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Folter und Menschenrechtsverletzungen: Afghanistan gibt Misshandlungen zu

Nachdem die UN-Mission im Januar 2013 über Folter und Misshandlungen in afghanischen Gefängnissen berichtet hatte, hat nun das Präsidialamt von Präsident Hamid Karsai diese Untersuchungen bestätigt.

Die Regierung hatte selbst eine Untersuchungskommission eingesetzt und feststellen müssen, dass Menschenrechtsverletzungen weit verbreitet seien. Vor allem Polizei und Geheimdienst sollen sich immer wieder dieser Methoden bedienen.

So seien Schläge, Elektroschocks, das Aufhängen an den Handgelenken und Drohungen mit sexueller Gewalt an der Tagesordnung. Brisant ist dabei, dass Afghanistan im Zuge des Abzuges der NATO-Truppen 2014 auf die volle Verantwortung für die Häftlinge drängt.


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WebReporter: ghostinside
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Folter, Elektroschock, Hamid Karsai
Quelle: www.zeit.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2013 15:52 Uhr von sicness66
 
+1 | -1
 
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Davon wird in den deutschen Medien kaum ein Wort verloren, dass wir hier ebenfalls Milliarden an Steuergeldern versenkt haben. Griechenland und Spanien sind bessere Opfer...
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11.02.2013 17:39 Uhr von Katzee
 
+1 | -0
 
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Die machen halt da weiter, wo die Taliban aufgehört haben. Wieso sollten sie sich auch ändern? SObald die ISAF aus Afghanistan abgezogen ist, übernehmen die Taliban ja wieder das Regime. Karsai und seine US-Trolle halten ihnen nur die
Sitze warm.

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