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Bayern: Vegetarier setzt gerichtlich Jagdverbot durch

Jagd-Experten sind von dem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs entsetzt, denn sie haben zugunsten eines Vegetariers entschieden.

Roland Dunkel aus Frankenbrunn nennt sich selbst einen "ethischen Jagdgegner" und setzte durch, dass auf einer Wiese hinter seinem Haus nicht mehr gejagt werden darf.

Für ihn stellt das Jagen eine "reinste Tierquälerei" dar.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Jagd, Tierquälerei, Vegetarier
Quelle: www.mittelbayerische.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2013 15:01 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -3
 
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Ethik verkommt zunehmend zum Ersatzbegriff für die hauseigene Moral.

Im übrigen ist das Schild wohl einfach nur dämlich.

"Da steht ethisch, es hat Recht!!11111111"

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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12.02.2013 15:14 Uhr von uferdamm
 
+11 | -4
 
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Jagd zur Bestandskontrolle finde ich ja noch in Ordnung, aber Treibjagd und Co. sind einfach nur ein abartiges Hobby ....
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12.02.2013 15:17 Uhr von ZuDoll
 
+16 | -5
 
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Solange es sich auf seine eigene Wiese beschränkt ist das doch okay. Mal sehen, was der Gute Mann macht, wenn die ersten Wildschweine in seinem Wohnzimmer stehen^^
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12.02.2013 15:35 Uhr von quade34
 
+6 | -5
 
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zudoll- Er wird ihnen gut zureden, dass sie doch bitte seine Wohnung verlassen möchten. Und wenn er seine Wiese aufgegessen hat, kommt kein Schwein mehr.
Zum Schild: soll wohl heissen, dass der Kerl nicht gejagt werden darf.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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12.02.2013 15:37 Uhr von ZuDoll
 
+2 | -2
 
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@Quade34:
Oder er findet es total unethisch, dass die Schweine da sind, und masakriert alle mit seinem Brotmesser^^
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12.02.2013 15:41 Uhr von ZuDoll
 
+2 | -0
 
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Ach Mist, mein Fehler^^
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12.02.2013 16:00 Uhr von funnymoon
 
+10 | -4
 
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Dann sollte er aber auch für die Wildschäden aufkommen, die durch Überpopulation entstehen, aufkommen.

Da kann schnell ein hübsches, 5-stelliges Sümmchen zustande kommen, wenn eine Rotte Sauen das Feld eines Bauern umpflügt.

Weiß eigentlich dieser ethische Vegetarier, wieviel Rehkitze und andere Tiere jährlich beim Mähen von Weizen und Roggen getötet werden, das für sein moralisch korrektes Brot gebraucht wird?
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12.02.2013 16:02 Uhr von ZuDoll
 
+6 | -2
 
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@funnymoon
Nun zerstör dem guten Mann doch nicht sein Weltbild! Der geht wahrscheinlich tatsächlich davon aus, etwas unheimlich weitsichtiges getan zu haben^^
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12.02.2013 17:33 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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@Funnymoon
Ich glaube er kommt auch für die Wildschäden auf seinem Gebiet auf.
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12.02.2013 19:09 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -1
 
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Hoffentlich beisst Ihn mal ein Wolf : )

oder so einen nette Kannickeplage kann auch Wunder wirken : ) ... wenn sie Ihm den Salat wegfressen

oder mal ein paar Kakerlacken ums Haus streuen ..... und wehe er stellt dann Fallen auf

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]