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Manila: Weltgrößtes in Gefangenschaft lebendes Krokodil gestorben

Am Sonntagabend ist das weltgrößte in Gefangenschaft lebende Salzwasserkrokodil in einem Park für Ökotourismus in Bunawan auf den Philippinen gestorben

Laut Edwin Elorde, dem Bürgermeister von Bunawan, habe das 6,17 Meter lange Reptil seit mehreren Wochen nicht mehr richtig gefressen. Außerdem sei der Bauch des Krokodils ungewöhnlich aufgedunsen. Die genaue Todesursache soll nun durch eine Obduktion geklärt werden.

Das Lolong genannte Tier war laut Guinnessbuch der Rekorde das längste in Gefangenschaft lebende Salzwasserkrokodil. Bevor es gefangen wurde, soll Lolong angeblich einen Fischer, ein zwölfjähriges Mädchen sowie einen Wasserbüffel getötet und gefressen haben.


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WebReporter: Julrond
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tod, Krokodil, Manila
Quelle: www.tz-online.de

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