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England: Bankkundin verliert wegen Zahlendreher bei Kontonummer 26.000 Pfund

Eine Engländerin wollte per Online-Banking monatlich 1.000 Pfund auf ein Gemeinschaftskonto mit ihrem Mann einzahlen, und vertippte sich dabei.

Wegen eines Zahlendrehers bei der Kontonummer landete das Geld bei dem falschen Empfänger, obwohl sie Name und Bank korrekt angab. Sie bemerkte den Fehler erst zwei Jahre später und bat die Bank verzweifelt ihr die mittlerweile 26.000 Pfund zurückzuzahlen.

Die Bank sagte, der Empfänger müsse das Geld zurück überweisen, aber ob dies auch gelänge, kann sie nicht versprechen. Der Empfänger kann nicht zahlen, wie es heißt. Der Bank ist indessen schleierhaft, wie die Kundin den Fehler so lange nicht bemerken konnte.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: England, Panne, Pfund, Kontonummer
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2013 18:44 Uhr von ted1405
 
+9 | -6
 
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Und hier müsste die Bank in Haftung genommen werden können!

Wenn der Name des Empfängers angegeben wurde, der aber so gar nicht mit dem tatsächlichen Empfänger überein kommt, dann hat die Bank meines Erachtens die Pflicht, das beim Absender zumindest einmal zu melden.

Ich weiß ... die Realität sieht leider anders aus. Den Banken ist´s scheiß egal, wohin das Geld geht und wen sie damit zugrunde richten.
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12.02.2013 18:53 Uhr von Katzee
 
+3 | -4
 
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In der EU gibt es seit dem 31.10.2009 ein Gesetz, welches besagt, dass Bankkunden, denen ein Zahlendreher bei einer Überweisung unterläuft, selbst für den Schaden haften. Die Banken sind bei uns fein raus. Vielleicht gibt es in GB auch so ein Gesetz.
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12.02.2013 19:06 Uhr von Misinformation
 
+8 | -0
 
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GB ist teil der EU...
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12.02.2013 19:17 Uhr von R4V3R
 
+5 | -1
 
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Naja erstmal denke ich auch sie ist selber Schuld. Bei solchen Summen sollte man das 3 mal prüfen.

Andererseit wundere ich mich, dass sie jeden Monat 1000Pfund übrig hat. Scheint nicht gerade wenig zu verdienen...
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12.02.2013 20:09 Uhr von DerKaktuszuechter
 
+7 | -1
 
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Trifft sicher keinen amen wenn die erst nach 2 Jahren draufkommt .
24 Monaten .
Vierundzwanzig Monaten . Das muss man sich erst einmal vorstellen .
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12.02.2013 20:21 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Pech gehabt.
Der Name wird bei Überweisungen schon seit Jahren nicht mehr überprüft.
Wie kann das nicht auffallen dass 2 Jahre lang kein Geld auf dem Gemeinschaftskonto ankommt?
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12.02.2013 21:15 Uhr von Katzee
 
+1 | -1
 
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@ Misinformation
Ich weiss, dass GB offiziell Teil der EU ist. Ich weiss aber auch, dass London oft genug innerhalb der EU einen eigenen Weg geht und nicht alles mitträgt, was Brüssel entscheidet. Deshalb habe ich es so ausgedrückt.
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12.02.2013 21:21 Uhr von Blutfaust2010
 
+1 | -1
 
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Hm, ein einfacher Zahlendreher? Enthalten Kontonummern in GB keine Prüfziffern, so wie es in D üblich ist? Da sollten einfache Zahlendreher eigentlich nicht möglich sein. Und abgesehen davon ist auch die Quelle mit Vorsicht zu geniessen.
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12.02.2013 22:01 Uhr von MBGucky
 
+4 | -0
 
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@Katzee

Das ist so nicht ganz richtig. Richtig ist, dass die Bank nicht (mehr) für den Schaden haftet. Der Empfänger muss das Geld aber zurückzahlen. Schwierig wird es nur wenn der Empfänger, wie in diesem Fall wohl geschehen, nicht zahlen kann. Wo kein Geld ist, kann auch keines überwiesen werden.

Ich finde es aber interessant, dass jemand zwei Jahre lang jeden Monat 1000 Pfund bekommt und das Geld einfach ausgibt als sei es sein eigenes. Eigentlich hätte er zumindest damit rechnen müssen, dass er es irgendwann zurückzahlen muss.

[ nachträglich editiert von MBGucky ]
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14.02.2013 19:45 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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In der Überschrift steht, sie hätte das Geld verloren. Ich würde behaupten, sie hat es verschenkt ;-)
Der Empfänger wird sich gedacht haben: "Netter Mensch, der mich so toll finanziert. Würde ja gerne mal wissen, wer das ist."

Da das Geld auch noch auf ein Gemeinschaftskonto gegangen ist, scheint auch ihr Mann entweder sehr reich zu sein oder nicht ganz helle.

Übrigens: jemand hat mal ein Gerät erfunden, nennt sich Kontoauszugdrucker (wenn alles andere zu kompliziert sein sollte).

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