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Frankreich: DNS hindert Polizei daran, Vergewaltiger zu überführen

Die Polizei von Marseille in Frankreich steht vor einer schwierigen Aufgabe. Einer von den eineiigen Zwillingen Elwin und Yohan wird verdächtigt, zwischen September 2012 und Januar 2013 in sechs Fällen Frauen überfallen und sexuell belästigt zu haben.

Allerdings kann die DNS-Analyse in diesem Fall keine Klarheit bringen, weil DNS bei Zwillingen praktisch identisch ist. Auch die Opfer konnten den Angreifer nicht identifizieren.

Der Preis des Tests, der den Täter eindeutig identifizieren helfen könnte, beträgt ungefähr eine Million Euro.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Frankreich, Vergewaltiger, DNS, Überführung
Quelle: www.bbc.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2013 07:34 Uhr von Ganker
 
+7 | -4
 
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Tja was soll man tun? Entweder man macht den Test für 1Mio Euro (in meinen Augen nicht gerade viel bei einem Wiederholungs-Täter) oder man tötet bei neu Gebohrenen Zwillingen immer einen ab...
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11.02.2013 07:52 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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@Ganker
Aber nur wenn man weiss er der böse Zwilling ist ^^

Wo ist das Problem, der Test wird gemacht und gut ist.
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11.02.2013 08:05 Uhr von Gierin
 
+10 | -2
 
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Oder man wendet altmodische Polizeiarbeit an: Alibi Prüfung, Überwachung, Kleiderfasern untersuchen etc.
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11.02.2013 09:21 Uhr von killerkalle
 
+4 | -0
 
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oder es waren beide ...
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11.02.2013 10:59 Uhr von MBGucky
 
+2 | -0
 
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Wo ist das Problem?

Beiden Sagen, was der Test kostet. Wenn keiner die Tat gesteht, Test machen und der überführte Täter muss ihn bezahlen. Das Geld wird er zwar nie aufbringen können, aber er wird sich auch nie wieder was leisten können, weil er alles zum Abbezahlen seiner Schulden braucht. Und Schulden aus Straftaten kann man nicht durch ein Insolvenzverfahren entgehen.
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11.02.2013 12:56 Uhr von maldin
 
+3 | -1
 
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@MBGucky

Der Fall spielt in Frankreich, kennst du die dortige Rechtsprechung, deine hört sich nach der deutschen an?

Aber Grundsätzlich richtig wie ich auch finde, ich würde den Test auch machen lassen und die Kosten so weit es geht umlegen.
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11.02.2013 18:30 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -1
 
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Die drohung alleine sollte schon ein Stueck weit helfen...
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14.02.2013 18:45 Uhr von Hawl
 
+1 | -1
 
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wie wäre es mit nem Lügendetektortest ?
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04.07.2013 17:42 Uhr von Granatstern
 
+0 | -0
 
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@Hawl.. diese tests mit dem lügendetektor sind in den meisten ländern nicht zulässig vor gericht bzw werden nicht bewertet. wie das in F ist, weiß ich nicht.
aber soweit ich weiß, messen diese tests auch nur stress etc, bei nem abgebrühten also auch nicht sicher.

test machen, soviel muss einem "das recht" in eine mordfall wert sein. mal die firma, die die tests zur verfügung stellt, fragen, ob sie der gerechtigkeit zu liebe mal ein bissl den preis drückt ;-)

[ nachträglich editiert von Granatstern ]

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