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Komasaufende Jugendliche - Eltern sollen sich mit 100 Euro an den Kosten beteiligen

In Deutschland ist die Anzahl von jugendlichen Komatrinkern erschreckend hoch. Durch Komasaufen wird unnötigerweise im Gesundheitswesen Geld und Personal gebunden.

CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn schlägt daher vor, die Eltern der Jugendlichen stärker in die Pflicht zu nehmen. Der "Rheinischen Post" sagte er: "Man sollte die Eltern pauschal mit 100 Euro an den Behandlungskosten beteiligen, um sie an ihre Verantwortung zu erinnern."

Die Krankenkassen sollen diesen direkt von den Eltern erhalten.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Jugendliche, Eltern, Krankenkasse, Komasaufen
Quelle: www.focus.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2013 09:02 Uhr von Klopfholz
 
+25 | -6
 
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Die Idee ist ja eigentlich nicht schlecht, ABER: Wer treibt bei den Eltern die Kohle ein wenn sie nicht zahlen?
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13.02.2013 09:11 Uhr von Bildungsminister
 
+19 | -13
 
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Ich finde das problematisch. Natürlich haben Eltern eine Aufsichtspflicht, aber in früheren Urteilen wurde auch oft genug fest gestellt, dass es sich dabei um eine generelle, aber keine permanente Pflicht handelt. Wie soll man als Eltern seine Kinder 24/7 überwachen, und wer will denn das überhaupt. Meine beiden Töchter (15/14) haben ihr eigenes Leben, und ich werde gewiss nicht alle Stunde mal prüfen, ob sie gesoffen haben.

Natürlich ist das auch eine Sache der Erziehung, und wie man Kindern den Umgang mit Alkohol lehrt. Oftmals lernen sie den übermäßigen Umgang ja durchaus im eigenen Elternhaus. Aber man muss hier auch mal ehrlich und fair bleiben, wir haben doch alle als Kinder/Jugendliche Grenzen ausgetestet, und dazu gehörte bei manch einem bestimmt auch der erste übermäßige Alkoholgenuss. Natürlich mag das heute teils andere Formen haben, aber das ändert doch nichts daran, dass das nun nicht gleich alles Kleinkriminelle sind.

Ich finde den Ansatz falsch. Mit Geldstrafen erreicht man gar nichts. Was passiert denn danach? Sollen Eltern ihre Kinder dann einsperren, damit es nicht noch mal passiert? Schon mal versucht mit einem 14, 15 oder 16-jährigen zu diskutieren? Mit Vernunft kommt man da oft nicht weit. Die sind gerade in der Phase sich selbst zu finden, die pfeifen auf das was Eltern sagen.

Ich fände es viel wichtiger, dass wenn so etwas passiert, den betroffenen Familien Hilfe offeriert wird, z.B. vom Jugendamt, um den Eltern auch zu zeigen, was man eventuell gegen die Problematik unternehmen kann. Aber dazu müsste man natürlich Stellen schaffen, und nicht immer mehr kürzen. Da ist es natürlich leichter mit Strafen zu arbeiten, das bringt eventuell noch was ein.

Strafen funktionieren aber nicht. Das ist einfach so. Am Ende treffen sie die Eltern, aber es ändert doch nichts an der Grundsituation. Das wäre das gleiche, als würde man zu so einem Jugendlichen mit erhobenem Zeigefinger "Du böser Junge" sagen. Der Effekt ist gleich null. So redet man nicht mit Jugendlichen, und erreichen wird man so auch nichts. Aber das verstehen die alten Politiksäcke sowieso nicht, weil ihre Kindheit irgendwo vor dem zweiten Weltkrieg liegt...

Was regt mich das jetzt auf...

