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Keksklau zahlt sich für Bahlsen aus

Das Magazin "Markt und Mittelstand" hat ermittelt, dass der Diebstahl des goldenen Leibniz-Kekses dem Unternehmen Bahlsen einen medialen Gegenwert von etwa 1,7 Millionen Euro beschert hat.

Zwischen 24. Januar bis 11. Februar wurde das Unternehmen auf Twitter und Facebook 40.000 Mal geteilt und in Printmedien 595 Mal erwähnt.

Die vom "Krümelmonster" geforderte Keksspende an Kinderheime hat Bahlsen etwa 40.000 Euro gekostet.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Diebstahl, Analyse, Keks, Bahlsen
Quelle: www.boulevard-baden.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2013 16:00 Uhr von Klopfholz
 
+58 | -2
 
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Na da freuen wir uns doch alle. Die Kinder bekommen Kekse, Bahlsen Publicity und das Krümelmonster seinen Willen.
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13.02.2013 16:51 Uhr von Dennis112
 
+5 | -3
 
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Wieso eigentlich hätte? Gibts doch keine Kekse?
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13.02.2013 17:03 Uhr von HansGünter
 
+25 | -11
 
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Ich bin immernoch der Meinung, dass alles ne Aktion von Bahlsen selbst war.
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13.02.2013 17:12 Uhr von Djerun
 
+1 | -2
 
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@Dennis112
ist etwas unglücklich geschrieben vom autor
bahlsen spendet die kekse, die kosten von unter 40000euro sind gegenüber dem "werbewert" dieser aktion eher vernachlässigenbar
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13.02.2013 17:32 Uhr von Destkal
 
+2 | -5
 
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"Kinderheime" ist auch verkehrt, die Forderung des Krümelmonsters war dass ein spezielles Kinderkrankenhaus Kekse bekommt.
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13.02.2013 18:32 Uhr von Kanga
 
+3 | -2
 
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jetzt bin ich ja mal gespannt wie die polizei arbeitet...
wenn das ein PR gag sein sollte..
isset auch nicht gerade legal...
und da das im mom gut in den medien ist und war.....sind die da extra fleissig...
mal gucken ob die nen schuldigen finden
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13.02.2013 22:00 Uhr von kloetenpony
 
+3 | -4
 
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Es war keine PR Aktion! Ich habe den Keks geklaut! Ich wollte doch nur das die armen Kinder Kekse bekommen!
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14.02.2013 00:43 Uhr von Endgegner
 
+1 | -2
 
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Frag mich wie die sowas ausrechnen...
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14.02.2013 11:40 Uhr von bigdaddy2
 
+1 | -2
 
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vieleicht war´s bahlsen selber?
immer hin wars ne kostengünstige werbung, oder?
Schelm wer böses denkt. ;-))
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14.02.2013 14:05 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -1
 
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Cui Bono zu argumentieren ist echt was für die einfacheren Gemüter ...

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