-Kommissionspräsident Barroso am Mittwoch.

Er erwartet sich davon wie auch die USA ein stärkeres Wirtschaftswachstum. Die Vorteile für beide Seiten betrügen "Dutzende von Milliarden Euro", Millionen Arbeitsplätze könnten entstehen, so Barroso euphorisch. Die Verhandlungen sollen bereits Ende Juni starten.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, EU, Freihandelszone
Quelle: orf.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2013 19:59 Uhr von Kanga
 
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vielleicht kann man dann entspannter fliegen....
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13.02.2013 20:57 Uhr von sicness66
 
+2 | -0
 
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@JKP: Ein FHZ basiert auf der Grundlage sogenannter komparativer Kostenvorteile (Ricardo-Modell). Dies setzt voraus, das die beiden Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital unendlich schnell mobil sind (eben ohne Handelshemmnisse). Das ist aber in der Realität nicht anzutreffen. Schon gar nicht beim Faktor Arbeit, da der Mensch oder die Maschine eben nicht unendlich mobil ist. Der Faktor Kapital in liberalisierten Handesströmen eben schon. Was das heisst, kann man sich denken.
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14.02.2013 07:50 Uhr von maki
 
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Muss ich dann für Ebay-Zeugs keinen Zoll mehr zahlen?

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