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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13.02.2013 09:28 Uhr von El_Caron
 
+18 | -10
 
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@Bildungsminister
Wer es nicht schafft, seine Kinder langfristig vom regelmäßigen Komasaufen abzuhalten, der hat ein gewaltiges Problem mit der Erziehung und sollte sich Hilfe suchen. Man kann junge Pubertierende nicht machen lassen, was sie wollen, weil man meint "nicht mit ihnen diskutieren zu können".
Hier werden keine Gefängnisstrafen oder Kindesentziehungen angedroht, sondern gerade mal 100€. Da kann man einem an sich vertrauenswürdigen Jugendlichen durchaus mal freie Hand lassen und in den sauren Apfel beißen, wenn was er einen enttäuscht.

Strafen funktionieren nicht nur, sondern sie sind in großen "erziehungsfernen" Gesellschaftsschichten überhaupt das einzige Mittel, Eltern dazu zu bekommen, den Arsch hochzukriegen.
Bildungsgutscheine (und nein, geringe höhe sind kein Grund, sie überhaupt nicht zu nutzen) haben gerade erst gezeigt, wie "Fördern" von vielen angenommen wird. Es ist schon lange Zeit, wieder mehr zu fordern. Die mindeste Forderung ist, zuzusehen, dass eine 14jährige nicht um Mitternacht irgendwo lebensbedrohlich betrunken rumliegt.
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13.02.2013 09:29 Uhr von Podeda
 
+33 | -2
 
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Das sich Komansaufende Jugendlich an den Kosten beteiligen finde ich gut.

Es muss ja kein Geldbetrag sein, sie könnten auch die Strassen reinigen....so mit Zange und Müllsack.

Die allgemeinheit zahlt die Nacht auf der Intensivstation und sie geben der allgemeinheit saubere Strassen und Gehwege.

Bei unserer Jungen, glänzen die Strassen und Waldwege bald...
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13.02.2013 09:34 Uhr von nemesis128
 
+22 | -4
 
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Also ich finde die Idee gut. Und wenn ich 100 Euro Strafe für meine Kinder aufgebrummt bekommen würde, würde ich dafür sorgen, dass ich das Geld von ihnen zurück bekomme. Dann trifft es schon die richtigen. Schließlich haben sie genug Geld um sich Alkohol zu kaufen.
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13.02.2013 09:39 Uhr von Podeda
 
+9 | -7
 
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@nemesis128

100 Euro sind ein Witz. Die , tollen" Eltern kaufen sich ein reines Gewissen damit.

Hast du nen Plan was ein Intensivbett für eine Nacht kostet. 100€ sind noch nichtmal 10% davon
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13.02.2013 09:49 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -3
 
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@ El_Caron

Du beschreibst genau das Problem dieser Maßnahme: "...regelmäßigen Komasaufen abzuhalten.."

Von regelmäßig ist gar nicht die Rede. Hier werden schon solche Vergehen belangt, die eventuell eine einmalige Sache sind. Das habe ich versucht zu sagen. Jeder testet in dem Alter Grenzen aus, und so lange es eben kein regelmäßigen Verfehlungen sind, kriminalisiert man Erst- und Einzeltäter, bei denen das eine einmalige Sache ist.

Ich sage auch nicht, dass man Jugendliche machen lassen soll, was sie wollen, aber man muss ihnen auch Freiräume lassen. Du kannst dein Kind doch nicht ständig unter Dauerbeobachtung stellen. Was für Erwachsene sollen das denn mal werden? Und Kinder sind auch nicht schlecht, nur weil sie sich mal Fehltritte leisten. Das gehört einfach dazu.

Ich würde es verstehen, wenn man bei den Unbelehrbaren ansetzt, aber pauschal alle über einen Kamm zu scheren ist falsch. Mal davon ab, was das in den Jugendlichen bewirkt. Nicht alle davon sind Vollassis, die im tiefsten Slum wohnen. So etwas kommt in den besten Familien vor. Den Jugendlichen dann aber direkt zu kriminalisieren ist einfach falsch. Das erinnert ein wenig an die alten Opas die früher gemeckert haben, wenn wir mit dem Fußball gegen die Wand geschossen haben.

