12.02.13 16:35 Uhr
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Presseerklärung der Partei "Die Linke" zur Berichterstattung um Gregor Gysi

Die "Neue Rheinische Zeitung" hat eine Pressemitteilung des Pressesprechers der Linkspartei, Hendrik Thalheim, veröffentlicht. Hierin geht es um die Anklage der Hamburger Staatsanwaltschaft gegen den Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi und deren mediale Berichterstattung.

So beklagt die Partei, es würden regelmäßig vor Bundestagswahlkämpfen Kampagnen gegen Gysi und die Linke gefahren, die nicht den Tatsachen entsprechen. So müsse die Staatsanwaltschaft Hamburg von Amts wegen gegen Gysi tätig werden, da es zu einer Anzeige gegen dessen eidesstattliche Erklärung gäbe.

Ein ähnliches Verfahren wurde schon einmal eingeleitet und eingestellt. So sei auch die Behauptung völlig abwegig, Gysi habe als Anwalt nie Kontakt zu "Stasi"-Vertretern gehabt. Dies wurde auch nie bestritten. Falsch sei jedoch, dass der Politiker inoffiziell mit der "Stasi" zusammengearbeitet hat.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Die Linke, Gregor Gysi, Berichterstattung, Stasi-Spitzel
Quelle: www.nrhz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2013 16:47 Uhr von Katzee
 
+3 | -20
 
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12.02.2013 16:49 Uhr von ghostinside
 
+24 | -4
 
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Es ist schon wahrhaft erstaunlich wie in Deutschlands Presselandschaft mit zweierlei Maß gemessen wird. Auf der einen Seite haben wir eine eidesstattliche Erklärung Gysis, die anscheinend schonmal vor der Staatsanwaltschaft bestand hatte und gültig ist/war und wir haben einmal eine eidesstattliche Erklärung einer Bildungsministerin, die nachweislich nicht bestand hat vor dem Richter/Beurteilenden.

Während die Medien Gysi mit Schaum vor dem Mund geradezu lustvoll landauf landab einheizen, wird bei Schavan so getan, als wäre dies ein Kavaliersdelikt und der schwarze Peter den Untersuchenden zugeschoben.

Gelenkte Demokratie nenn ich das mal...

[ nachträglich editiert von ghostinside ]
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12.02.2013 17:08 Uhr von Perisecor
 
+3 | -14
 
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12.02.2013 18:37 Uhr von architeutes
 
+4 | -9
 
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Die Linken werfen doch selber gerne mit Anschuldigungen um sich ,sie sollen sich nicht anstellen wie Mimosen .
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12.02.2013 19:00 Uhr von DieNachdenkliche
 
+10 | -0
 
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http://www.harm-bengen.de/...

Damit ist alles gesagt.
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13.02.2013 08:45 Uhr von gugge01
 
+2 | -2
 
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Gregor Gysi hat nie bestritten Kontakt zum MfS bzw. MDI gehabt zu haben. Das wäre bei seiner Tätigkeit als Anwalt für die politischen Straftäter auch völlig unmöglich gewesen.
Somit ist es zwingend dass sein Name in den Fallakten immer wieder auftaucht.

Aber er ist auch einer der intelligentesten Spieler auf der politischen Bühne der Bunden Republik. Das macht vielen Salonsozis und Eurokraten eine Heidenangst da sie wissen dass sie keinen rhetorischen Schlagabtausch mit ihm in der Öffentlichkeit überstehen.

Ich kann zwar seinen politischen Ansichten nicht zustimmen aber Respektire seine Fähigkeiten und Sachkenntnisse.

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