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Indien: Drei Dutzend Tote bei "Fest am Heiligen Fluss"

In einer Massenpanik sind nach Aussagen indischer Behörden 36 Menschen getötet worden. 20 Leichen konnten bereits identifiziert werden. Unglücksort war ein Bahnhof in der Stadt Allahabad im Norden des südasiatischen Subkontinents.

Die Pilger kamen zum Kumbh-Mela-Fest (Fest des Kruges) an die Stadt am großen Fluss (Ganges) und wurden aufgrund der Enge regelrecht totgetrampelt, berichtete die Nachrichtenagentur APA. Die Stadt ist ein beliebter Pilgerort. Am Sonntag sollen mehr als 30 Millionen Menschen in der Stadt gewesen sein.

Die Pilger kamen, um sich in Allahabad in den Fluten des Ganges zu baden. Nur an bestimmten Stellen bietet dieses Ritual eine Seelenreinigung, wie es der hinduistische Glaube besagt. Das Fest des Kruges findet nur alle zwölf Jahre statt.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Indien, Fluss, Fest, Ganges
Quelle: derstandard.at

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11.02.2013 06:52 Uhr von Rheinnachrichten
 
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