12.02.13 12:30 Uhr
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Berliner wollen Volksbegehren zum Rückkauf eines Stromnetzes

In Berlin haben sich einige Bürger zusammengetan und ein Volksbegehren namens "Energietisch" gestartet, dass zum Ziel den Rückkauf eines Stromnetzes hat.

Bis zum 10. Juni sollen 200.000 Unterschriften zusammengekommen sein, damit ein eigenes Klimastadtwerk gegründet werden kann.

"Wir wollen die Energieversorgung in unsere Hand holen und sie ökologisch, basisdemokratisch und sozial gestalten", so das Ziel der Aktivisten, das teuer werden kann. Vattenfall, dem das Stromnetz heute gehört, spricht von drei Milliarden Euro.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Vattenfall, Volksbegehren, Stromnetz, Rückkauf
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2013 13:03 Uhr von DrStrgCV
 
+23 | -2
 
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Die Grundvrsorgung, Wasser, Strom, Verkehr, Heizung gehört in staatliche Hand !
Nieder mit dem Spekulativgeschäft der Heuschreckenfirmen.

Ich weiß, ist jede Menge Schlachtrufton, aber es stimmt leider.
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12.02.2013 14:28 Uhr von quade34
 
+4 | -2
 
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Die brauchen doch nur Geschäftsführerposten für die abgehalfterten Politclowns. Hat man doch schon immer so gemacht, hauptsächlich bei den städtischen Wohnungsgesellschaften. Alle fest in roter Hand. Wo der Staat einmal die Finger drin hat, wird nix billiger. Die Gier kennt keine Grenzen. Oder es wird ins Minus gewirtschaftet wie bei der BVG. Die Müllabfuhr wurde auch kürzlich teurer. Die ist in Senatsbesitz.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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12.02.2013 14:33 Uhr von quade34
 
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Noch eins - Die Mieten bei den Städtischen sind höher als bei den Privaten.

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