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Sambia: Britischer Konzern bringt 83,7 Millionen US-Dollar "steuerschonend" ins Ausland

Die englische Associated British Foods Gruppe (ABF) hat im afrikanischen Zambia sehr große Steuervorteile in Anspruch genommen. Eine sehr geringe Körperschaftssteuer im Fall ABF macht es möglich.

Die Maßnahmen der ABF sind alle legal. Dennoch ist es eine Tatsache, dass dem afrikanischen Staat durch "kreative Buchhaltung" hohe Verluste entstanden.

Die britische Seite ActionAid hat den Fall publik gemacht. Chris Jordan, Mitarbeiter von ActionAid, verglich internationale Steuerflucht mit einem Krebs, der alle Länder - arme wie reiche - zerfrisst.


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WebReporter: raphael-bolius
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ausland, Steuer, Konzern, Sambia
Quelle: www.jkms.info

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2013 08:04 Uhr von Delios
 
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Es ist schon beispielhaft wie bestimmte Großmächte gegen Länder vorgehen wenn es um Bagatelle geht oder um die Interessen eigener Firmen zu schützen. Wie z.B. SWIFT, UBS, Kim Schmitz, Assange usw.. Aber die Steueroasen wie die Cayman-Inseln, Gibraltar, Zypern oder eben Ländern wie Sambia, die schon seit Jahrzehnten bekannt sind, werden kaum angefasst.
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12.02.2013 09:55 Uhr von sixdotzero
 
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traurig, aber alltag.. gier gier gier

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