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Hessen: Streit um UKW-Frequenzen

Seitdem die ARD ihre Frequenzen willkürlich unter ihren Sendern aufteilt und die LPR diese scheinbar gezielt ausgibt, besteht Grund zum Streit unter den Radiosendern im Land. Da in Hessen ein Großteil der betroffenen Radiosender sind, ist auch hier der Ärger groß.

Der HR und seine Programme belegen den Großteil der UKW-Frequenzen in Hessen - aber auch die FFH hat mehr Frequenzen als eigentlich gebraucht werden. Andere Radiobetreiber ärgern sich nun über die Besetzung der Sendefrequenzen und sehen eine Belastung für die Medienpolitik.

Der Radiosender Antenne Hessen versucht seit langem ein Regionalprogramm in Hessen ausstrahlen zu dürfen, erhielt jedoch immer nur Absagen durch die LPR.


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WebReporter: RadioHessen
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Streit, Hessen, Radio, Frequenz
Quelle: www.radiohessen.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2013 14:24 Uhr von RadioHessen
 
+2 | -0
 
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In Hessen sollte sich schnellstmöglich etwas an der Aufteilung der Radios ändern... FFH und HR werden auf Dauer so oder so langweilig und es ist wünschenswert, wenn auch mal etwas Frische in das Bundesland kommt. In den anderen Bundesländern klappt das ja auch.
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13.02.2013 14:29 Uhr von SNnewsreader
 
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Öffentlich rechtliche behindern Private Sender massiv. Die Vergabe der Frequenzen erinnert an kriminelle Vereinigungen.

Alle Rechner konfiszieren und Mails prüfen wegen illegaler Absprachen. Dann wegen Kartell und krimineller Vereinigung mal 5 Jahre in den Bau. So lernen Politiker, nicht anders.
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13.02.2013 21:19 Uhr von DarkBluesky
 
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Ganz einfach, alle Frewuenzen neu vergeben und war 1 Pro Sender und nich mit Ortsnamen sonder hr 1 bis ... und dann sind genug frei, ansonsten sollte der Sender einfach mal Klagen vor dem BGH und da wird er gewinnen, wegen beschneidung der Konkurenz und das rur dann Richtig weh. So wie Kabel Deutschland alle weg bis auf 1 Sender und fertig.
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05.03.2013 16:30 Uhr von UliNobbe
 
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Den Sender "Antenne Hessen" mitsamt seiner zumindest auf der Homepage doch sehr eigenartigen Berichterstattung gibt es lediglich in der Fantasie des Herrn Presler. Herr Presler hat es in verschiedenen Foren und Blogs (u.a. radioforen.de, vgl. Suchfunktion via Google) zu trauriger Berühmtheit gebracht. Wer auf ihn und sein Phantasiegebilde hereinfällt: Selbst dran schuld.
Hinter der ganzen Angelegenheit scheint ein durchaus ernstes, trauriges Einzelschicksal zu stehen (vgl. hierzu Videos bei youtube), das diese offenbar verzerrte Eigen- und Fremdwahrnehmung bei Herrn Presler ausgelöst hat.

Auch dieser Kommentar wird vermutlich die sinnfreie Androhung rechtlicher Schritte wegen vermeintlicher Würdeverletzung des Herrn Presler nach sich ziehen (fast schon Standard); eine juristische Gegenwehr wäre aber aller Voraussicht nach unangemessen, um den armen Menschen nicht noch weiter in den Ruin zu treiben.

Lieber Verfasser "RadioHessen": Irreführung der anderen Nutzer sollte bei Shortnews keinen Platz haben.

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