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EU-Kommission: Deutsche Autobauer müssen umstrittenes Kältemittel R1234yf einsetzen

Seit Anfang diesen Jahres ist in der EU das Kältemittel R134a verboten. Stattdessen sollen die Autoproduzent jetzt das Kältemittel R1234yf einsetzen. Allerdings ist dieses Mittel umstritten.

Bei Tests, die Daimler im vergangenen Herbst durchgeführt hat, kam es zu einem Brand, durch den sich gefährliche Flusssäure hätte bilden können. Daher will speziell Daimler weiterhin solange das alte Kältemittel R134a verwenden, bis ein neues auf dem Markt ist.

Allerdings lehnt die EU-Kommission in Brüssel das Ansinnen von Daimler strikt ab. Der Bundesregierung wurde schriftlich mitgeteilt, dass es keinen Grund gibt, R1234yf nicht zu benutzen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Deutsche, EU-Kommission, Autobauer, Kältemittel
Quelle: www.abendblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2013 12:58 Uhr von SNnewsreader
 
+9 | -1
 
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Und wenn mir etwas mit dem Zeug passiert bekomme (edit): bekomme) ich großzügige Hilfe aus der EU-Bürokraten- und Lobbyistenfront, vollen Schadenersatz und Rente, wie sie es ja immer machen *rotfl*

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
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13.02.2013 13:19 Uhr von darQue
 
+9 | -1
 
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das können sie sich dahin stecken, wo die krummen gurken und bananen schon stecken...


ps: immer wieder beeindruckend, wie die newsverfasser minusse bekommen, nur weil dem leser die aussage der news missfällt... lernt das zu unterscheiden, leute!

[ nachträglich editiert von darQue ]
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14.02.2013 02:03 Uhr von shadow#
 
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Hätte, können, blah...
Unsinn.
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14.02.2013 02:12 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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"Der Bundesregierung wurde schriftlich mitgeteilt, dass es keinen Grund gibt, R1234yf nicht zu benutzen."

Das ist doch der Gipfel des Schauspiels.

Daimler stellt Studien an, die darlegen, warum in den Tests das geprüfte Kältemittel nicht wirklich dem Kunden zumutbar ist - aber die EU erweist sich wieder mal nicht wirklich alphabetisiert. Würde sie lesen können, hätte sie auch die Studien-Ergebnisse verstanden. Anscheinend nicht. Danke EU.

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