Es ist falsch so etwas zu pauschalisieren. Man sollte sich viel mehr auf die wirklichen Problemfälle konzentrieren, und dort Hilfe anbieten. Einfach jeden Jugendlichen wegen einmaliger Vergehen zu belasten ist falsch. Das kann ja gern jeder in der Erziehung seiner Kinder machen wie er will, auch du sehr gern, aber meine Kinder sollen nicht unter Totalüberwachung aufwachsen, und sie dürfen auch Fehler machen!

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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13.02.2013 09:53 Uhr von Huebbels
 
+8 | -2
 
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Wir haben uns Früher auch besoffen oder?

Der einzige unterschied war, wir hatten das Geld nicht um auf Volksfesten zu trinken und der rausschmeisser kam zu Hause ;)
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13.02.2013 09:54 Uhr von DieterKuhn
 
+9 | -4
 
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Geile Idee, wird hoffentlich schnell umgesetzt.

Am besten stufenweise, bei jedem weiteren vergehen 100 Euro mehr.

Wir reden hier nicht von einem normalen Besäufnis, sondern von Intensivstation !!!!

Dann wachen auch mal die Eltern auf, wenn es weh tut.
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13.02.2013 09:55 Uhr von MurrayXVII
 
+10 | -3
 
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Die behandlungskosten sollte derjenige zu !100%! aufgedrückt bekommen der den Jugendlichen den Alkohol zugänglich macht.

Man kann von den Eltern nicht verlangen dass sie ihre Kinder den ganzen Tag kontrollieren (das wäre auch schlecht für ihre Entwicklung).

Die schlechten Einflüsse durch die Jugendliche überhaupt auf so schwachsinnige Ideen kommen können Eltern nicht von ihnen abwenden sondern nur vor ihnen warnen und ihren Kindern raten sich von ihnen fernzuhalten...aber wie das so ist: Verbietet jemand einem Kind was wird es umso verlockender es zu tun...
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13.02.2013 09:56 Uhr von jo-82
 
+11 | -2
 
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Liegt wohl auch daran, daß heutzutage jede besoffene gleich eine Komasäuferin ist. Früher (TM) hat man seinen Rausch noch daheim ausgeschlafen, inkl. selbstständigem Wegputzen der Überreste. DAS hat erzieherischen Effekt, nicht ein Krankenhausaufenthalt mit dem die Jugendlichen auch noch angeben können.
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13.02.2013 10:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Erzieherisch wäre nur, wenn in der Kneipe oder im Club Bilder über der Theke hängen würden von den Komasäufern, mit der Überschrift: "an diese Leute darf kein Alkohol ausgeschenkt werden". Klar kann man dann woanders saufen - aber nicht mehr in diesen Clubs mit seinen Freunden.
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13.02.2013 10:16 Uhr von Maedy
 
+5 | -0
 
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AHA...vor 30 Jahren gab es noch keine Kids die Alkohol bis zum Erbrechen tranken...ist alles eine ganz neue Entwicklung.
Ok eine bedenkliche Entwicklung in den letzten Jahren ist,dass die Alkohollobby dafür sorgt,dass Alkohol jugendgerecht produziert wird...das ist schon vor 10 Jahren ein Thema gewesen- Alkopops mit Spitituosen ab 16 Jahren freigegeben-als das ein heikles Thema wurde,hat man eben die Biemischgetränke auf den Markt geworfen...
Alkohol ist eine Droge,die für selbstverständlich im Allgemeinleben gehalten wird.Also sind alle dran schuld,die gerne mal ein bis mehrere Bierchen zischen und das in Gegenwart von Kindern und Jugendlichen und das sind sicher nicht nur die Eltern....
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13.02.2013 10:16 Uhr von Anima_Amissa
 
+5 | -3
 
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"Komasaufende Jugendliche - Eltern sollen sich mit 100 Euro an den Kosten beteiligen"
Ja, für 100 € (pro Kind? Im Monat?) lässt es sich bestimmt ganz gut ins Koma saufen. Wie viele Flaschen Billig-Wodka bekommt man denn für die 100 €? ^^
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13.02.2013 10:17 Uhr von El_Caron
 
