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Schweiz exportiert "Schlachtnebenprodukte" von Schweinen nach China

In China wird für Schweinefüße mehr Geld bezahlt als für Koteletts. Auch Schnauzen und Schweineohren gelten als Delikatesse.

Der Bedarf an Schweinefleisch wird in China immer größer. Deshalb werden immer mehr Schweizer Schlachtnebenerzeugnisse importiert.

Der Export läuft meist über Deutschland, weil es noch keine Exportlizenz für China gibt.


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WebReporter: JohnKlautPickert
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Schweiz, Schwein, Export, Ohr
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2013 10:59 Uhr von quade34
 
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Wenn damit über chinesische Vorlieben diskutiert werden soll, dann los. Ich kenne einige aus eigener Anschauung und Verkostung. Wie die zuckersüßen Würstchen am Imbiß ( nicht zu vergleichen mit Bayrischem Senf) oder die handgeschleuderten Nudeln mit dem Abgasgeschmack der Hauptstraße. Hühnerfußsuppe und dann auch die Schweinsknorpeldelikatessen. Eingelegter Kohl, bei dem man nicht weiß woher die Blasen aufsteigen. Eier generell nur mit grüner Schale von besonderer Rasse. Und alles sehl Gesund, sagt der Medizinmann.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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12.02.2013 12:26 Uhr von MC_Kay
 
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Ich kann mich jetzt auch irren, aber was ist nun das Problem weswegen diese "News" verfasst wurde?

Solche Exporte macht prinzipiell jedes Land.

Deutschland exportierte Geflügelinnereien nach Afrika (weil dort eine Delikatesse.
Deutschland exportiert alle knorpeligen Schlachtnebenprodukte nach China, denn dort ist sowas meist eine Delikatesse und die Chinesen knappern gerne am Knorpel herum.


Es ist in meinen Augen immernoch besser Lebensmittel zu verschicken, als sie zu vernichten und andere dafür hungerleiden müssen!
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12.02.2013 13:12 Uhr von Schnulli007
 
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Wieso müssen die das importieren?

Können sie das nicht kopieren, so wie sie es mit allen Sachen machen?

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