12.02.13 06:24 Uhr
 629
 

Sambia: Britischer Konzern bringt 83,7 Millionen US-Dollar "steuerschonend" ins Ausland

Die englische Associated British Foods Gruppe (ABF) hat im afrikanischen Zambia sehr große Steuervorteile in Anspruch genommen. Eine sehr geringe Körperschaftssteuer im Fall ABF macht es möglich.

Die Maßnahmen der ABF sind alle legal. Dennoch ist es eine Tatsache, dass dem afrikanischen Staat durch "kreative Buchhaltung" hohe Verluste entstanden.

Die britische Seite ActionAid hat den Fall publik gemacht. Chris Jordan, Mitarbeiter von ActionAid, verglich internationale Steuerflucht mit einem Krebs, der alle Länder - arme wie reiche - zerfrisst.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: raphael-bolius
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ausland, Steuer, Konzern, Sambia
Quelle: www.jkms.info

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

American-Airlines-Angestellte bekommen Juckreiz und Kopfweh wegen neuer Uniform
Türkische Währung auf Talfahrt: Präsident ruft Landsleute zum Devisentausch auf!
Marktforschung: Menschen in Deutschland geben mehr Geld für Schokonikoläuse aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.02.2013 08:04 Uhr von Delios
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Es ist schon beispielhaft wie bestimmte Großmächte gegen Länder vorgehen wenn es um Bagatelle geht oder um die Interessen eigener Firmen zu schützen. Wie z.B. SWIFT, UBS, Kim Schmitz, Assange usw.. Aber die Steueroasen wie die Cayman-Inseln, Gibraltar, Zypern oder eben Ländern wie Sambia, die schon seit Jahrzehnten bekannt sind, werden kaum angefasst.
Kommentar ansehen
12.02.2013 09:55 Uhr von sixdotzero
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
traurig, aber alltag.. gier gier gier

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball/1. Bundesliga: Darmstadt 98 entlässt Trainer Norbert Meier
"Tagesschau" berichtet nun doch über Mord an Freiburger Studentin
Tabakkonzern Philip Morris zahlte eine halbe Million für politisches Sponsoring


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?