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@Bildungsminister
Erstens habe ich sehr deutlich gemacht, dass man seine Kinder mit dieser Regelung eben NICHT ständig unter Beobachtung halten muss, solange dafür nicht erhebliche Gründe bestehen
Zweitens wird hier niemand kriminalisiert. Was soll der Unsinn? Hast Du überhaupt verstanden, worum es geht? Es wird lediglich ein geringer Teil der Kosten auf den Verursacher bzw. seine Eltern abgewälzt. Natürlich gehört Grenzen austeten zum Erwachsenwerden. Konsequenzen tragen aber auch. Dafür sind 100€ (d.h. 20h schlecht bezahlte Arbeit) ganz sicher nicht zu viel.
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13.02.2013 10:17 Uhr von dagi
 
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warum nur 100.-euro !! für den selbstverschuldeten schaden muß jeder selbst aufkommen ! wenn jemand genug geld zum saufen hat soll er auch für den schaden aufkommen ! da kommen schnell einige 1000 euro zusammen und warum soll der steuerzahler dafür aufkommen das sich so ein mißratenes früchtchen nicht beherschen kann !!!
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13.02.2013 10:34 Uhr von Maedy
 
+1 | -0
 
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@ Anima_Amissa du hast recht...der Titel ist wirklich falsch verständlich gewählt...dachte ich im ersten Moment auch...
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13.02.2013 10:54 Uhr von Suffkopp
 
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Gute Frage - wo soll man ansetzen bei diesem Problem? Auf keinem Fall bei einem "Ersttäter", denn das waren wir alle mal irgendwann. An die Vernunft solcher Jugendliche appelieren würde heissen man können auch mit einem Stein sprechen. Also gibt es nur 2 Möglichkeiten: lassen wie es ist oder Konsequenzen spüren.

Eine "ideale", aber wohl nicht machbare Variante wäre, daß derartige "Straftäter" die 100 EUR verdienen müssen. Vorzugsweise jeweils am Wochenende in einer JVA-Werkstatt oder sonstigen Einrichtung ohne Ausgang. Genauso könnte man mit "Strafe" wg. Schulschwänzen verfahren.

Ja, ich weiß - nicht machbar. Aber manchmal wünschenswert.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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13.02.2013 11:19 Uhr von Huebbels
 
+2 | -2
 
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"Dann schlage ich vor, das Falschparker die Gehälter der Kontolleure zahlen müssen.... mit zusatzstrafe von 100€ ;) "

Also ich denke, heute ist es nicht anders wie früher!!
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13.02.2013 12:16 Uhr von film-meister
 
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Nicht die Eltern, sondern die Kids selber, das wäre ein Lerneffekt...auch wenn 100 Euro für Arbeits- und Materialaufwand der Sanis zu billig sind, für Kiddies ist das viel Geld, besonders, wenn sie das womöglich jedes Wochenende abziehen. Mündliche Verbote bringen nichs, Geld tut aber weh;) (Es geht ja auch nicht um Kinder, die sich 2-3mal im Jahr besaufen, sondern jedes WE).
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13.02.2013 12:38 Uhr von Dracultepes
 
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Komasaufen? Das ich nicht lache? Wieviele von denen die wegen Komasaufen eingeliefert werden brauchen das wirklich? Da kommt irgendeine Glucke und geht ab. Und dann sollen die Betrunkenen sich auch noch Finanziell an dem Schmu beteiligen? Das ist doch Bullshit.

Bei nahezu allen reicht es die ins bett zu werfen und aufzupassen das sie schön in Mülleimer kotzen und nicht dran ersticken. Dazu reicht man Wasser zum trinken und fertig. Dazu braucht es kein teures Krankenhausbett und ne Infusion.

