12.02.13 16:07 Uhr
 3.068
 

Griechenland: Negative Berichterstattung wird unter Strafe gestellt

In Griechenland wird offenbar mit medialer Zensur versucht, das innenpolitische Bild zu verzerren. So ist es seit einigen Tagen verboten, Bilder von verwahrlosten Bürgern zu zeigen. Die Medienaufsicht droht den Sendern ansonsten mit einer Strafe.

Der englischen Zeitung "Guardian" droht indes eine Klage, da sie seit Monaten über Folterungen der griechischen Polizei berichtet. Von den Beamten wird dies jedoch als ein "paar Ohrfeigen" gegen mutmaßliche Terroristen heruntergespielt. Im Internet kursierende Bilder zeigen aber das Gegenteil.

Doch nicht nur mutmaßliche Terroristen fallen der Polizeigewalt zum Opfer. Auch bei asiatisch oder afrikanisch aussehende amerikanische Touristen gab es Übergriffe. Die USA sprachen eine Reisewarnung für Griechenland aus. Die neue Zensur soll nun gegen solche negativen Berichte Abhilfe schaffen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sicness66
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Strafe, Zensur, Berichterstattung
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordkorea-Konflikt: China ruft Donald Trump zu Zurückhaltung auf
Österreich: Wiener Moscheen mit Kriegsverbrechernamen - Schließung gefordert
Frankreich Präsidentenwahl: Hochrechnung - Macron und Le Pen liegen vorn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.02.2013 16:09 Uhr von SNnewsreader
 
+31 | -1
 
ANZEIGEN
Hat Zensursula in Griechenland Immobilien?
Kommentar ansehen
12.02.2013 16:17 Uhr von Gierin
 
+13 | -4
 
ANZEIGEN
Der Satz des Tages: ".. ein "paar Ohrfeigen" gegen mutmaßliche Terroristen..."
Ich bin für härtere Strafen! Den Terroristen soll man auch gleich noch den Hintern versohlen!
Kommentar ansehen
12.02.2013 16:22 Uhr von tobsen2009
 
+38 | -1
 
ANZEIGEN
ohje, und ich habe ernsthaft überlegt ende des Jahres für ne Woche nach Griechenland zum Sonne tanken zufliegen, aber wenn man wegen der medialen Maulsperre nichts mehr über die tatsächliche Lage mitbekommt, dann werde ich nochmal die Pläne überarbeiten müssen..
Kommentar ansehen
12.02.2013 16:23 Uhr von Katzee
 
+31 | -1
 
ANZEIGEN
Ja, ja, Griechenland ist auf einem guten Weg. Jetzt wissen wir, wovon unsere Regierungsclique träumt.
Kommentar ansehen
12.02.2013 16:26 Uhr von T¡ppfehler
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
Welche Strafe ist denn dafür zu erwarten, wenn schon Terroristen mit einer Ohrfeige bestraft werden?
Kommentar ansehen
12.02.2013 16:39 Uhr von T¡ppfehler
 
+20 | -0
 
ANZEIGEN
Diese Methode hat schon geholfen, die DDR 40 Jahre lang am Leben zu halten.
Was sagt denn unsere oberste Frau mit langjähriger Erfahrung auf diesem Gebiet dazu? Kann sie den Griechen vielleicht einen hilfreichen Tipp geben, ..., oder hat sie das bereits?
Kommentar ansehen
12.02.2013 16:40 Uhr von ghostinside
 
+21 | -0
 
ANZEIGEN
Willkommen in der Diktatur. Powered by Berlin and Brussels...
Kommentar ansehen
12.02.2013 17:27 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+16 | -0
 
ANZEIGEN
"So ist es seit einigen Tagen verboten, Bilder von verwahrlosten Bürgern zu zeigen. Die Medienaufsicht droht den Sendern ansonsten mit einer Strafe."

Warum wohl, die Leute könnten sich fragen, wo die unzähligen Milliarden gelandet sind, wenn trotzdem so viele Leute leiden müssen ^^

Dachte wir wollten "den Griechen" helfen damit, warum sieht man nichts davon ?

Wird da nur das System das sie kaputt gemacht hat, damit geschützt und aufrechterhalten ?

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
Kommentar ansehen
12.02.2013 17:29 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
John Klaut, wir wollen deinen Popo sehen, darf man das sagen ? *g
Kommentar ansehen
12.02.2013 17:43 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Ist denn auch schon das Kriegsrecht ausgerufen worden?

Oder sparen die sich das für nächsten monat auf?
Kommentar ansehen
12.02.2013 17:46 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
und wenn es in GR jetzt mal regnet : ) ????

