11.02.13 16:50 Uhr
 163
 

Spielbanken in Bayern sollen privatisiert werden

Alle neun Spielbanken im Freistaat Bayern schreiben derzeit rote Zahlen. Um die Existenz der Spielbanken zu retten, wird von der FDP nun ein Masterplan ausgearbeitet.

Die FDP will die staatlichen Spielbanken nun privatisieren. Im Landesparteitag der FDP Bayern in Fürth wurde bereits darüber debattiert. 300 Delegierte stimmten für die Privatisierung der Spielbanken.

Durch verschiedene Maßnahmen wurde schon in der Vergangenheit versucht die Spielbanken zu retten, so wurden beispielsweise zehn Prozent der Stellen gekürzt. Der Bruttospielertrag hat sich seit 2006 in den neun Spielbanken um die Hälfte reduziert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: LenaKoch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, FDP, Privatisierung, Spielbank
Quelle: www.onlinecasinotest.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump lädt umstrittenen philippinischen Staatschef ins Weiße Haus ein
Niederlande: Einwandererpartei "Denk" propagiert Integrationsverweigerung
Nordkorea: Kim Jong Un simuliert die Zerstörung von Südkoreas Hauptstadt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.02.2013 20:08 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Oh ... ich wusste gar nicht dass Glücksspiel erlaubt ist.

Ursprünglich dachte ich dass vornehmlich finanzschwache die sich aus ihrer misslichen Lage spielen wollen, Spielsüchtige und Leute die ohne zu arbeiten Geld bekommen wollen zu solchen Veranstaltungen gehen. Die Politik fördert also das Glücksspiel.

In schlechten Zeiten werden dort immer mehr Leute hingehen (also jetzt).
Ein paar korrupte Politiker (300 von der FDP) lügen die Bürger an um diesen lukrativen und Gewinnbringenden Betrieb an Freunde für einen Apfel und ein Ei verkaufen zu können ... obwohl er ihnen nicht gehört, sondern den Bürgern von Bayern, aber sie haben ja schließlich das Recht dazu Dinge zu machen die kein gescheiter Mensch tun würde.

Bei sowas sollten die Bürger (in Bayern) direkt darüber abstimmen müssen. Viele Politiker lassen sich sehr gerne einkaufen und finden es toll wenn sie begehrt sind und meistens bekommen die Bürger auch gar nichts von deren Verfehlungen mit.
Kommentar ansehen
12.02.2013 10:34 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"OOOCH, die Spielbanken schreiben rote Zahlen. Eventuell zufällig seit Einführung des Rauchverbots ? "

Frage für sich. Ich tippe einfach mal darauf das man staatliche Unternehmen einfach gegen die Wand fährt damit sie dann verramscht werden können, sobald sie dan in privaten Besitz sich befinden machen sie dann wieder Schweinegewinne, siehe die Telekom.

Die Hintermänner in der Politik wissen genau wie sie ihre ergaunerten Millionen so anlegen das sie nicht wertlos bzw. immer noch mehr verdienen können.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Forum für Vollverschleierung, Kritik an "Anne Will"-Sendung
Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?