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USA: Doppelmord - Hatte sich der Killer wegen Bug in Google Maps im Haus geirrt?

In den USA sorgt derzeit ein Fall eines Doppelmordes an einem Ehepaar für reichlich Schlagzeilen. Für diesen Doppelmord wurde der Sohn der Familie zu zweimal lebenslänglicher Haft verurteilt. Der sitzt dafür auch schon ein.

Doch jetzt könnte der Fall vor einer spektakulären Wende stehen. Denn neue Recherchen ergaben jetzt, dass die Tat eventuell dem Nachbarn des Pärchens galt. Denn der, ein Bankdirektor, hatte zu Protokoll gegeben, mehrfach Morddrohungen erhalten zu haben.

Dieser Fakt wurde jedoch nicht berücksichtigt. Weiter fand man heraus, dass, wenn man die Anschrift des Nachbarn bei Google Maps eingibt, man zum Haus des ermordeten Paares kommt. Nun wird vermutet, dass die Tat auf das Konto eines verirrten Auftragskillers geht.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Haus, Killer, Bug, Doppelmord, Google Maps
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2013 17:54 Uhr von RUPI
 
+11 | -3
 
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Und der Sohn sitzt dafür lebenslänglich im Knast? Die Eltern wurden umgebracht und man selbst, der damit nichts zu tun hat und um den Verlust trauert, landet im Knast.

Krasse Story - einfach unfassbar.
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11.02.2013 18:15 Uhr von Justus5
 
+6 | -2
 
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Ein Killer lässt sich von Google Maps leiten - so ein hahnebüchener Schwachsinn.
Wenn dem so wäre, dann haben ihn seine Auftraggeber wegen Dummheit auch schon längst beseitigt.....
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11.02.2013 19:09 Uhr von RUPI
 
+4 | -4
 
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@Justus

Glaubst du etwa, dass Auftragskiller ausschließlich hochintelligente Leute sind? Ganz im Gegenteil!

Lies dir das mal durch. http://www.shortnews.de/...

Die sind oftmals dumm wie Bohnenstroh, morden für 1000 Dollar, können oft nicht richtig lesen/rechnen und die nutzen natürlich Google-Maps.

Dass die sich in der Tür/Haus geirrt haben, ist überhaupt nicht unwahrscheinlich - solche Storys gab es schon häufiger.

Du solltest Auftragskiller nicht mit Profikiller verwechseln.

[ nachträglich editiert von RUPI ]
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11.02.2013 20:20 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -0
 
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@ Justus5

Keine Ahnung wie intelligent der Mörder war / ist, aber es gibt mit Sicherheit immer noch viel dümmere Menschen, die auch nicht automatisch die Nettesten waren und schlimme Dinge getan haben (oder es versucht hatten)

Wenn man sich also irgend eine Person anheuert die für lau schon so "dumm" ist Jemanden zu töten, kann man auch davon ausgehen, dass diese Person wenn sie eine Adresse bekommt gleich bei Google Maps nachschaut und darauf vertraut.

Tun andere Menschen Tag für Tag, wieso also nicht auch Killer? :)

Sollte diese News wirklich exakt sein, dann ist es schon ein urkomischer Zufall, wenn Google bei der Anschrift der Mordopfer tatsächlich auf ein Haus einer Person zeigt, die Morddrohungen erhielt oder?

Sollte das also stimmen und es keine eindeutigen Beweise gegen den Sohn geben, dann kann man dieser Theorie ruhig weiter nachgehen.

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