11.02.13 09:58 Uhr
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Wachschutz in Brandenburg hat ein Neonazi-Problem

Beunruhigende Nachrichten aus Brandenburg kommen von den Sicherheitsbehörden vor Ort: Die Wach- und Sicherheitsunternehmen in Brandenburg haben ein Nazi-Problem.

Wie die Behörden mitteilten, sind über 100 der über Tausend bekannten Neonazis in Brandenburg in Wachschutzunternehmen angestellt.

Gerade wenn es um Fußballspiele oder Musikveranstaltungen gehe, so das Mobile Beratungsbüro gegen Rechtsextremismus, seien Rechtsextreme als Wachschutz angestellt. Verhindern lasse sich das kaum, meint der Verfassungsschutz.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Problem, Brandenburg, Neonazi, Wachschutz
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2013 11:02 Uhr von Phyra
 
+8 | -9
 
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es gibt halt nur bestimmte personengruppen, die sich gern prügeln, friedliche menschen treten selten wachschutzunternehmen bei.
Und nun fragt ihr euhc mal selbst, wen ihr eher nehmen wuerdet, gewaltbereite neonazis die zwar bestimmte personengruppen gern burtal ueberfallen, aber zumindestens das eigentum des schutzobjektes respektieren, oder gewaltbereite .. nunja, andere personengruppen halt, die es nicht so genau mit dem eigentum nehmen ;)
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11.02.2013 12:41 Uhr von Phyra
 
+2 | -2
 
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natuerlich benoetigt man sie nicht magnat, aber welcher geistig gesunde mensch der nicht irgendwelche gerechtigkeitskomplexe hat wuerde freiwillig sich bei einem unterbezahlten wachschutz anstellen lassen?
die wuerden absolut unterbesetzt sein, da muss man nunmal zu den gewaltbereiten randgruppen greifen.

[ nachträglich editiert von Phyra ]
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11.02.2013 19:51 Uhr von deus.ex.machina
 
+1 | -3
 
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das Problem betrifft ganz Brandenburg und Sachsen

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