13.02.13 07:11 Uhr
 3.326
 

Unna: Gericht verdonnert Schwarzfahrer zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro

Ein Mann hatte sich für die Fahrt von Unna nach Dortmund ein Ticket gekauft. Aber ein Zusatzticket für sein Fahrrad kaufte er nicht, da er die Kosten sparen wollte.

Später wurde der Mann kontrolliert. Dort wollte der Mann dann das Ticket nachlösen. Doch die Kontrolleurin machte das nicht.

Nun wurde der Mann, der keine Einsicht vor Gericht erkennen ließ, wegen Erschleichen von Leistungen zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Fahrrad, Geldstrafe, Schwarzfahrer, Unna
Quelle: www.westline.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Astana: Holpriger Start der Friedenskonferenz für Syrien
Jaki Liebezeit, Ex-Schlagzeuger der Band Can, ist tot
Verfassungsrechtler klagen gegen Donald Trump wegen dessen Hotel-Imperiums

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.02.2013 07:50 Uhr von smile2
 
+27 | -0
 
ANZEIGEN
"erhob die Staatsanwaltschaft Dortmund gegen den einschlägig vorbestraften Mann"

Das hätte vielleicht noch in die News reingepasst, dachte schon, der müsse nur wegen den läppigen Ticket fürs Fahrrad die hohe Strafe zahlen.
Kommentar ansehen
13.02.2013 08:31 Uhr von BeatDaddy
 
+2 | -9
 
ANZEIGEN
Mann, was bist Du für ein Assi, Tsunami. Ich hätte gerade mal 100 Ocken übrig...gibst Du den neunmalklugen Sandsack?
Kommentar ansehen
13.02.2013 08:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@tsunami13
Das stimmt nicht, was du sagst.
Viele kaufen Ware, zahlen jedoch nie die Rechnung oder die Raten. Da gibt es gar keine Strafe, nur einen Mahnbescheid und notfalls die Pfändung. Aber nie Strafe.
Im Falle einer Schwarzfahrt ist dies aber eine "vorsätzliche" Sache. Hingegen sind kleine Prügeleien selten vorsätzlich.
Höhere Strafen gibt es immer dann wenn jemand etwas mit voller Absicht "vorsätzlich" macht.
Kommentar ansehen
13.02.2013 09:08 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
@tsunami13 - wird es nicht langsam langweilig immer das gleiche zu wiederholen?

@Zeus35 - erkundige Dich erstmal was "Erschleichen von Leistungen gem. § 265a StGB" bedeutet. Welches Grundlage von welchem Gesetz ist lt. Dir entfallen? Was bietet Siemens denn an was unter den § fällt?

Immer nur bla bla bla von den gleichen Leuten.
Kommentar ansehen
13.02.2013 09:17 Uhr von nyquois
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@JKP
Wieso zitierst du die Rechtslage in Österreich, das hat mit diesem Fall doch gar nichts zu tun.
Kommentar ansehen
13.02.2013 09:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
@Zeus35
Richtig - bei unbezahlter Warenbestellung gibt es sehr viel Vorsatz. Wird allerdings nur bestraft, wenn man den "Vorsatz" nachweisen kann. Zum Beispiel wenn der Kunde bereits die eidesstattliche Erklärung abgelegt hat. Dann wird es allerdings auch sehr hart bestraft.