Wird das Wettermädchen dann erschossen ?
Kommentar ansehen
12.02.2013 19:21 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
Richtig so! Gerade in schlechten zeiten ist es ganz leicht die Bürger auf seine seite zu bringen und Propaganda gegen die Regierung oder die EU zu verbreiten. Hoffentlich bald auch hier
Kommentar ansehen
12.02.2013 21:07 Uhr von Bastelpeter
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Da in Griechenland bereits fast Bürgerkrieg herrscht, sollten alle Nichtgriechen evakuiert werden, bevor es in diesem Krisenherd zu weiteren Eskalationen wie zum Beispiel ethnischen Säuberungen kommt, siehe Jugoslavien.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
Kommentar ansehen
12.02.2013 21:32 Uhr von tafkad
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wer wirklich glaubt das es keine Zensur gibt, der glaubt meiner Ansicht nach auch an den Weihnachtsmann und zwar so wie Coca Cola Ihn erfunden hat.
Kommentar ansehen
13.02.2013 00:44 Uhr von Jaqulz
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wir sollten unsen Anspruch auf Griechenland (Wir haben denen mehr geld in den Rachen geworfen als sie es anscheinend wert sind)erheben und die Regierung dort durch unsere Auswechseln.
Größter mist ist immer noch besser als vollkommen verkorkste scheiße.
Kommentar ansehen
13.02.2013 01:30 Uhr von cyrus2k1
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Die Griechen waren mal solch ein Stolzes, unbeugsames Volk. Eine Schande was aus Ihnen geworden ist.
Kommentar ansehen
13.02.2013 01:31 Uhr von FrankWendebusch
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Warum dann nicht gleich eine Nachrichtensperre .

Oder am besten Gleich die Sender samt Equipment verkaufen,


Wunder tue ich mich warum Griechenland soviel Gold hat.
Kommentar ansehen
13.02.2013 08:09 Uhr von DerMaus
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Willkommmen in Hitlerdeuts... ähhh... ich mein natürlich in der EU!
Kommentar ansehen
13.02.2013 09:46 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ohrfeigen gegen Terroristen...
Kommentar ansehen
13.02.2013 09:55 Uhr von Blood_raven989
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
JAJA ..... genau vor sowas haben viele gewarnt. Wenn Griechenland fällt dann geht es nach Europa. Henry Kissinger hat gesagt, der Stolz dieses Volkes muss gebrochen werden.

Jetzt zensiert die STAATLICHE Medienaufsicht auch noch Bilder von dem was die STAATLICHE POLIZEI macht. Der Vorwand des TERRORISMUS kann jeden treffen. Das Elend was viele Griechen trifft ..... was selbst unsere Medien nicht zeigen ... sondern die uns nur Radikalisieren gegen Griechenland wird jetzt selbst im eigenen Land zensiert.

Aber zum Glück können sie den Griechen nicht das Augenlicht verbieten.

Damit sehen sie das Elend leibhaftig und ich hoffe für sie das Sie weiter gegen diese korrupte EU und die Ableger die sie in ihrer eigenen Regierung haben jeden Tag weiter kämpfen und am Ende mit Erfolg (was uns allen zu gute kommt) als Sieger gegen dieses Korrupte Regierungssystem da stehen.

[ nachträglich editiert von Blood_raven989 ]
Kommentar ansehen
13.02.2013 13:23 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Ghost-Rider
"die 4 Motorradpolizisten, die zwei Tische weiter sassen, kauften irgendwas, was konnte ich nicht sehen"
Nur, weil sie Wechselgeld zurück bekommen haben, muss es nicht bedeuten, dass sie etwas gekauft haben.
Kommentar ansehen
14.02.2013 16:21 Uhr von GoVe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Toll, aber ob Griechenland es damit schafft sein "Vorzeigebild" zu verbessern indem es Armut und Gewalt in den Medien zensiert !?

Andere Länder wissen jetzt noch eher das es wohl schlimmer ist als man es bei Youtube sehen kann.

Für mich eine komplett falsche Entscheidung Griechenlands, vll. sollten sie ja mal versuchen Gewalt durch die Polizei zu verhindern und sich an den Sparplan zu halten um die Armut in den Griff zu bekommen ... also, war bei mir gerade so ein Gedanke :-/
Kommentar ansehen
14.02.2013 18:01 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Alles kein Problem. Demnächst kommt die Eingreiftruppe EUGENDFOR und räumt da auf und das Haus EUROPA ist wieder sauber. IRONIE

Refresh |<-- <-   1-23/23   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordkorea-Konflikt: China ruft Donald Trump zu Zurückhaltung auf
Supermarktkette verkauft Einhorn-Klopapier mit Zuckerwatteduft
Amber Heard steht auf Milliardär Elon Musk


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?