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Papst Benedikt XVI. hinterlässt konservativere Kirche als vor seiner Amtszeit

Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. steht die katholische Kirche in vielen Dingen noch konservativer da als vor seiner Amtszeit. Viele Katholiken hatten nach seinem Amtsantritt 2005 gehofft, dass der deutsche Papst Reformen durchführen wird.

Den Menschen wurde aber nach und nach klar, dass Benedikt kein Reformer sein wollte. Der zu seinem Amtsantritt 78-Jährige wollte an alten Werten festhalten. So änderte er in Sachen Abtreibung oder Verhütung die vorherrschende Meinung der katholischen Kirche keinen Deut.

Außerdem wird dem scheidenden Papst vorgeworfen, dass er bei den in der katholischen Kirche vorgekommenen Missbrauchsfällen nicht energisch genug eingegriffen hat. Opfer erhielten nur widerwillig Hilfe und einer Verschleierung der Fälle wurde nur halbherzig zu verhindern versucht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Kirche, Amt, Benedikt XVI., Benedikt, Konservativ
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2013 07:34 Uhr von Phyra
 
+5 | -2
 
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als ob der papst da viel zu sagen haette, ist doch eh nur eine galleonsfigur
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12.02.2013 07:48 Uhr von syndikatM
 
+3 | -7
 
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das schwachsinnige n-tv hätte lieber eine kirche nach ihren vorstellungen. mit quoten für atheisten, für höheren frauenanteil in den führungspositionen und vielleicht noch ein bisschen koran in der kirche, damit auch der islam auf seine kosten kommt.

bitte n-tv, gründe doch deine eigene anti-europäische sekte und schreib nicht so eine ekelerregende scheiße.
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12.02.2013 07:56 Uhr von kaysho