Warum gab es das bei uns nicht? Nunja vllt. weil wir unsere Besoffenen nicht haben liegen lassen. Es wurde immer dafür gesorgt das jeder nach Hause kommt. Und im Notfall bei jemandem gepennt hat. Niemand lag auf der Straße oder sonstwo. Unsere Eltern waren auch bodenständig genug um nicht auf Lebensgefahr zu machen.

Es gibt weitaus andere Probleme als Jugendliche die mal über ihre Stränge schlagen. Aktiv werden, im Sinne von Beratung etc., sollte man wenn es öfter vorkommt.

Es ist völlig normal das man seine Grenzen testet, dazu übertritt man sie auch.
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13.02.2013 19:20 Uhr von Prachtmops
 
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also wir waren ja alle mal jung und haben uns ordentlich die kante gegeben, jedoch lief das in unserer jugend ganz anders ab.
wir kannten noch das wort "respekt" und deren bedeutung.
wenige haben damals dann rumrandaliert oder sich andauernd auf die schnauze gehaun.
und die wenigsten haben sich ins koma gesoffen.
man hat einfach aufgehört wenn man stramm war... damals hatten die jugendlichen noch Rückrat und haben sich dann nicht von anderen anstacheln lassen.
wer es doch getan hat, nunja der war dann mehr als voll und im "koma".
aber dies kam nicht oft vor, jedenfalls nicht so oft wie heute.

lange rede bla bla... ich find die idee recht sinnvoll, auch bei ersttätern, denn so schreckt man ab, so eine scheisse erst zu tun.
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13.02.2013 20:48 Uhr von Humpelstilzchen
 
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"Komasaufen? Das ich nicht lache? Wieviele von denen die wegen Komasaufen eingeliefert werden brauchen das wirklich? Da kommt irgendeine Glucke und geht ab. Und dann sollen die Betrunkenen sich auch noch Finanziell an dem Schmu beteiligen? Das ist doch Bullshit".

Das sehe ich genau so! Heutzutage wird wegen jedem Fliegenschiss ein riesen Aufstand veranstaltet, der meist in keiner Relation steht! Ich will hier Alkohol auf keinen Fall verharmlosen!
Aber was heutzutage abgeht, ist nicht mehr normal!!! Immer mehr Bestimmungen, Gesetze, Vorschriften usw., usw.!!! Und hast du nicht gesehen, und noch einen drauf, und noch einen und noch einen und noch einen!!! Ohne Ende!!!
In einigen Fällen bestimmt nicht ungerechtfertigt, aber auch nur in einigen!!! Wie auch sonst ist eine gesteigerte Hysterie immer wieder zu erkennen!!! Überall Terroristen, Amokläufer, Pädophile, Schwarzseher und alles Mögliche! Sollte Mal eine Psychologische Untersuchung angeordnet werden, die die Bevölkerung auf ihren Geisteszustand und auf ihre Ängste und Phobien untersuchen sollte, währe das Ergebnis verherend!!! Mit absoluter Sicherheit!!!
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14.02.2013 17:19 Uhr von Borgir
 
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100 Euro ist ja wohl ein Scherz. Und warum sollten die Eltern das zahlen? Lasst es die Komasäufer im Altenheim abarbeiten.....
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15.02.2013 09:34 Uhr von damitschi
 
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Ich würde jedem Jugendlichen, der wegen´ner Alkoholvergiftung im Krankenhaus landet "eine Windel" verpassen!
Egal, ob er seine Körperöffnungen unter Kontrolle hat oder nicht!

Wer so mehr als einmal im Krankenhaus aufwacht, der überlegt sich irgendwann beim Saufen,
ob er nicht doch lieber aufhören sollte weiter zu trinken.

Das größte Problem der Jugendlichen ist doch leider, dass sie meist zu schnell, überwiegend auch pur und dazu noch durcheinander trinken!

Wenn das alles zu schnell geht, dann kann der Körper nix anderes machen als den Konsumenten in den StandBy-Modus zu versetzen.

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