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Facebook engagiert Pixar-Illustrator, um Emoticons zu revolutionieren

Facebook hat genug von den eher einfachen Emoticons und plant diese nun zu revolutionieren. Dafür engagiert man Matt Jones, der als Gesichtsausdrucks-Künstler bei dem Wallace and Gromit Studio und Pixar tätig war. Zudem engagiert man einen Psychologen der UC Berkeley.

Erste Rohversuche, bei denen man schon komplexe Gefühle erkennen kann, kann man bereits auf BuzzFeed bestaunen. Die größte Herausforderung liegt darin, Gefühls-Nuancen darstellbar zu machen und sie auch noch in winziger Chat-Größe erkennbar zu machen.

Der Pixar-Illustrator holt sich für die große Herausforderung Anregungen aus Charles Darwins Buch "The Expression of the Emotions in Man and Animals". Da Facebook sich aber vor Rassismusvorwürfen fürchtet, darf man gespannt sein, ob sie Jones Wunsch nachgeben und er mehr Farbe ins Spiel bringen darf.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Facebook, Pixar, Emoticon, Illustrator, BuzzFeed
Quelle: t3n.de

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12.02.2013 04:09 Uhr von erw
 
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"revolutionieren" ... indem man sie neu zeichnet? -rendert? das ist keine revolution, eher eine stiländerung. wir werden nichts neues sehen. ich versteh den ganzen aufriss nicht. wieso lassen sich leute bis heute mit dem wort "revolution" verarschen? das wort (wie auch viele andere) haben diverse werbungen der letzten jahrzehnte doch zu genüge totgeritten.

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